Das bin ich!

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Donnerstag, 7. Januar 2010

@ U.A. betreffend heutigen Tag / 07. Januar 2010

Liebe Schwestern und Brüder!

Aus verschiedenen Gründen bin ich nicht dazu gekommen, heute etwas in Sachen Strafermittlungsverfahren fertig zu bekommen, doch das dürfte nicht in besonderer Weise schaden. Unsere Hackerinnen und HAcker werden sich sicherloch schon angesehen haben, wer und was sich hinter der IP 80.187.99.117 verbirgt (Der_Kammerjäger in einem Kommentar zu:
http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/05/warnung-henriette-lyndian-und-die-hackerinnen-von-united-anarchists/, siehe Beitrag : http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/07/dr-roggenwallner-und-die-staatsverbrechen/ ).

Na ja, der Kerl scheint mitten aus dem Wald zu funken, wenn man Lokalisierungsergebnissen von heute Glauben schenkt. Vermutlich campt er dort . :)

Rechtsanwalt Lutz Schaefer hat in dem mich betreffenden Betreuungsverfahren an Dr. Toepser geschrieben, werde ich noch veröffentlichen, und an das AG Lünen, und um Übersendung der Akten aus em 2008 eingestellten Betreuungsverfahren gebeten, werde ich auch veröffentlichen.

Dass Richter Norbert Weber, obwohl in einem Schreiben von mir darauf hingewiesen, die Akten des in 2008 eingestellten Betreuungsverfahrens nicht mit den übrigen Akten zusammen übersandt hatte, spricht wohl doppelt für sich... :)

Jedenfalls hat Lutz Schaefer die Hauptakte Betreuung 2009 (sehr dünn) und die Akte zum Kostenverfahren LWL-Klinik ./. Sobottka seit ein paar Tagen, weiß aber noch nicht, warum man in meinem Falle von Betreuungsbedarf ausgeht, wie sich seinem Schreiben an Dr. Toepser klar entnehmen lässt.

Mir geht immer wieder diese systematische Ähnlichkeit der Namen Roggenwallner und Toepser durch den Kopf: "Ich wallner, du wallnerst, sie/er/es wallnert" gibt es im Deutschen sowenig wie "Ich toepser, du toepserst, sie/er/es toepsert." Dabei hören sich "Roggenwallner" und "Toepser" vollarisch deutsch an, und, das wird bereits unter Google deutlich, Träger der beiden Namen kann man jeweils an zwei oder drei Händen abzählen.

Es ist ein Jammer, dass noch lebende jüdische Naturen wie der verstorbene Simon Wiesenthal mir nicht bekannt sind; ich habe immer mehr den Eindruck, dass sich um mich herum die Söhne und Enkel solcher SS-Schwerverbrecher versammeln, die nach 45 mit neuen Namen weiter machten. Dr. Roggenwallners Vorliebe für den Namen Peter Müller lässt mich bekanntlich an den SS-Brigadeführer Dr. Kurt-Peter Müller denken, der u.a. auf dem Balkan herum mordete, doch im Falle Toepsers habe ich keine Idee. Sollte ich ihm jemals begegnen, dann werde ich ihn einfach danach fragen.

Denen, denen die Logik der Tarnnamen noch unbekannt ist: Man nimmt am besten Namen, die unauffällig klingen, die es ansonsten aber nicht gibt - damit deren Träger nicht ins Visier irgendwelcher Familienforscher geraten und dabei auffliegen können.

Wer in Deutschland gräbt, egal wo, stößt offenbar auf braune oder (SS-) schwarze Scheiße.

Aber die Oberfläche wird immer poliert .......


Herzliche Grüße

Euer

Winfried

Dienstag, 29. Dezember 2009

Ergänzung Strafanzeige Das_Gewissen u.a. /Roggenwallner betr. Antisemitsimus/Volksverhetzung

Liebe Schwestern und Brüder von United Anarchists!

Wie dargelegt, habe ich beste Gründe, um Dr. med. Bernd Roggenwallner als meinen Extrem-Stalker im Internet zu betrachten:

http://winfried-sobottka.de/roggenwallner/00-strafanzeige/strafantrag-2.doc

Ich habe die Strafanzeige nun ein weiteres Mal ergänzt. Die Ergänzung wird morgen gefaxt werden, ist aber schon im Internet einsehbar:

http://winfried-sobottka.de/roggenwallner/00-strafanzeige/strafantrag-04/strafantrag-4.doc

Selbstverständlich ist die Strafanzeige insgesamt einsehbar über:

http://winfried-sobottka.de/roggenwallner/00-strafanzeige/00.html

wo man auch die kommenden Ergänzungen finden wird.

Das noch nicht eingebrachte Beweismaterial ist nach wie vor sehr umfangreich, und es wird nicht die letzte Ergänzung sein.

Mit herzlichen Grüßen

Euer

Winfried Sobottka

PS: Natürlich werden die Dinge auch ins LG-Verfahren und in das Betreuungsverfahren eingebracht werden. Mir reicht es mit dieser perversen Verbrecherbande, der es offensichtlich darum geht, Mörder zu schützen:

http://www.sexualaufklaerung.at/nadine-o/0-overview.html

Grüße an Richter Helmut Hackmann, Dr. med Michael Lasar, Richter Norbert Weber Lünen, Dr. med. Wolf Toepser Dortmund, Rechtsanwältin Henriette Lyndian, Dr. med. Bernd Roggenwallner

Dienstag, 8. Dezember 2009

Dr. med. Wolf Toepser

Hallo, Leute!

Ich nehme an, dass unsere Hackerinnen und Hacker mir einen Beitrag vor die Füße gespielt haben, in dem doch etwas über diesen Dr. med. Wolf Toepser, Dortmund, zu finden war:



Das psychiatrische Zusatzgutachten
des Dr. Toepser
In diesem Gutachten steht zu lesen: Befragt
zu seinen Beschwerden, habe Herr M. angegeben,
er leide unter ständigen Kopfschmerzen.
Er habe Tinnitus beidseits. Sie
nähmen bei Belastungen zu. Ihm sei oft übel
im Magen, z.B. in Baumärkten oder beim
Geruch frischer Zeitungen. Er erbreche aber
eher selten. Er sehe teils verschwommen.
Im Sehtest sei aber nichts festzustellen. Seelisch
sei er immer angespannt, fühle sich
gedrückt, aber auch gereizt. Sein Antrieb sei
erheblich vermindert. Er sei vergesslich,
könne sich schlecht konzentrieren. Er schlafe
eher zu viel.
Die neurologische Untersuchung ergibt eine
rechts geminderte Hörleistung. Beim Blindgang
leichte Unsicherheit, Finger-Nase-Versuch
mit leichten Intentionstremor, Bein-
Halte-Versuch regelrecht. Der Achillessehnenreflex
ist schwach, der Lasegue bei 80°
positiv. Bei der Sensibilitätsprüfung Minderungen
bei der Berührung und Schmerzempfindung
im Bereich der Unterschenkel
und Füße angegeben, ohne dass dies sockenförmig
habe zugeordnet werden können.
Es sei also auch ein LWS-Syndrom denkbar
sowie, unter Berücksichtigung der Störungen
im Bewegungsapparat, Ausfälle der
Hautnerven.
Dem Gutachter erscheint eine Polyneuropathie
"möglich", doch müsse sie neurografisch
nachgewiesen und abgegrenzt werden
von Nervenschäden durch LWS-Syndrom
oder Zustand nach Unfall mit Beeinträchtigung
beider Beine.
Mit dem Ergebnis der Hirn-SPECT vermag
der Psychiater nichts anzufangen. Er hält
weitere Untersuchungen für erforderlich
und meint:

"Alleine der über Jahrzehnte bis heute andauernde,
im Rahmen psychischer Erkrankung betriebene
Tranquilizerabusus kann ja zu unterschiedlichsten
bekannten Nebenwirkungen führen,
wie Gangunsicherheit, Antriebsminderung,
Kopfschmerzen und depressiven Verstimmungen
mit dem Bild einer Persönlichkeitsänderung (aber
auch zu Sehstörungen, über die zum Beispiel
der Betroffene klagte). Es besteht bereits
eine Abhängigkeit von Tranquilizern."
Trotz all der für ihn offenen diagnostischen
Fragen weiß Dr. Toepser jedoch mit Bestimmtheit
zu sagen, toxische Stoffe seien
nicht ursächlich. Hauptursache sei die psychische
Erkrankung. Hier aber komme
"noch eine iatrogene schädigende Komponente"
hinzu. Sie bestehe in der "Fixierung
auf das Vorliegen einer Berufskrankheit",
die "nervenärztlich schon befürchtet wurde"
und in "therapeutischem Nihilismus" gipfele.
Das zielt auf den Trierer Neurologen Dr.
Binz, der seinen chronisch vergifteten PatientInnen
reinen Wein einschenkt und sagt,
es gebe keine kausale Therapie chronischer
Vergiftungen - helfen könne nur strikte
Schadstoffmeidung, wenn überhaupt.
Das scheint gewisse Psychologen, Psychotherapeuten
und Psychiater bis aufs Blut zu
reizen. Therapien haben sie zwar auch nicht
anzubieten, doch glauben sie gerade bei
chronischen Vergiftungen an nichts so sehr
wie die Selbstheilungskräfte der menschlichen
Natur - falls sie eine chronische Vergiftungen
überhaupt je in Erwägung ziehen.


Na ja, macht nicht gerade den besten Eindruck, wenn ein Arzt ungelösten Fragen gegenübersteht, mit einem Teil der Untersuchung nichts anzufangen weiß, aber dennoch eine mögliche Ursache sicher ausschließt, ohne dass er es begründen könnte.

Aber er ist ja ein Arzt! Er hat das studiert! Ein Wissender! Wenn er sagt, die Welt ist ein Würfel, dann ist die Welt ein Würfel!

Die Verbrecher am Amtsgericht Lünen werden wohl wissen, warum sie mich zu ihm schicken wollen. Wenn die sich mal bloß nicht täuschen....



Gruß

Winfried Sobottka