Das bin ich!

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Freitag, 19. März 2010

Hallo, Celina Tetzlaff-Franz in Schwalmtal! / Staatsverbrechen für eine Prostituierte.

Winftried Sobottka, United Anarchists, Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen

in offenem Brief an Celina Tetzlaff-Franz in Schwalmtal

Hallo, Celina Tetzlaff-Franz!

Ich habe nun einen sehr guten Überblick über all das, was getan wurde, um Barbara Kühn rechtswidrig zu enteignen, ob es die Häuser in Polen betrifft, ob es eine Lebensversicherung betrifft, ob es die nun anstehende Zwangsversteigerung des Hauses ist, die unter äußerst dubiosen Umständen zu einem viel zu niedrig angesetzten Preis stattfinden soll: Geschätzt auf 270 tausend Euro, während nach Marktlage von 340 tausend Euro auszugehen sei, und von 340 tausend Euro soll Ihr "Freund" Hubert Kühn auch gegenüber den Medien geredet haben, den Beweis habe ich allerdings noch nicht.

Celina Tetzlaff-Franz, wenn ich mir vor Augen halte, welche offensichtlichen Märchen Sie der Polizei im Zusammenhang u.a. mit dem 21. April 2006 erzählt habe, siehe u. a.:

http://www.die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/rechtsanwalt/celina-tetzlaff-franz.html

dann wird mir einerseits klar, dass Sie sich stets sicher gefühlt haben müssen, dass Sie vor staatlicher Strafverfolgung selbst im Falle offensichtlichster Lügen sicher seien, dann wird mir aber auch klar, dass Sie nicht das Hirn sein können, das hinter der systematisch praktizierten rechtswidrigen Enteignung der Barbara Kühn steckt: Ihnen fehlen dazu offensichtlich sowohl die Intelligenz als auch die fachlichen Kenntnisse.

Ihr Clan, Hubert Kühn, Gisela Briese und Christoph Kühn haben zweifellos auch nicht genügend zu bieten, um das Hirn in diesen Dingen sein zu können. Demnach muss jemand anders das Hirn in diesen Dingen sein. Wir, United Anarchists, interessieren uns sehr dafür, wer dieses Hirn ist, und wir werden es herausfinden.

Sie, Celina Tetzlaff-Franz, müssen in ihrer laut Jugendamt Schwalmtal legalen Tätigkeit, der Prostitution, ziemlich erfolgreich operiert haben. Was innerhalb der Angelegenheiten Kühn/Pytlinski so alles lief und läuft, spricht deutlich dafür, dass ein ganzes Rudel von Amtsträgern in und um Schwalmtal Ihnen hörig sein dürfte.

Celina Tetzlaff-Franz, nach Lage der Dinge sieht es so aus, dass Sie demnächst das Haus der Kühn im Zuge einer Zwangsversteigerung für "Appel und Ei" erwerben werden. Dabei steht anzunehmen, dass dabei Gelder Verwendung finden werden, um die Barbara Kühn von ihrem ex-Ehemann offensichtlich betrogen wurde.

Celina Tetzlaff-Franz, die Sachen liegen bei einem Rechtsanwalt, der Barbara Kühn nicht verraten wird. Sollte es zu spät sein, um die Dinge aufzuhalten, so dürfen Sie sich ganz sicher sein, dass wir dennoch bis ins Detail mit besten Belegen öffentlich informieren werden, dass wir den Verantwortlichen auf diesem Wege die Hölle heiß machen werden, und dass wir dafür sorgen werden, dass es in und um Schwalmtal auf absehbare Zeit alle wissen werden, welche Spiele da gespielt wurden.

Sie werden erkennen, dass schmutzig erworbenes Vermögen nicht glücklich macht, das verspreche ich Ihnen.

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum: http://www.winfried-sobottka.de/

Zusätzliche Tags: Bauamt Viersen, Polizei Schwalmtal, Schützenverein Schwalmtal, POK Moers Schwalmtal

Freitag, 12. März 2010

Offener Brief an Josef Twickler, Chef Polizei Viersen / Schwalmtal

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, Sprecher von United Anarchists in Deutschland.


An den Chef der Polizei Viersen / Schwalmtal,
Josef Twickler

12. März 2010

Hallo, Josef Twickler!

Wir haben bereits ein paar klare Worte an Sie gerichtet:

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/ua-josef-twickler-chef-polizei-viersen.html

Nun, ein Vorfall bei der Familie Pytlinski in Unna siganlisiert mir, dass Ihre Polizei im Verein mit der Polizei Unna auf Terror setzt, um mögliche Zeugen in einem pervertiert geführten Strafverfahren einzuschüchtern, näheres dazu und anderes unter:

http://an-united-anarchists.blogspot.com/2010/03/ua-wann-ist-militanter-widerstand-nach.html

Josef Twickler, was in Viersen / Schwalmtal lief und läuft, wird geklärt werden. Ich warne davor, den Bogen zu überspannen, denn das wird so oder so auf die zurückfallen, die ihn überspannen.

Richten Sie das bitte allen aus.

Im Namen von United Anarchists

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum: http://www.winfried-sobottka.de/

Zusätzliche Tags: Chef Polizei Viersen, Polizei Schwalmtal, Josef Twickler, Chef Polizei Viersen, Amoklauf Schwalmtal

Donnerstag, 11. März 2010

@ Rechtsanwältin Martina Cohnen, betreffend Christoph Kühn und die Mafia von Schwalmtal

von: Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, Sprecher von United Anarchists in Deutschland.

An:

Rechtsanwältin Martina Cohnen,
Anwaltskanzlei Cohnen,
St.-Michael-Str. 18
41366 Schwalmtal

11. März 2010

Hallo, Rechtsanwältin Martina Cohnen!

Ich habe Ihr Schreiben, einsehbar unter:

http://die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/christoph-kuehn/scans-ra-09-maerz-2010.html

heute erhalten.

Ich stelle fest:

1. Der in den Raum gestellte Vorwurf der Verleumdung ist absoluter Unsinn, von einer Verbreitung wissentlich falscher Tatsachen über Ihren Mandaten kann keine Rede sein.

2. Ihr Mandant ist im Kontext in doppelter Weise eine Person des öffentlichen Interesses:

2.1. Er hat sich in einem Gerichtsverfahren, das im Rampenlicht öffentlichen Interesses steht, Todesschüsse von Schwalmtal / Amoklauf von Schwalmtal, selbst zu einer Person des öffentlichen Interesses gemacht, indem er z.B. der "BILD" Interviews gab und die Veröffentlichung seines Fotos in dem Zusammenhang gestattete, aber auch die Nennung seines zu Christoph K. abgekürzten Namens erlaubte, wobei in Schwalmtal so gut wie jeder weiß, dass K. an der Stelle für "Kühn" steht.

Beispielhaft verweise ich auf den unter:

http://www.die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/00-artikel-000.html

als Kopie einsehbaren Artikel der "BILD"

2.2. Nach mir vorliegenden Informationen ist Ihr Mandant Christoph Kühn in der Stadtverwaltung tätig, vermutlich als Standesbeamter, also als Urkundsbeamter. An Urkundsbeamte sind besondere Anforderungen zu stellen, die man jedenfalls dann in Abrede stellen muss, wenn jemand als Zeuge in einem Gerichtsverfahren wissentlich falsch aussagt, aber wohl auch dann schon, wenn jemand mit falschen Angaben Bürger bei Behörden anschwärzt. Letzteres hat Ihr Mandant jedenfalls getan, siehe:

http://www.die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/bauamt-christoph/00-scan-c-k-an-bauamt.html

Rechtsanwältin Martina Cohnen, das Volk hat ein berechtigtes Interesse daran, informiert zu werden, wenn Staatsmacht kriminell entgleist und sich Mafia-artige Geflechte aus kriminell agierender Polizei, Justiz, anderen Behörden und Privatleuten entwickeln.

Ich verweise u.a. auf:

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/ua-josef-twickler-chef-polizei-viersen.html

Ich mache ferner darauf aufmerksam, dass Ihr Mandant Gelegenheit hatte und hat, sich gegen in diesem Blog erhobene Vorwürfe mit Worten und Belegen zu wehren. Er hatte einige Kommentare geschrieben gehabt, die er dann ausnahmslos selbst wieder gelöscht hat, s. :

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/ua-teuflisches-schmierenverfahren-des.html#comments

Auch dieses Vorgehen spricht nicht dafür, dass Ihr Mandant sich nach Tatsachenlage darauf berufen könnte, in irgendeiner Weise zu unrecht verwerflichen Handelns beschuldigt worden zu sein.

Ich mache weiterhin darauf aufmerksam, dass mir Zeugenaussagen von diversen Personen vorliegen, denen nach Ihr Mandant seinen Großvater Hans Pytlinski im Strafverfahren falsch als Gewalttäter und Unmenschen darstellt. Hier, Rechtsanwältin Martina Cohnen, liegt demnach (von Ihrem Mandanten ausgehende) Verleumdung vor, zudem uneidliche gerichtliche Falschaussage. Offenbar hatten Sie es als seine Rechtspflegerin versäumt, ihn entsprechend zu belehren.

Dass Ihr Mandant einer Hirnwäsche unterzogen worden sein muss, liegt insofern auf der Hand, als dass er nach Aussagen verschiedener Zeugen aus der Familie heute ein gänzlich anderes Verhalten zeigt als früher. Mittel der Hirnwäsche gibt es nicht beliebig viele - und der Aufbau sexueller Hörigkeit ist das wirksamste, sofern es Hirnwäsche zum Bösen angeht.

Da die "Freundin" des Vaters dem Prostituiertenmilieu zumindest zuzurechnen war, liegt demnach tatsächlich der Verdacht nahe, dass die tiefgreifenden Persönlichkeitsänderungen Ihres Mandanten mit sexueller Hörigkeit zu tun haben könnten.

Auch das ist durchaus eine Sache von öffentlichem Interesse: Wo kommen wir denn hin, wenn Polizei, Justiz und Behörden zu kriminellen Werkzeugen von Nutten werden, wenn Standesbeamte auf Befehl von Nutten gerichtliche Falschaussagen leisten usw.?

Rechtsanwältin Martina Cohnen, wir, United Anarchists, kämpfen für kompromisslose Gerechtigkeit und Vernunft, Ihr lausiges Schreiben beeindruckt mich nicht im Geringsten.

Vielleicht sollten auch Sie sich einmal mit den Mitteln der Hirnwäsche auseinandersetzen:

Hirnwäsche im Bösen:

http://www.sexualaufklaerung.at/sm/werbeaussagen-dominas-und-bedeutung.html

Hirnwäsche im Guten:

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

Rechtsanwältin Martina Cohnen, wir sind fest entschlossen, den satanischen Sumpf im Raume Mönchengladbach / Viersen / Schwalmtal öffentlich auffliegen zu lassen, und bisher haben wir noch gar nicht richtig los gelegt.

Ich glaube es nicht, dass Ihr Mandant das alles als Urkundsbeamter überstehen wird, doch das wird nicht an mir, sondern an seinem nachweislichen Handeln liegen.

Im Namen von United Anarchists

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum: http://www.winfried-sobottka.de/

Dienstag, 9. März 2010

Kriminelles Handeln der Polizei Schwalmtal / Viersen und des Staatsanwaltes Stefan Lingens führte zu den Todesschüssen von Schwalmtal

Interviewer: "Winfried Sobottka, Sie behaupten, kriminelles Handeln der Polizei Schwalmtal / Polizei Viersen und des Staatsanwaltes Stefan Lingens seien ursächlich für die Todesschüsse von Schwalmtal?"

Winfried Sobottka: "Mir liegen Dokumente und Zeugenaussagen vor, denen nach kein Zweifel daran bestehen kann. Einen Teil davon kann man hier einsehen:

http://die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/21-april-2006/00-overview.html

Allerdings sind Polizei Schwalmtal / Viersen und Stefan Lingens nicht die einzigen, denen man hier eine Schuld geben muss. Ebenfalls muss man nach Lage der Dinge den Richter Lothar Beckers, die Privatleute Hubert Kühn, Celina Tetzlaff-Franz, Gisela Briese, Janusz Tezlaff, aber auch diverse Rechtsanwälte und Gutachter, nicht zuletzt übrigens auch den Rechtsanwalt Hermann Pötter, der selbst zu den Todesopfern der Todesschüsse von Schwalmtal zählt, zu den Verursachern des Unglückes zählen."

Interviewer: "Sie reden von einem Unglück - Hans Pytlinski hat drei Menschen erschossen und anschließend erklärt, er habe das vorsätzlich getan, weil sie es verdient gehabt hätten."

Winfried Sobottka: "Genau diesen Punkt müsste das Gericht klären: Wie kann es dahin kommen, dass ein Mensch, der fast 70 Jahre ohne jede Kollision mit den Strafgesetzen lebte, plötzlich überzeugt ist, er müsse drei Menschen töten, weil sie es verdient hätten? Das Gericht unter Richter Lothar Beckers, die Anklage unter Staatsanwalt Stefan Lingens und die Pflichtanwälte Siegmund Beneckens, Marl, und Michael Rost, Mönchengladbach, haben sich hingegen offensichtlich auf ein Schmierenverfahren geeinigt, das die wahren Hintergründe der Tat unter den Teppich schieben soll. Bemerkenswert, dass diese "Herren" dabei offensichtlich genau mit denen kollaborieren, denen Polizei, Justiz und Behörden in der Vergangenheit nachweislich dabei dienlich waren, die Familie des Hans Pytlinski und diesen selbst zu bekämpfen: Celina Tetzlaff-Franz, Hubert Kühn, Christoph Kühn, Gisela Briese. Das Ding stinkt zum Himmel."

Interviewer: "Wollen Sie behaupten, Hans Pytlinski habe die drei Menschen zurecht getötet?"

Winfried Sobottka: "Hans Pytlinski war Opfer eines wahrlich satanischen Verbrechertums, bei dem Staatsorgane, Rechtsanwälte, Privatleute ihn gemeinschaftlich und eindeutig organisiert ausspielten, ihm absolut keine Chance gegen das schwere Unrecht ließen, sondern ihr Bestes gaben, um ihm und seiner Familie immer mehr Unrecht zuzufügen. Hans Pytlinski wurde zur Weißglut getrieben, ihm wurde der Schutz durch die Rechtsorgane versagt, stattdessen verfolgten diese Rechtsorgane ihn im Unrecht. An diesen Dingen kann nach Lage mir vorliegender Belege kein Zweifel bestehen. Es war nur eine Frage der Zeit, bis Hans Pytlinski sich entweder für Selbstmord oder für eine Tat wie die Todesschüsse von Schwalmtal entscheiden würde. Er hat sich für das letztere entschieden."

Interviewer: "Wollen Sie das als Empfehlung in vergleichbaren Fällen herausgeben?"

Winfried Sobottka: "In Anbetracht der Umstände muss man über die Anwendbarkeit des Artikels 20 des Grundgesetzes sicherlich nachdenken. Aber generell gilt natürlich der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. Habe ich noch Mittel unterhalb der Schwelle zur Gewalt, so muss ich diese einsetzen. Wir, United Anarchists, bekämpfen staatliche Verbrechen durch PR im Internet. Das gefällt den Verbrechern nicht, doch muss man ihnen sagen: "Wenn Ihr uns dieses Mittel im Unrecht nehmt, dann sehen wir selbst keine Mittel mehr gegen Euer satanisch perfektioniertes Unrecht unterhalb der Schwelle zur Gewalt."

Interviewer: "Sie hätten Hans Pytlinski abgeraten, die Leute zu erschießen?"

Winfried Sobottka: "Ich hätte ihm gesagt: Noch haben wir die Möglichkeit, diesem satanisch organisierten Verbrechertum mit PR entgegen zu treten. Die besten jungen Leute Deutschlands kämpfen dafür in unserer Internetforce, und wenn wir Unterstützung durch das Volk gewinnen, dann werden wir das satanische Verbrechertum gewaltfrei besiegen."

Impressum: http://www.winfried-sobottka.de/

Hinweis auf einen Fall, in dem das satanisch organisierte Verbrechen von Staatsorganen und Privatleuten jemanden in den Selbstmord trieb, dokumentiert durch seine eigenen Worte, mit Link zum Abschiedsfilm vor seinem Tode:

http://go-with-us.de/online-promotion/polizeima%C3%9Fnahmen-und-falsche-strafanzeigen-trieben-christian-sch%C3%A4ffer-41-in-den-tod

U.A. an Josef Twickler, Chef Polizei Viersen u. Schwalmtal: Räumen Sie Ihren Saustall auf!

Winfried Sobottka für United Anarchists an den Chef der Polizei Viersen, Josef Twickler.

Hallo, Josef Twickler!

Dass die NRW-Polizei zu einer verkappten Gestapo verkommen ist, ist für uns nichts neues:

http://winfriedsobottka.twoday.net/stories/ingo-wolf-fdp-aachen-wir-wollen-keine-staatsverbrechen/

Nun haben wir Belege dafür in den Händen, dass es zu den Todesschüssen von Schwalmtal nicht gekommen wäre, wenn Ihre Polizei nicht offensichtlich mit Rotlichtmilieu und Gangstern gemeinsame Sache machte, s. z.B.:

http://die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/21-april-2006/bilder/bilder-verletzungen.html

http://die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/21-april-2006/bilder/bilder-tatort.html

und zum besseren Verständnis dieser Dinge:

http://www.die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/scan-express-polizei-haette.html

Nun, Josef Twickler, mit Richter Lothar Beckers und seinen Beisitzern, mit Staatsanwalt Stefan Lingens und den beiden Pflicht"verteidigern" Rechtsanwalt Siegmund Benecken, Marl, und Michael Rost, Mönchengladbach, wird das Strafverfahren gegen Hans Pytlinski offensichtlich von den "richtigen" Leuten beherrscht, um die schmutzigen Praktiken der Polizei Viersen /Schwalmtal im Vorfeld der Todesschüsse und deren Kausalität für die Todesschüsse unter den Teppich zu kehren.

Die Medien, allen voran die "BILD", unterstützen das kriminelle Vorgehen von Lothar Beckers & Co. wie üblich durch gezielte Propaganda nach Art des "Stürmer", siehe z.B.:

http://www.die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/00-artikel-000.html

Doch wir, Josef Twickler, United Anarchists, werden Ihnen allen einen Strich durch die Rechnung machen, der sich gewaschen hat. Das ist ein Versprechen.

An Ihrer Stelle würde ich die Dinge aufarbeiten, die im Falle Pytlinski / Kühn schief gelaufen sind, bevor wir das Volk umfassend informiert haben.

Mit anarchistischen Grüßen im Namen von United Anarchists

Winfried Sobottka, Sprecher von United Anarchists in Deutschland.

PS.: Sollten auf Seiten Ihrer Polizei sexuelle Abhängigkeiten von Nutten ein Problem sein, so sollten einmal die folgenden Beiträge lesen:

http://www.sexualaufklaerung.at/sm/werbeaussagen-dominas-und-bedeutung.html

und:

http://www.sexualaufklaerung.at/texte-00/carina-und-ronen.html

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zusätzlicher Tag: Amoklauf Schwalmtal

Impressum: http://www.winfried-sobottka.de/