Das bin ich!

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Donnerstag, 18. März 2010

Claus Plantiko bald vor Bundesanwaltsgerichtshof

18. März 2010

Ich habe eine Email von Claus Plantiko erhalten, in der er erklärt, er bereite sich auf die mündliche Verhandlung am Bundesanwaltsgerichtshof vor, die aber offenbar noch nicht terminiert ist.

Es wird - man kann es sich denken - um seine Zulassung als Anwalt gehen, und die mündliche Verhandlung am Bundesanwaltsgerichtshof in Karlsruhe wird öffentlich sein..

Claus Plantiko hatte der Email insgesamt drei .doc Dateien zugefügt, eine enthält seinen aktuellen Briefkopf, eine ein Schreiben in der Sache seiner Zulassung als Anwalt:

http://die-volkszeitung.de/u-a/plantiko/post-von-plantiko-18-03-2010-02.html

und eine ein Schreiben, mit dem er sich an mehrere Institutionen und hohe Amtsträger wendet, dabei den Fall zum Ausgangspunkt einer Beschwerde über die Verhältnisse macht, der sich in Hessen abspielte: Steuerfahnder wurden systematisch für irre erklärt, wenn sie im Umgang mit den "falschen" Leuten zu erfolgreich gearbeitet hatten.....

http://die-volkszeitung.de/u-a/plantiko/post-von-plantiko-18-03-2010.html

Es lohnt sich, beides zu lesen, auch wenn es an manchen Stellen schwierig wird. Claus Plantiko wäre als Journalist oder als Sonderschullehrer eine Nuss, aber seine Beiträge haben Inhalte.

Herzliche Grüße

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum: http://www.winfried-sobottka.de/

"Ehrenwerte Zeugen" im Falle Amoklauf Schwalmtal - Hubert Kühn, Celina Tetzlaff-Franz, Gisela Briese und Christoph Kühn

"Die Familie: Er war schon immer ein Sadist!" So titelte "BILD", nachdem Hubert Kühn, Celina Tetzlaff-Franz, Gisela Briese und Christoph Kühn Aussagen im Mordprozess gegen Hans Pytlinski gemacht hatten.

Bemerkenswert: Das Gericht wollte nur diese Zeugen zur Person des Hans Pytlinski hören. In gemeinsamer Täterschaft mit den offensichtlich korrupten Pflichtverteidigern, Rechtsanwalt Siegmund Benecken, Marl, und Rechtsanwalt Michael Rost, Mönchengladbach, unterdrückte das Gericht die Mühen des Angeklagten und seiner Familie, andere Zeugen zur Person und Vorgeschichte des Hans Pytlisnki in den Zeugenstand zu bekommen.

Dabei dürfte es eine Rolle gespielt haben, dass die Staatsgewalt in und um Schwalmtal sich nachweislich traditionell verpflichtet fühlt, für Celina Tetzlaff-Franz und deren Anhang Recht zu brechen und zu beugen, siehe u.a.:

http://www.die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/21-april-2006/wiederaufnahme-limbach/scans-wiederaufn-antrag.html

Und so haben Staatsmacht und Celina Tetzlaff-Franz ein gemeinsames Interesse: Die kriminelle Vorgeschichte der Todesschüsse von Schwalmtal, innerhalb derer Celina Tetzlaff-Franz und Anhang bestens mit der Staatsmacht kooperiert haben, durch neue Lügen und Rechtsbrüche unter den Teppich zu bekommen.

Was von den Aussagen der "Zeugen" Celina Tetzlaff-Franz, Hubert Kühn, Gisela Briese und Christoph Kühn zu halten ist, können Sie hier nachlesen:

http://die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/rechtsanwalt/abriss-02.html

Es wird noch einiges hinzu kommen - belegt durch Dokumente. Aber auch Zeugenaussagen werden noch hinzukommen. Einige pikante Details finden Sie aber schon, wenn Sie dem LINK oben folgen....

So habe Christoph Kühn seiner Großmutter mütterlicherseits im Alter von 13 Jahren erzählt, seine Tante Gisela (Briese) bringe ihm bei, wie man Ladendiebstahl begehe.

Nun, solche "Zeugen" passen hervorragend zur Polizei in Schwalmtal und Viersen, und auch zur Justiz in Mönchengladbach.


Herzliche Grüße

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum: http://www.winfried-sobottka.de/

Dienstag, 16. März 2010

Staatsschutzagent Daniel Eggert betreibt XTC-Forum.

An den Staatsschutz-Foren unter http://www.brigitte-mohnhaupt.de/, http://www.christian-klar.de/, http://www.ulrike-meinhof.de/ , http://www.winsobo.de/ war Daniel Eggert (Googeln: Daniel Eggert Konstanz) noch als Helfer von Thomas Vogel Tengen beteiligt. Nun betreibt er offenbar eigenständig das Forum unter http://www.xtc-forum.de/ .

Kaum vorstellbar scheint es mir in Anbetracht langjähriger Erfahrungen mit diesem Daniel Eggert, dass letztlich irgendwer anders als das LKA BW hinter dem xtc-forum stecken könnte.

Wenn Sie auf diesem Wege Ecstasy- oder Koks-Dealer fassen würden, dann wäre das ja noch Ok -aber vermutlich werden sie nachforschen, in welchen Wohnungen sie womöglich drei Graspflanzen ausreißen können.

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum: http://www.winfried-sobottka.de/

Strafanzeige gegen Staatsanwältin Barbara Ostermann, Staatsanwaltschaft Dortmund, wg. Strafvereitelung im Amte u.a. zum Vorteil von Christoph Kühn

Warum stellte Staatsanwältin Barbara Ostermann trotz klar bewiesener Straftat ein Verfahren gegen Christoph Kühn ein, wobei sie sogar noch nachweislich über die Gesetzeslage log, um den Anzeigenerstatter zu täuschen? Was wird die Leiterin der Staatsanwaltschaft Dortmund, ltd. OStA Petra Hermes, dazu sagen?

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum: http://www.winfried-sobottka.de/

Vorab: Ich schrieb die Strafanzeige "auf die Schnelle". Dabei schrieb ich zuletzt falsch § 164 anstatt § 134 - gemeint ist jeweils der § 134 StGB, wie auch am Anfang geschrieben. Ich bin kein Volljurist, meine Strafrechtsscheine an der Uni liegen Jahrzehnte zurück - daher sitzen mir nur wenige §§-Nummern im Kopf. "StGB" und "StPO" würde selbst ich dennoch nicht verwechseln.

Die Kopien der gefaxten Strafanzeige sind einsehbar unter:

http://die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/christoph-kuehn/scans-strafanz-ostermann.html

Hier die Strafanzeige im Wortlaut:

Absender:
Winfried Sobottka
Karl-Haarmann-Str. 75
44536 Lünen



Post bitte NUR an meinen
Postempfangsbevollmächten

Apotheker Stephan Göbel
Paracelsus Apotheke
Königsheide 46

44536 Lünen


An die Staatsanwaltschaft
Dortmund

Per FAX an:
0231 926-25090

16. März 2010



Strafanzeige gegen die Dortmunder Staatsanwältin Barbara Ostermann wegen Rechtsbeugung, Strafvereitelung im Amte und aller sonstigen in Frage kommenden Delikte.

Begründung:

Mit Schreiben vom 03.03. 2010 stellte Staatsanwältin Barbara Ostermann das Strafermittlungsverfahren 133 Js 1291 / 09 mit einer sachlich falschen Begründung ein, wobei ihr die Unrichtigkeit ihrer Begründung auch klar gewesen sein muss.

Im Internet einsehbar alle wesentlichen Dokumente unter:

http://die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/christoph-kuehn/scan-einstell-strafanzeige.html

Staatsanwältin Ostermann behauptete, dass eine falsche Verdächtigung nur dann strafbar sei, wenn wissentlich falsch ein strafbares Handeln vorgeworfen werde. Der falsche Vorwurf der Begehung einer Ordnungswidrigkeit, so Staatsanwältin Ostermann weiter, sei strafrechtlich nicht relevant.

Die Behauptungen der Staatsanwältin Ostermann sind falsch, der § 134 I StGB verlangt lediglich, dass ein falsch behauptetes Handeln rechtswidrig sein müsse, was selbstverständlich auch im Falle falsch behaupteter Ordnungswidrigkeiten zutrifft (siehe § 1 OWiG).

Der § 134 II StGB stellt lediglich darauf ab, dass eine falsche Tatsachenbehauptung geeignet sein müsse, eine behördliche Maßnahme oder ein behördliches Verfahren herbeizuführen.

Im vorliegenden Falle ist die falsche Verdächtigung hinsichtlich der Begehung einer Ordnungswidrigkeit einwandfrei bewiesen, durch Schriftsatz des Angezeigten und durch Schreiben des Bauamtes Unna, diese falsche Verdächtigung führte auch zu einer Maßnahme des Bauamtes Unna, nämlich zu einer Überprüfung vor Ort, worauf Christoph Kühn eindeutig auch gezielt hatte. Noch deutlicher und klarer kann der Straftatbestand des § 164 StGB, alternativ I oder II, demnach nicht erfüllt sein.

Den Sinngehalt des § 164 StGB muss man auf Seiten von Staatsanwälten eindeutig als bekannt voraussetzen, so dass man feststellen muss, dass Staatsanwältin Barbara Ostermann schlichtweg log, als sie ein strafbares Handeln des Christoph Kühn im vorliegenden Falle in Abrede stellte.

Zweck dieser Lüge konnte nur sein, das Strafermittlungsverfahren einzustellen, obwohl die erwiesene Erfüllung eines Straftatbestandes nach Gesetzeslage vorlag.

Dass im Schreiben noch falsch vom § 164 StPO anstatt vom § 164 StGB die Rede ist, muss wohl als Täuschungsversuch gegenüber dem Anzeigensteller Hans Pytlinski bzw. der mit Vollmacht in seiner Vertretung auftretenden Barbara Kühn gewertet werden. Schließlich reicht der gesunde Menschenverstand, um dem Inhalt des § 164 StGB zu entnehmen, dass die Einstellungsbegründung auf falschen Tatsachenbehauptungen hinsichtlich der Strafbarkeit falscher Verdächtigungen baut.

Sicherlich kann eine Strafverfolgung betreffend Christoph Kühn im vorliegenden Falle nicht zu einer schweren Strafe führen, dennoch fragt man sich, warum die Staatsanwältin Ostermann auf Basis der klaren Beweislage nicht einen Strafbefehl veranlasst habe, sondern lieber hinsichtlich der Strafbarkeitsvoraussetzungen log, um darauf bauend das Strafermittlungsverfahren einzustellen.

An dieser Stelle hat die Staatsanwältin Barbara Ostermann den Bereich ihrer Befugnisse klar in strafbarer Weise verletzt, und hier liegt auch ein öffentliches Interesse an der Strafverfolgung vor, denn es kann und darf nicht Aufgabe der Staatsanwaltschaften sein, an den Gesetzen vorbei zu operieren und an ihnen vorbei zu lügen.

Ich bitte um Mitteilung des Aktenzeichens und hinsichtlich Ihres weiteren Vorgehens in der Sache.

Mit anarchistischen Grüßen

(im Original unterzeichnet)

(Winfried Sobottka, United Anarchists)

Montag, 15. März 2010

Spendenaktion: Faires Verfahren für Hans Pytlinski, Amoklauf Schwalmtal Prozess

Nach Lage von Beweisen wurde der Rentner Hans Pytlinski von gnadenlosen Rechtsbrechern, zu denen Justiz- wie Polizeibeamte, Rechtsanwälte wie Gutachter, aber auch dubiose Privatleute und andere gehörten, letztlich zu einer Verzweiflungstat getrieben, die 3 Menschen das Leben kostete.

Zu den Hintergründen siehe u.a.:

http://die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/festnahme-18-08-2009/00-artikel-000.html

http://die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/21-april-2006/00-overview.html

Hans Pytlinski hat am 14. Februar in der Haft einen Selbstmordversuch begangen, weil er sich von seinen Pflichtverteidigern Rechtsanwalt Siegmund Benecken, Marl, und Rechtsanwalt Michael Rost, Mönchengladbach, verraten fühlt.

Nach Lage der Dinge zurecht, siehe u.a.:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/02/21/schwere-vorwurfe-gegen-rechtsanwalt-siegmund-benecken-marl-und-rechtsanwalt-michael-rost-monchengladbach-im-mordprozess-gegen-rentner-aus-unna-dreifachmord-schwalmtal/

Der Fall ist für alle von Bedeutung, denn tatsächlich liegen Beweise für schmutzige Verbrechen der Polizei und Justiz vor, auch für ruchloses kriminelles Handeln von anderen Behörden, Rechtsanwälten usw.

Die Justiz ist bemüht, das alles unter den Teppich zu kehren, weshalb das Gerichtsverfahren mit offensichtlicher Billigung der Pflichtanwälte nichts anderes als ein Rechts verachtendes Schmierenspiel ist.

Hans Pytlinski benötigt einen guten Wahlanwalt, ein solcher steht bereit. Doch er kostet Geld, während die Familie Pytlinski keineswegs auf Rosen gebettet ist.

Ich appelliere an alle, die einen sauberen Staat wollen, an alle, die nicht wollen, dass Rechtsanwälte dafür bezahlt werden, dass sie ihr Gewissen auf den Müllhaufen werfen, den Kampf für das Recht des Hans Pytlinski und für das Recht aller mit einer kleinen Spende zu unterstützen.

Nur für diesen Zweck ist ein Konto eingerichtet worden, von dem ausschließlich Rechnungen für Anwaltskosten und ggf.s Gutachterkosten bezahlt werden. Die Kontoauszüge werden veröffentlicht werden, die Namen von Spendern darauf unkenntlich gemacht werden. Es wird also vollständige Transparenz herrschen.

Sollten nach Abschluss des Verfahrens gegen Hans Pytlinski Überschüsse verbleiben, so werden sie entweder - auch im Rahmen öffentlicher Bekanntmachung - für Anwaltskosten/Gutachterkosten in einem vergleichbaren Falle, Kampf gegen Staatsverbrechen, eingesetzt, oder einer Nothilfe wie z.B. für Haiti gesoendet werden.

Hier die Kontodaten, jeder Euro, der gespendet wird, gibt Hans Pytlinski und seinen Unterstützern im Kampf gegen Staatsverbrechen Kraft:

Kontoinhaber: Stanislaus Pytlinski

Konto-Nr.: 466 03 46

bei: Sparkasse Unna BLZ 443 500 60

Verwendungszweck: Prozesshilfe Strafverfahren oder einfach: bekannt

Ich habe selbst wenig Geld. Aber 10 Euro werde ich pro Monat spenden, und wenn das viele tun sollten, manche vielleicht auch nur 5, manche vielleicht auch mehr, dann kann ein großer Sieg gegen den etablierten Saustall des Unrechtes erfochten werden, ich verweise auch auf:

http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

Der Kampf des Hans Pytlinski ist unser aller Kampf, denn der satanische Unrechtsstaat, morallose Anwälte usw. vergiften unser Land.

Mit herzlichen Grüßen im Namen von United Anarchists

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum: www.winfried-sobottka.de

Sonntag, 14. März 2010

Richter Lothar Beckers, Sie sollten sich zu Tode schämen!

Winfried Sobottka, United Anarchists, an den Mönchengladbacher Landrichter Lothar Beckers.


Hallo, Richter Lothar Beckers!

Ich habe soeben einen Beschluss ins Internet eingestellt, den Sie in einem Starfverfahren gegen Hans Pytlinski gemeinsam mit Richterin Anke van den Bosch und Richterin Alexandra Bernardy gefasst haben. Diese beiden, Richterin Anke van den Bosch und Richterin Alexandra Bernardy, sollten sich ebenfalls zu Tode schämen. Man müsste Ihnen dreien das richterliche Handwerk legen.

Denn: Innerhalb des Strafverfahrens gegen Hans Pytslinki lagen Tatsachen auf dem Tisch, nach denen die zu seinen Lasten erhobenen Beschuldigungen schlichtweg erlogen sein mussten, ich beziehe mich auf:

http://die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/21-april-2006/scan-polizeiprotokoll-01.html

http://die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/21-april-2006/scan-attest-khk.html

http://die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/21-april-2006/wiederaufnahme-limbach/scans-wiederaufn-antrag.html

Dennoch regten Sie es an, die Staatsanwaltschaft solle über eine Sicherungsverwahrung des Hans Pytlinski nachdenken:

http://die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/21-april-2006/verf-gegen-pytlinski/scans-lothar-beckers.html

Dabei muss Ihnen klar gewesen sein, dass Polizei und Staatsanwaltschaft sich hinsichtlich des Vorfalles am 21.04.2006, der Prozessgegenstand war, in krimineller Weise der Unterdrückung von Tatsachen zu Lasten des Hans Pytlinski schuldig gemacht hatten, dass eine neutrale Tatsachenschau niemals die Vorwürfe, wie sie von der StA und der Nebenklage erhoben waren, hätte bestätigen können.

Das ist in menschenverachtender Weise kriminell, denn offensichtlich ging es Ihnen darum, das Opfer eines Staatsverbrechens aus dem Verkehr gezogen zu bekommen: Weshalb sonst regten Sie vor dem beschriebenen Hintergrund eine Sicherungsverwahrung an?

Richter Lothar Beckers, anständige Menschen bekommen das Kotzen bei dem Gedanken, dass Sie nun Richter in einem Verfahren gegen Hans Pytlinski sind, wie auch bei dem Gedanken, dass die Anklage in diesem Verfahren, "Amoklauf Schwalmtal", nun von dem Staatsanwalt Stefan Lingens vertreten wird, der nach meiner Überezugung - wie auch Sie - schlichtweg in den Knast gehört - bei sauberer Anwendung der in der BRD gültigen Gesetze:

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

Richter Lothar Beckers, wir haben das Material, um Sie alle zu entlarven, und wir werden alles daran setzen, dass letztlich jeder in Mönchengladbach wissen wird, was von Ihnen, Stefan Lingens usw. zu halten ist.

Im Namen von United Anarchists

Winfried Sobottka

Impressum: http://www.winfried-sobottka.de/