Das bin ich!

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Dienstag, 2. Februar 2010

@ U.A. betreffend "Solidarische Moderne" / DIE LINKE LÜNEN / Die LINKE DORTMUND / HELMUT MANZ

Liebe Schwestern und Brüder unserer Gemeinschaft United Anarchists!

Dass ich im folgenden Beitrag:

http://www.pressmap.de/solidarische-moderne-katja-kipping-co-voellig-verfehlter-ansatz-320878

jeden Hinweis auf United Anarchists unterließ, ist ausschließlich darauf zurück zu führen, dass ich meine ernst gemeinte Erklärung, bei der NRW Wahl die FDP zu wählen, nicht mit unserem Namen verbinden wollte.

So sehr ich mich auch über jede wahrhaft linke Strömung freuen würde, so wenig Anlass gibt es dazu, von einer solchen auszugehen, abgesehen von Bodo Ramelow mit seiner Thüringer Die Linke.

Dass Die Linke in Dortmund und Lünen verlogene Clubs sind, die linke Ziele nur vortäuschen, in Wahrheit aber persönliche Karrieren anstreben und ein Vorgehen im Sinne des Großkapitals betreiben, also dafür sorgen, dass es zu einem wirksamen linken Vorgehen gar nicht kommen kann, habe ich in langen Monaten als Mitglied in diesen beiden Organisationen recherchiert.

Erfahrungen, die ich mit Gysi und Lafontaine machen musste, sprechen auch keine andere Sprache: Im Zweifelsfalle entscheiden sie sich für Karriere und persönliche Sicherheit, den beherzten Kampf gegen das System wagen sie nicht, wie der Umstand bewies, dass beide klar erklärten, sie hielten die Entgleisung der BRD Justiz hin zu einer Unrechtsjustiz nicht für ein politisches Thema.

Nein? Was soll das denn sonst sein:

http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

Von solchen Leuten kann man nichts gescheites erwarten, und ich halte es für das gebot der Stunde, diese Pseudolinken zu entlarven, das Beste zu geben, dass ihnen jede Beteiligung an den Fleischtöpfen der Macht verweigert bleibt und damit letztlich denen eine Chance geboten wird, die saubere Politik im Sinne des Volkes machen (wollen), derzeit aber von den Pseudolinken mit Lügen und Parteiintrigen unterdrückt werden.

Diese pseufo-Luxus-Gammellinke muss erst knallhart auf den Boden der Tatsachen gebracht werden, bevor eventuell eine vernünftige linke Politik betrieben werden kann.

Das ist meine Überzeugung, und deshalb werde ich bei der NRW-Wahl tatsächlich die FDP wählen. Wenn Ihr bereit sein solltet, diese Linie zu unterstützen, es ist ein Pakt mit dem Teufel gegen die Hölle, dann werde ich diesen Beitrag unter United Anarchists Sobottka finden. In Anbetracht der wahrlich trostlosen Gesamtlage sehe ich leider kein besseres Ziel auf mittlere Sicht: Die Pseudo-Linken müssen geschlagen werden, dürfen nicht an die Fleischtöpfe, um das Volk in die Irre zu führen.

Herzliche Grüße

Euer

Winfried Sobottka, United Anarchists

Montag, 1. Februar 2010

Solidarische Moderne: Der Kaiser ist tot, es lebe der Kaiser!

Nachdem ich mir einen gewissen Überblick verschafft habe, ist mein Urteil über die Solidarische Moderne gefällt:

Die "Solidarische Moderne" wird mit inhaltslosem Jubel von links überschüttet.

Hat sie das wirklich verdient?

Ich denke derzeit: Sie hat es nicht verdient.

Es geht mit ihren Themen los, ich zitiere im folgenden von der Seite des Franz Alt, konkret:

http://www.sonnenseite.com/Aktuelle+News,Institut+Solidarische+Moderne+gegruendet-+Wir+brauchen+eine+neue+Politik+%E2%80%93+weltweit,6,a15001.html

Die Themen:
Solidarische Ökonomie
Ökologische Gerechtigkeit
Humanistische Bildung und kulturelle Emanzipation
Demokratischer Sozialstaat

Nun, das hört sich gigantisch toll an, könnte aus der Werbung der SPD oder der Die Grünen sein.
Aber fehlt da nicht etwas? Rechtsstaatlichkeit, zum Beispiel? In Anbetracht dessen, dass die BRD offensichtlich mordet, mit verfälschten Beweismitteln falsch verurteilt:

http://www.sexualaufklaerung.at/nadine-o/0-overview.html

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2009/11/05/united-anarchists-haben-ss-satanisten-wieder-in-berlin-gemordet-warnung-an-alle-hacker-jva-plotzensee-united-anarchists-matthias-lang-erlangen/

Vor dem weiteren Hintergrund, dass der BRD-Staat dem System gefährliche Kritiker (also nicht solche wie die Noble-Player Franz Alt, Andrea Ypsilanti, Katja Kipping & Co.) mit Willkürjustiz und Willkürpsychiatrie aus dem Wege räumt:

http://www.freegermany.de/claus-plantiko.html

usw., knapp gefasst von dem Ex-Landrichter (Altersruhestand) Frank Fahsel:

http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

erwartet man von einer anständigen politischen Bewegung, dass sie diese Dinge thematisiert. Doch das beabsichtigt die "Solidarische Moderne" nicht. Entweder ist ihnen ein verbrecherischer Staatsapparat also egal, oder sie wollen eines auf keinen Fall: Sich bei den Mächtigen wirklich unbeliebt machen.

So mögen sie in einem verblödeten Volke vorübergehend Hoffnung schüren, zudem Imagewerbung in eigener Sache machen, doch erwarten darf man von ihnen nichts:

Der Weg zur Abschaffung von haarsträubendem Unrecht ist stets mit Dornen, Krähenfüßen und Tretmienen gepflastert. Das wollen diese Luxus-Linken sich offenbar nicht zumuten.

Ein offenes Diskussionspodium wollen sie auch nicht zur Verfügung stellen, denn Ihre Planung für 2010 sieht so aus:

Die ersten Schritte des neuen Instituts
Eine Sommerschule 2010
Eine politische Tagung und
Die Veröffentlichung eines ersten Memorandums


Viel Wind um nichts, kann man da nur sagen, und wer so blöd sein sollte, das mit seinem Geld zu unterstützen, der wird sich irgendwann in den A* beißen.

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum: http://www.winfried-sobottka.de/

Tags: Franz Alt, Katja Kipping, Andrea Ypsilanti, Solidarische Moderne