Das bin ich!

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Sonntag, 31. Januar 2010

@ U.A.: Betreffend Neues Deutschland

Liebe Schwestern und Brüder!

Das Neues Deutschland hat meinen Account gesperrt. Sie hatten Beleidigungen und Verleumdungen von Das_Gewissen, offensichtlich also von Dr. Roggenwallner:

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2009/12/ua-betreffend-dr-roggenwallner-und-mich.html

stehen lassen, mich damit zu Reaktionen gezwungen, letztlich die Mobbing-Kommentare wie meine Reaktionen darauf gelöscht und mich gesperrt.

Ich habe das meiste gesichert, werde es publizieren. Bemerkenswert, dass sie nach der ersten Löschrunde einen Hinweis auf die Nettiquette gaben, der zwar keinen Namen nannte, aber deutlich an Das_Gewissen und mich gerichtet war, uns dabei in einen Topf warf.

Das entsprach keineswegs den Tatsachen, klar erkennbar war, dass ich sachlich diskutiert hatte, bis Das_Gewissen aufkreuzte und gegen mich gerichteten Terror begann, worauf ich zu reagieren hatte.

In diesem falle gehe ich allerdings nicht davon aus, dass das ND unter dem Druck des Staatsschutzes gehandelt hätte, sondern unter dem Druck der Die Linke, deren Wertlosigkeit hinsichtlich politischer Veränderungen ich in mehreren Kommentaren nachvollziehbar erklärt hatte, abgesehen von Bodo Ramelow und seiner Thüringer Die Linke.

Was das heißt, ist uns klar: Abgesehen von der Thüringer Die Linke, mit der wir wesentliche Positionen teilen, ist Die Linke unser politischer Feind. In ganz besonderem Maße: Sie führt Protestpotential in die Irre. Dem werden wir zu den Wahlen in NRW und in Rheinland-Pfalz entgegentreten müssen.

Ich habe mich mit einer Email an die Administration des Neues Deutschland gerichtet, ich warte die Antwort ab (24 Stunden), anschließend werde ich mich auch zu dem Neues Deutschland äußern, denn offensichtlich habe ich ein Fehlurteil abgegeben.


Herzliche Grüße

Euer

Winfried Sobottka

Montag, 25. Januar 2010

@ U.A. - die Rolle der Frauen, NEUES DEUTSCHLAND, DIE LINKE GERA

Liebe Schwestern und Brüder!

Dass ich im NEUES DEUTSCHLAND bzw. in den Kommentaren seiner Online-Ausgabe entschieden den Standpunkt des Bodo Ramelow vertrete, dass vernünftige und gerechte Frauen in der Politik das letzte Wort haben müssen, ist Euch nichts Neues.

Dennoch möchte ich auf die dabei gemachten Erfahrungen hinweisen und einiges zum besseren Verständnis meiner Freude sagen. Zum einen ist es bemerkenswert, dass dieser Forderung bisher keinerlei Widerstand, keinerlei Gegenrede geboten wurde. Man stelle sich vor, ich hätte die selbe Forderung bezogen auf die Männer aufgestellt - ich glaube nicht einmal, dass man mich dann dort noch schreiben ließe. Wer sich das vor Augen hält, dem wird klar, dass es natürlich in uns verankert sein muss, den Frauen die Rolle zu überlassen, die Bodo Ramelow für sie fordert, wie wir es ja auch tun.

Bemerkenswert aber auch, dass aus dem Block der sich als emanzipiert verstehenden ex-DDR-Frauen kein Widerspruch kommt: War es früher nicht so, dass sie Emanzipation mit Gleichmacherei von weiblich und männlich verwechselten? Sollte es nun so sein, dass sie aufmerksam geworden sind für die natürlich verankerten Rollenspezialisierungen?

Das wäre ein Riesenfortschritt, denn schließlich gibt es noch ein Ding, bei dem die ex-DDR-Linken sich bedauerlicherweise mit Ursula von der Leyen einig sind: Krippen für Kleinstkinder.
Das widerspricht der hohen Bedeutung, die die ständige Nähe zur Mutter für Kleinst- und Kleinkinder hat, bedeutet tatsächlich einen Schritt in Richtung Asozialisierung der Gesellschaft.

Sich nicht für konventionelle Krippen zu entscheiden, muss dabei nicht heißen, Frauen an die Kochtöpfe zu verbannen. Für Kinder ist die Nähe zur Mutter wichtig, nicht aber, dass die Mutter sich permanent nur mit ihnen beschäftigt. Mehrere Mütter, die ihre Kinder gemeinsam beaufsichtigen, können dabei durchaus arbeiten oder lernen. Gerade im Computer-Zeitalter gibt es für beides auch sehr gute Möglichkeiten, und natürlich ist es für Kinder auch wichtig, dass sie in Kindergruppen sozialisiert werden. Diese sollten allerdings stabil sein, nicht ständig neue Gesichter, und sie sollten durchaus verschiedene Altersklassen umfassen, wie es ja auch in natürlichen Lebensgemeinschaften der Fall ist.

Derzeit ist es vielleicht noch unser zugänglichstes Argument gegen konventionelle Krippen, dass die CDU sie mit aller Macht will. Bereits das sollte linke Frauen äußerst skeptisch machen.

Herzliche Grüße

Euer

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum: http://www.winfried-sobottka.de/

Zusätzliche Tags: DIE LINKE ALTENBURGER LAND, DIE LINKE GOTHA, DIE LINKE WEIMAR

@ U.A. und den CVJM Warendorf: Betreffend Neues Deutschland / Boogie Anarchie

Vorab: Zur Wichtigkeit des CVJM und der Boogie-Anarchie:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/17/boogie-anarchie-teil-1-an-den-cvjm-dortmund/


Liebe Leute im CVJM, liebe Schwestern und Brüder unserer Gemeinschaft United Anarchists!

Man hätte es vor 25 Jahren nicht für möglich gehalten, doch derzeit scheint das Neue Deutschland Maßstäbe in Sachen informativer Journalismus und Meinungsfreiheit zu setzen. Es lohnt sich tatsächlich, sich die Artikel täglich anzusehen, und wer das Geld hat, für den lohnt sich mit Sicherheit auch ein Abo. Ich werde zumindest ein Wochenend-Abo-abschließen, meine knappen Mittel erlauben derzeit nicht mehr, halte es aber für sehr wichtig, dieses Zeitung zu lesen und auch zu unterstützen.

Hier ein Link zur Hauptseite der Online-Ausgabe:

http://www.neues-deutschland.de/

Ansonsten habe ich heute noch einiges zu tun, insbesondere betreffend den folgenden Fall, der nach Staatsskandalen in der BRD wie in Österreich stinkt:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/12/fall-natascha-kampusch-strafvereitelung-im-amte-durch-ltd-osta-werner-pleischl-wien/

Strafanzeige und Dienstaufsichtsbeschwerde werde ich erst morgen faxen, dann auch erst veröffentlichen.

Herzliche Grüße

Euer

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum: http://www.winfried-sobottka.de/

zussätzliche Tags: CVJM Winterberg, CVJM Siegen, CVJM Gummersbach, CVJM Rheine, Boogie-Anarchie

Freitag, 22. Januar 2010

@ U.A.: Der BRD Staat tötet.

Liebe Schwestern und Brüder!

Ich denke ernsthaft über ein Abo des "Neues Deutschland" nach, möglicherweise ist es derzeit die freieste deutsche Zeitung:

http://www.neues-deutschland.de/artikel/161607.die-asche-des-abwasserrebellen.html

Sicher ist es, dass es immer mehr mitbekommen, was von dem deutschen "Rechtsstaat" zu halten ist, sicher ist es, dass gesund eingestellte Menschen nur Abscheu empfinden können.

Es muss sich irgendetwas machen lassen.

Herzliche Grüße

Euer

Winfried Sobottka, United Anarchists

Zusätzlicher Tag: Justizwillkür

Dienstag, 19. Januar 2010

@ U.A.: Neues Deutschland, Boogie-Anarchie und CVJM Radevormwald

Liebe Schwestern und Brüder!

Wenn die Lage immer hoffnungsloser wird, so hat das wenigstens ein Gutes: Die Bereitschaft, über bisher nicht diskutierte Wege nachzudenken, nimmt zu. Dass sich an "Die Linke" geknüpfte Hoffnungen bisher nicht erfüllten, ist nicht nur uns klar. Dass der Trend zu einer unmenschlichen Feudalgesellschaft, geschützt von staatlichem Faschismus, ungebrochen und c.p. eine Abkehr nicht absehbar ist, haben nicht nur wir begriffen.

Vielleicht kommen wir in absehbarer Zeit unserem wichtigsten strategischen Ziel einen Schritt näher: Der offenen Diskussion über gesundes Sozialleben. Wir wollen den Tag nicht vor dem Abend loben, doch das Neue Deutschland lässt bisher die folgenden beiden Kommentare stehen, einen davon zum Leitartikel des heutigen Tages:

http://www.neues-deutschland.de/artikel/163309.html#c261

http://www.neues-deutschland.de/artikel/163006.html#c256

Liebe Schwestern und Brüder, wer sich mit unseren Inhalten wirklich auseinandersetzt, der erkennt, dass wir für das lämpfen, was Karl Marx als letztendliches Ziel vorschwebte, für das, was Jesus in Wahrheit wollte, für das, wofür die Idealiasten unter den französischen Revolutionären angetreten waren, für das, womit verlogene angebliche Nationalsozialisten auf Seelenfang gehen, für das, was in der von mir modifizierten Fassung der der deutschen Nationalhymne bezogen auf Deutschland beschrieben ist:

Einigkeit und Recht und Freiheit
für das deutsche Mutterland!
Danach lasst uns alle streben,
geschwisterlich mit Herz und Verstand!
Einigkeit und Recht und Freiheit
sind des Glückes Unterpfand!
Blüh´ im Glanze dieses Glückes,
blühe deutsches Mutterland!

Wir wollen nicht über anderen stehen, wir wollen keine politischen Pfründen, wir wollen nur eine menschliche Gesellschaft, in der jede und jeder ihren Platz haben und die sich nur nach Vernunft und Gerechtigkeit ausrichtet. Darüber wollen wir mit allen offen diskutieren, die eine bessere Gesellschaft wollen, nicht zuletzt mit der Jugend (CVJM) und den engagierten Frauen und Frauenverstehern (DIE LINKE/ Bodo Ramelow) . Mehr wollen wir gar nicht. Das sollte uns niemand verwehren.

Herzliche Grüße

Euer

Winfried Sobottka, United Anarchists

Zusätzliche Tags: CVJM Wittenberg, DIE LINKE Wittenberg