Das bin ich!

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Montag, 15. Februar 2010

@ U.A. und den CVJM : Wichtiger Beitrag und aktuelle Überlegungen

Was hat der CVJM mit Anarchie zu tun, was ist Boogie-Anarchie?
Antwort hier: http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/17/boogie-anarchie-teil-1-an-den-cvjm-dortmund/


Liebe Leute im CVJM, liebe Schwestern und Brüder unserer Gemeinschaft United Anarchists!

Ich habe mal wieder einen grundsätzlichen Artikel auf einer fremden Plattform veröffentlicht:

http://community.zeit.de/user/winfriedsobottka/beitrag/2010/02/15/guido-westerwelle-charles-darwin-und-der-gewollt-erzeugte-i

Weiterhin bin ich mit Leuten im Gespräch, die das Know-How und auch ein Interesse daran haben, eine Onlinezeitung mit mir auf die Beine zu stellen.

Das Projekt könnte nicht völlig unkommerziell durchgeführt werden, weil diese Leute es nicht nebenbei machen könnten. Allerdings würde Kommerz keineswegs um jeden Preis gemacht, und dass Informationsfreiheit und Meinungsfreiheit, nicht zu verwechseln mit Diffamierungsfreiheit, kompromisslos gelten würden, versteht sich.

Ich selbst brauche nicht viel Geld, würde aber gern einen Fonds einrichten - für die Unterstützung von Willküropfern und, soweit es machbar wäre, für die Finanzierung anarchistischer Projekte. Mein Traum wäre eine Vorzeige-Gemeinschaft, die ansonsten chancenlosen Leuten eine in jeder Hinsicht vernünftige und gesunde Lebensbasis gäbe, unter den Prämissen gesunden Soziallebens und ökologischer Vernunft. Na ja, bisher ein Traum.

Wir werden sehen, wie es weitergehen wird.

Herzliche Grüße

Euer

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum: www.winfried-sobottka.de

Boogie-Anarchie, CVJM Kaiserslautern, CVJM Lünen, CVJM Datteln, CVJM Essen-Kettwig

Montag, 25. Januar 2010

@ U.A. und den CVJM Warendorf: Betreffend Neues Deutschland / Boogie Anarchie

Vorab: Zur Wichtigkeit des CVJM und der Boogie-Anarchie:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/17/boogie-anarchie-teil-1-an-den-cvjm-dortmund/


Liebe Leute im CVJM, liebe Schwestern und Brüder unserer Gemeinschaft United Anarchists!

Man hätte es vor 25 Jahren nicht für möglich gehalten, doch derzeit scheint das Neue Deutschland Maßstäbe in Sachen informativer Journalismus und Meinungsfreiheit zu setzen. Es lohnt sich tatsächlich, sich die Artikel täglich anzusehen, und wer das Geld hat, für den lohnt sich mit Sicherheit auch ein Abo. Ich werde zumindest ein Wochenend-Abo-abschließen, meine knappen Mittel erlauben derzeit nicht mehr, halte es aber für sehr wichtig, dieses Zeitung zu lesen und auch zu unterstützen.

Hier ein Link zur Hauptseite der Online-Ausgabe:

http://www.neues-deutschland.de/

Ansonsten habe ich heute noch einiges zu tun, insbesondere betreffend den folgenden Fall, der nach Staatsskandalen in der BRD wie in Österreich stinkt:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/12/fall-natascha-kampusch-strafvereitelung-im-amte-durch-ltd-osta-werner-pleischl-wien/

Strafanzeige und Dienstaufsichtsbeschwerde werde ich erst morgen faxen, dann auch erst veröffentlichen.

Herzliche Grüße

Euer

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum: http://www.winfried-sobottka.de/

zussätzliche Tags: CVJM Winterberg, CVJM Siegen, CVJM Gummersbach, CVJM Rheine, Boogie-Anarchie

Samstag, 23. Januar 2010

Frauen und Männer sind NICHT gleich! /Boogie-Anarchie, an CVJM Lippstadt

Der Beitrag richtet sich im Grunde an alle, aber die Jugend und nicht zuletzt die im CVJM ist besonders wichtig:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/17/boogie-anarchie-teil-1-an-den-cvjm-dortmund/

Frauen und Männer sind NICHT gleich

Bei fast allen Arten gibt es Unterschiede zwischen Weibchen und Männchen, die evolutionär wichtige Gründe haben. Leben Weibchen und Männchen irgendwie zusammen, dann sind die Weibchen meist die Energiesparmodelle für die körperlich leichten Arbeiten, die Männer die Haudraufs und Anpacker für die körperlich schweren und härteren Sachen.

Sinn des Ganzen: Minimierung des gesamten Energieverbrauchs der Gemeinschaft. Das ist bei Löwen so, die 200 kg schwereren Männer rühren sich nicht für die Gazellenjagd, das können auch die Frauen, gehen aber zur Sache, wenn es gegen Großwild oder feindliche Hyänen oder Löwen geht.

Auch die Hirne sind spezialisiert: Die Frauen bilden meist das soziale Rückgrat der Gemeinschaft, kümmern sich um alles und jedes. Das Hirn der Menschenfrau ist rund ein Drittel leichter als das des Menschenmannes, gespart wurde vor allem am Orientierungsvermögen, weil die Frauen so gut wie immer im Dorf blieben. Intelligent sind Frau und Mann gleichermaßen, alles andere wäre tragisch, die Natur gstaltet aber perfekt.

Doch Frau und Mann denken unterschiedlich: Der Mann denkt stürmisch drauf los, ist der bessere Ideenproduzent. Die Frau denkt besonnen und achtet auf alle und alles - und ist die bessere Ideenbewerterin, die bessere Entscheiderin. Menschliche Intelligenz ist nicht als Individualintelligenz konzipiert, sondern auf ideale Kooperation von weiblicher und männlicher Intelligenz hin entwickelt. Der Vorteil liegt auf der Hand: Ein Hirn kann nicht zugleich auf stürmisches Denken ausgelegt sein (wichtig für Ideenproduktion) und auf besonnenes Denken, das nichts außer Acht lässt.

Die Probleme der Welt rühren daher, dass zur Entscheidung unfähige Männer über ihre eigenen Ideen entscheiden, anstatt vernünftig eingestellten weisen Frauen das letzte Wort zu lassen. Erfolgreiche Teams von Nobelpreisträgern bestehen oft aus zwei Männern und einer Frau. Die Frau sorgt für ideale Organisation und dafür, dass nur vernünftige Ideen verfolgt werden.

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum: http://www.winfried-sobottka.de/

Zusätzliche Tags: CVJM Bottrop, CVJM Herne, CVJM Hagen

Donnerstag, 21. Januar 2010

@ United Anarchists betr. GSG Wetter Ruhr

Liebe Schwestern und Brüder!

bereits in der letzten Nacht gab es Störungen, als ich die HP der GSG Wetter Ruhr aufrief und die Seite mit den Kalenderblättern für den Kalender 2004 (von Nadine Ostrowski gemaltes Bild darunter) abspeichern wollte.

Seitdem ich aufgestanden bin, ist die HP für mich gar nicht mehr erreichbar, obwohl who.is meldet, sie sei aktiv. Ihr solltet sie vorsorglich komplett sichern.

Herzliche Grüße

Euer

Winfried Sobottka, United Anarchists (aufrufbarer Link)

Dringende Warnung an alle Schülerinnen und Schüler des GSG Wetter, Geschwister-Scholl-Gymnasium Wetter RUHR

Aufgrund unabweisbarer Belege muss zum jetzigen Zeitpunkt mit praktischer Sicherheit davon ausgegangen werden, dass Eure ehemalige Mitschülerin NADINE OSTROWSKI im August 2006 NICHT von dem dafür verurteilten Philip J. ermordet wurden, sondern von den fünf Mädchen, die Nadine an jenem Samstag besucht hatten:

1. Es fanden sich in der ganzen Wohnung und auch an der Leiche Nadine keinerlei Spuren von Philipp J. - außer angeblich an einem Lichtschalter, den die Polizei ausgebaut hatte. Das ist praktisch unmöglich, bei einem Metzelmord in Rage werden immer DNA-Spuren gestreut:


Zwar behauptete der Oberstaatsanwalt Wolfgang Rahmer sehr spät (am letzten Prozesstag), Philipp J. habe alle Spuren durch das Vergießen vernichtet, doch das ist unmöglich: Mit Wasser kann man DNA-Spuren nicht vernichten:


2. An der Leiche der Nadine Ostrowski waren keinerlei Abwehrverletzungen (an Händen und Armen zu finden, wenn vorhanden) gefunden worden.

Das würde bedeuten, dass sie sich mehrfach mit einer Taschenlampe ins Gesicht hätte schlagen lassen, sich anschließend bis zur Bewusstlosigkeit mit einem Kabel hätte drosseln lassen, wofür ein Täter beide Hände braucht, ohne sich zu wehren. Auch das ist unmöglich: Jeder Mensch wehrt sich unter solchen Umständen instinktiv und zwar mit aller Kraft spätestens gegen das Drosseln.

Belege:

Zum Tatszenario, das Philipp J. im Urteil vorgeworfen wurde:


und auch:


Hinsichtlich des Umstandes, dass Nadine Ostrowskis Leiche nur an Kopf und Hals Verletzungen aufwies, berichteten alle Medien gleichlautend, wie etwa:


Ich klärte das knapp eine Woche nach dem Mord in einem Telefonat mit dem für den Fall zuständigen Journalisten der Westfalenpost in Wetter vorsorglich noch genau ab. Er bestätigte, dass Nadine Ostrowskis Leiche keinerlei Verletzungen an Händen und Armen aufgewiesen habe.

3. Das Vorgehen der Behörden, der Anwälte von Philipp J. usw. belegt, dass man keinerlei Erklärungen zu den oben genannten Punkten geben kann, siehe auch:


und:


und u.a. auch:


Unter diesen Umständen muss davon ausgegangen werden, dass Nadine Ostrowski von ihren Besucherinnen, die im Übrigen nur Bekannte, nicht ihre Freundinnen waren:


ermordet wurde, denn nur von ihnen waren Spuren im Haus, und nur sie hatten die Gelegenheit, Nadine Ostrowski überraschend so zu fesseln, dass es keine Spuren hinterließ, so dass Nadine Ostrowski sich wehrlos schlagen und drosseln lassen musste:


Der Staatsanwalt, der meine Strafanzeige niederschlug, ist der Hagener Staatsanwalt / Oberstaatsanwalt Reinhard Rolfes.

Hier zum Niederschlagen meiner Strafanzeige:


Hier zwei andere Artikel in anderen Angelegenheiten über diesen Staatsanwalt Rolfes:



Zudem klare Worte zu den Verhältnissen in der deutschen Justiz von einem pensionierten Landrichter, der es schließlich wissen muss:


Schülerinnen und Schüler, nach Lage der Dinge muss leider davon ausgegangen werden, dass fünf Grauensmörderinnen unter Euch sind, die mit dem Segen der örtlich zuständigen behörden und auch der Ministerien der Roswitha Müller-Piepenkötter, CDU, und des Ingo Wolf, FDP, aber auch von Jürgen Rüttgers selbst, in bestimmten Fällen morden dürfen.

Solange die oben dargelegten Punkte nicht öffentlich ausgeräumt werden, sehen wir uns gezwungen, vor jenen Mädchen, die Ihr kennen werdet, zu warnen.

Im Namen von United Anarchists

Winfried Sobottka, Sprecher von United Anarchists in Deutschland.


Näheres zu United Anarchists auch unter:





Dienstag, 19. Januar 2010

@ U.A.: Neues Deutschland, Boogie-Anarchie und CVJM Radevormwald

Liebe Schwestern und Brüder!

Wenn die Lage immer hoffnungsloser wird, so hat das wenigstens ein Gutes: Die Bereitschaft, über bisher nicht diskutierte Wege nachzudenken, nimmt zu. Dass sich an "Die Linke" geknüpfte Hoffnungen bisher nicht erfüllten, ist nicht nur uns klar. Dass der Trend zu einer unmenschlichen Feudalgesellschaft, geschützt von staatlichem Faschismus, ungebrochen und c.p. eine Abkehr nicht absehbar ist, haben nicht nur wir begriffen.

Vielleicht kommen wir in absehbarer Zeit unserem wichtigsten strategischen Ziel einen Schritt näher: Der offenen Diskussion über gesundes Sozialleben. Wir wollen den Tag nicht vor dem Abend loben, doch das Neue Deutschland lässt bisher die folgenden beiden Kommentare stehen, einen davon zum Leitartikel des heutigen Tages:

http://www.neues-deutschland.de/artikel/163309.html#c261

http://www.neues-deutschland.de/artikel/163006.html#c256

Liebe Schwestern und Brüder, wer sich mit unseren Inhalten wirklich auseinandersetzt, der erkennt, dass wir für das lämpfen, was Karl Marx als letztendliches Ziel vorschwebte, für das, was Jesus in Wahrheit wollte, für das, wofür die Idealiasten unter den französischen Revolutionären angetreten waren, für das, womit verlogene angebliche Nationalsozialisten auf Seelenfang gehen, für das, was in der von mir modifizierten Fassung der der deutschen Nationalhymne bezogen auf Deutschland beschrieben ist:

Einigkeit und Recht und Freiheit
für das deutsche Mutterland!
Danach lasst uns alle streben,
geschwisterlich mit Herz und Verstand!
Einigkeit und Recht und Freiheit
sind des Glückes Unterpfand!
Blüh´ im Glanze dieses Glückes,
blühe deutsches Mutterland!

Wir wollen nicht über anderen stehen, wir wollen keine politischen Pfründen, wir wollen nur eine menschliche Gesellschaft, in der jede und jeder ihren Platz haben und die sich nur nach Vernunft und Gerechtigkeit ausrichtet. Darüber wollen wir mit allen offen diskutieren, die eine bessere Gesellschaft wollen, nicht zuletzt mit der Jugend (CVJM) und den engagierten Frauen und Frauenverstehern (DIE LINKE/ Bodo Ramelow) . Mehr wollen wir gar nicht. Das sollte uns niemand verwehren.

Herzliche Grüße

Euer

Winfried Sobottka, United Anarchists

Zusätzliche Tags: CVJM Wittenberg, DIE LINKE Wittenberg

Sonntag, 17. Januar 2010

Liebeskummer, Partnerschaft, Sexualaufklaerung, Boogie-Anarchie und der CVJM

Interviewer: "Winfried Sobottka, Sie wollen auf ein Thema aufmerksam machen, dass Sie für enorm wichtig halten, den Liebeskummer und seine Ursachen?"

Winfried Sobottka: "Ja, Todesursache Nr. 1 bei Jugendlichen beider Geschlechter ist der Sellbstmord, wobei zumeist Liebeskummer der Grund ist. Dabei darf man nicht vergessen, dass auf jeden Selbstmord durch Liebeskummer noch zig Fälle von Liebeskummer kommen, in den Menschen sich zwar nicht umbringen, aber höllische Seelenqualen erleiden und odt für den Rest ihres Lebens traumatisiert sind. So werden Frauen zu Männerhassern, Männer zu Frauenhassern. Das macht die Gesellschaft restlos kaputt."

Interviewer: "Sie behaupten, dass Liebeskummer gar nicht vorzukommen brauchte?"

Winfried Sobottka: "In echten Naturgesellschaften gibt es üblicherweise keinen Liebeskummer, weil es keine einseitige Liebe gibt. Liebeskummer entsteht fast immer aus einseitiger Liebe. Ganz ausschließen kann man ihn dennoch nicht: In Fällen gegenseitiger Liebe kann es - auch in jungen Jahren - geschehen, dass ein Partner durch Unfall oder Krankheit verstirbt. Der zurück bleibende Partner erlebt dann etwas sehr ähnliches wie ein einseitig liebender Partner, der verlassen wurde. Aber die Fälle von Liebeskummer aufgrund einseitiger Liebe kann man ausschließen."

Interviewer: "Warum wird das nicht von den Medien und den öffentlichen Institutionen erklärt, z.B. im schulaufklärungsunterricht?"

Winfried Sobottka: "Wer mit offenen Augen durch die Welt läuft, erkennt, dass relativ wenige Mächtige allles zu sagen haben und immer reicher werden. So etwas funktioniert nur, wenn eine gesellschaft sozial zerschlagen ist. Weil die Ehe tatsächlich die Keimzelle der Gesellschaft ist, müssen bereits die Ehen zerschlagen sein, damit wenige auf Kosten vieler letztlich beliebig herrschen können. Diese Mächtigen haben die Parteien, die Kirchen, die Medien usw. in ihren Händen, und diese Mächtigen wollen die kaputte Gesellschaft, um beliebig herrschen zu können."

Interviewer: "Sie und Ihre Gemeinschaft United Anarchists wollen aber nicht die kaputte Gesellschaft?

Winfried Sobottka: "Wir wollen eine Gesellschaft, die sich gerecht selbst regiert, in der jede und jede gleich geachtet werden und wirklich glücklich leben können. Im Grunde ist es das, was Jesus von Nazareth wollte (Der Beitrag wurde mittlerweile fortgesetzt)."

Interviewer: "Dann müssten Sie die Kirchen doch an Ihrer Seite haben?"

Winfried Sobottka: "Jesus sagte, dass alle Menschen gleich seien. Die Kirchen aber sind hierarchisch aufgebaut und standen, sogar zu Zeiten Adolf Hitlers, stets an der Seite der Mächtigen. In dem Buch "Der deutsche Faschismus in Quellen und Dokumenten" von Reinhard Kühnl kann man nachlesen, wie unterwürfig Kirchenleute aller Ebenen sich öffentlich dem Hitler-System dargeboten haben. Natürlich gab es auch Widerstände aus den Kirchen, doch das war nicht die überwiegende Haltung. Zudem ist es doch gerade die katholische Kirche, die dem Volk schon vor Jahrhunderten ein eingeschränktes Sexualleben aufzwang, dabei vor Morden und vor der Erzeugung von Höllenangst (ewige Höllenfolter nach dem Tode) nicht zurücksckreckte. Die Kirchen standen nie auf Seiten des Volkes, sondern immer auf Seiten der Kaiser und Fürsten, das gilt für die katholische Kirche, das gilt für die Luther-Kirche."

Interviewer: "Wenn alle mächtigen Institutionen die kaputte Gesellschaft wollen, worauf wollen Sie dann setzen?"

Winfried Sobottka: "Ich setze auf die Vernünftigen unter den jungen Leuten, die sich noch gesunde Gefühle und gesundes Denken bewahrt haben, sie sind die einzige Chance der Menschheit für eine gute Zukunft, wenn sie informiert werden und dann den Mut haben, selbst zu entscheiden, wie sie zu handeln haben."

Interviewer: "Wohin gehen nun Ihre Ihre Grüße?"

Winfried Sobottka: "An den CVJM Herdecke, den CVJM Vollmarstein, den CVJM Wetter Ruhr, den CVJM Konstanz und alle anderen CVJM Organisationen. Sie alle bitte ich, den folgenden Beitrag zu lesen und ihn zu verbreiten:"

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/17/boogie-anarchie-teil-1-an-den-cvjm-dortmund/