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Donnerstag, 18. März 2010

Claus Plantiko bald vor Bundesanwaltsgerichtshof

18. März 2010

Ich habe eine Email von Claus Plantiko erhalten, in der er erklärt, er bereite sich auf die mündliche Verhandlung am Bundesanwaltsgerichtshof vor, die aber offenbar noch nicht terminiert ist.

Es wird - man kann es sich denken - um seine Zulassung als Anwalt gehen, und die mündliche Verhandlung am Bundesanwaltsgerichtshof in Karlsruhe wird öffentlich sein..

Claus Plantiko hatte der Email insgesamt drei .doc Dateien zugefügt, eine enthält seinen aktuellen Briefkopf, eine ein Schreiben in der Sache seiner Zulassung als Anwalt:

http://die-volkszeitung.de/u-a/plantiko/post-von-plantiko-18-03-2010-02.html

und eine ein Schreiben, mit dem er sich an mehrere Institutionen und hohe Amtsträger wendet, dabei den Fall zum Ausgangspunkt einer Beschwerde über die Verhältnisse macht, der sich in Hessen abspielte: Steuerfahnder wurden systematisch für irre erklärt, wenn sie im Umgang mit den "falschen" Leuten zu erfolgreich gearbeitet hatten.....

http://die-volkszeitung.de/u-a/plantiko/post-von-plantiko-18-03-2010.html

Es lohnt sich, beides zu lesen, auch wenn es an manchen Stellen schwierig wird. Claus Plantiko wäre als Journalist oder als Sonderschullehrer eine Nuss, aber seine Beiträge haben Inhalte.

Herzliche Grüße

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum: http://www.winfried-sobottka.de/

Freitag, 22. Januar 2010

@ U.A. : Die Anwaltspest

Liebe Schwestern und Brüder!

Dass man die mit Abstand meisten Rechtsanwälte in die Tonne kloppen kann, gehört längst zum Allgemeinwissen in unserem Lande. Zu meinen, dass sie alle gleich seien, wäre aber zweifellos falsch: Manche Anwälte unterstützen das kriminelle Justizsystem aktiv, während andere lediglich Angst davor haben, sich mit ihm anzulegen.

In der Seminarliste der Anwaltskammer Hamm taucht übrigens wieder Rechtsanwältin Henriette Lyndian auf, aber auch wieder Detlef Burhoff.

Burhoff mit seinem LexisNexis und seinen Internetpräsenzen scheint eine wichtige Rolle zu spielen. Das lässt Schlüsse hinsichtlich aller zu, die eine positive Beziehung zu ihm haben. Dank SE kann man das in jedem Einzelfall schnell abklären, wobei man es auch mit LexisNexis versuchen sollte. Roggenwallner und Venn haben übrigens auch schon über Burhoff/LexisNexis veröffentlicht...

Zudem kann man sich sicher sein, dass Rae in einer Kanzlei stets einer "Grundphilosophie" angehören.

Und nicht nur sie: Seht Euch mal die Gesichter der Renogehilfinnen der Kanzlei Rae Dr. Neuhaus an - und dann stellt Euch selbst die Frage, welcher von denen Ihr für 12 Stunden einen Säugling anvertrauen wolltet, der Euer Kind wäre:

http://www.rechtsanwalt-dortmund-kanzlei-mnh.de/arbeitsrecht/sekretariat.jpg

Sie haben ihre Zirkel, in denen sie sich gegenseitig hochloben und pushen, hängen an staatlichen Fleischtöpfen, vertreten für gutes Geld die Wirtschaftskriminellen und die Mafia-Bosse, und geben ihr Bestes, z.B. über LexisNexis, neben der Imagepflege auch noch Geld über Publikationen zu verdienen. So funktionieren zweifellos auch diverse Fachzeitschriften; Burhoff gibt mehrere heraus, darauf angelegt, einen Rechtsstaat vorzugaukeln und die Bandidos unter den Anwälten und Gutachtern als Gralshüter der Rechtsstaatlichkeit und bombastische Experten erscheinen zu lassen....

Und wir haben das Problem, dass die Unzufriedenen zu blöd sind, zu blöd und zu feige und zu selbstherrlich, um es vollständig auf den Punkt zu bringen, überhaupt irgendetwas zu organisieren.

Ja, so sieht es aus.

Herzliche Grüße

Euer

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum unter: http://www.winfried-sobottka.de/

Zusätzliche Tags:

Rechtsanwalt Detlef Burhoff, Rechtsanwalt Dr. Ralf Neuhaus, Rechtsanwalt Rudolf Esders, Rechtsanwalt Nikolai Venn, Claus Plantiko

Mittwoch, 20. Januar 2010

Claus Plantiko: Termin am 21. Januar 2010 fällt aus wegen is nich:

Habe heute in einem Emailfach eine Email von Claus Plantiko mit folgendem Inhalt gefunden:

Sehr geehrte Damen und Herren,
der Termin am 21.1.2010 beim AG Koblenz wurde
aufgehoben und das Verfahren eingestellt, allerdings nur wegen unerheblicher
Straferwartung. Mit einem Freispruch sei nicht zu rechnen gewesen. Das hat der
als befangen abgelehnte RAG Jung verfügt. Ich muß also weiter dagegen
vorgehen.Ich bedanke mich für Ihr Interesse und verbleibe mit freundlichen
Grüßen Ihr Claus Plantiko

***********************************

Vielleicht hatte Richter Hans-Jürgen Jung keinen weiteren Bedarf nach wenig gefälligen Google-Einträgen unter RICHTER JUNG KOBLENZ, dann hätte Claus Plantiko sich bei unseren Hackerinnen und Hackern zu bedanken:



Winfried Sobottka, United Anarchists

Freitag, 15. Januar 2010

@ U.A.: Erfolg und Nichterfolg politischer Arbeit am Beispiel des Claus Plantiko

Liebe Schwestern und Brüder!

Der Gegenwind, den unsere Hackerinnen und Hacker verspüren, betreffend Positionen um Rechtsanwalt Dr. Ralf Neuhaus Dortmund , lässt erahnen, wie lieb dieser Mann bestimmten Kreisen ist.

Nun, unsere wackere Internetforce kennt so etwas zur Genüge, sie gehen damit um wie routinierte Hochseeangler beim Angeln nach dicken Fischen: Zwischendurch immer mal wieder Leine nachlassen, den Fisch erschöpfen, irgendwann hat man ihn an Bord. Ich kann dem Angeln nichts abgewinnen, finde es irgendwie gemein, aber im Umgang mit Haien auf zwei Beinen sehe ich das natürlich anders.

Betreffend Claus Plantiko möchte ich nochmals darauf hinweisen, dass seine ewigen Rechtsbeschwerden und sein ständiges Wiederholen bestimmter Vorwürfe, z.B. hinsichtlich faktisch fehlender Gewaltenteilung wie faktisch fehlender Volkslegitimation der Justiz, bisher nichts gebracht haben und allein niemals etwas bringen werden, so wahr die Inhalte auch sein mögen.

Weiterhin lässt sich unschwer erkennen, dass abgesehen von uns in neuerer Zeit niemand irgendetwas über Claus Plantiko publiziert. Der letzte mir ansonsten bekannte Beitrag ist von dem Pater Lingen:

http://www.onlinezeitung24.de/article/2106

der allerdings keine Informationen aktueller Art enthält und vom August 2009 datiert.

Nun kann man darüber spekulieren, warum Plantiko von denen, die früher lauthals im Internet schrieen: "Solidarität mit Claus Plantiko!" heute offenbar keine Solidaritätsgesten mehr erhält.

An besonderem Kooperationsgeist des Claus Plantiko wird es vermutlich nicht liegen, auch nicht daran, dass die bisherigen Veröffentlichungen besonders viel eingebracht hätten: Angeklagt wird stets das System, ein anonymes Etwas, das noch niemand gesehen hat, das auch nie zu sehen ist.
Oder wer von Euch ist dem System schon begegnet, weiß, wo es wohnt, wie es aussieht?

Oder wer ist der BGH, der Anwaltsgerichtshof, die Rechtsanwaltskammer Köln usw.?

Solange man nicht fassbaren Institutionen die Schuld gibt, gibt man niemandem die Schuld.

Beginnt man aber, Roß und Reiter zu nennen, dann reißt man Wunden auf, die schmerzen, streut zugleich Salz hinein und warnt andere vor bestimmten Personen.

So machen wir das, unter der Führung meiner Worte, und dass dieses Vorgehen den wahren Schuldigen am Unrecht tatsächlich nicht in den Kram passt, belegt die unglaubliche Bekämpfungswut, die mir entgegenschlägt, dass man praktisch fordert, mich wegen dieses Vorgehens in Sicherungsverwahrung (!) zu sperren:

„Solche kranken stalker und mobber wie W.S. gehören
a. an den Pranger
b. in die Psychiatrie oder in den Knast“


Screenshot, Bild nach Aufruf durch Anklicken vergrößern:

http://www.winfried-sobottka.de/online-zeitung24/koenig-spam/jpgs/chaim-08-jan-2010.jpg

Ferner:
„Der muß echt ganz dringend in Sicherungsverwahrung.“

Screenshot, Bild nach Aufruf durch Anklicken vergrößern:

http://www.winfried-sobottka.de/online-zeitung24/koenig-spam/jpgs/gewissen-u-chaim-10-u-11-jan-2010.jpg

Claus Plantiko hat zehntausende von Euros an Strafgeldern bezahlt - wegen angeblicher Beleidigung von Richtern, die in Wahrheit Schwerstverbrecher in schwarzen Roben sind.

Was hat es gebracht? Es hat den Schwerstverbrechern vermutlich feuchte Hosen eingebracht, weil sie womöglich Samenergüsse erlebten, im Hochgefühl sadistischen Rausches.

Niemand fordert, man müsse Claus Plantiko unbedingt in den Knast oder in die Psychiatrie stecken, niemand fordert, er gehöre ganz dringend in Sicherungsverwahrung, niemand versucht, ihn zu entmündigen, um ihm auf diesem Wege die Möglichkeit abzuschneiden, sich öffentlich über das Internet zu äußern, ganz anders in meinem Falle:

http://www.winfried-sobottka.de/lutz-schaefer/betreuung-ag-luenen-dez-2009/00-overview.html

Man muss schon sehr ignorant sein, um an der Stelle nicht zu erkennen, dass unsere Art des Kampfes nicht nur eine sehr gewagte ist, sondern auch eine, von der das verbrecherische System sich (nicht zu Unrecht) massiv bedroht fühlt.

Entsprechend müssen wir daran arbeiten, diese Hintergründe möglichst vielen klar zu machen, um letztlich möglichst viel Unterstützung zu bekommen. Unser Vorgehen ist intelligent, kreativ, mutig und richtet sich u.a. exakt gegen das, wogegen sich Leute wie Claus Plantiko richten, ist dabei allerdings erfolgsorientiert. Dass es unter diesen Umständen nicht möglich sein soll, Unterstützungsgelder für den Einsatz guter Rechtsanwälte und Experten zu erhalten, um an bestimmten stellen Ducrhbrüche gegen das Unrechtssystem zu erzielen, kann ich ich mir immer noch nicht vorstellen.

Entsprechend müssen wir einen Teil unserer Öffentlichkeitsarbeit darauf verlagern, Leute, die Spendengelder für nutzlose bis schädliche Feigenblattorganisationen wie Amnesty International, Volksgewerksschaft, Attac usw. aufbringen, zu dem Bewusstsein zu bringen, dass wir aus Spendengeldern Erfolge im Sinne der Sache machen können und wollen.

Ich denke, der Fall des Rechtsanwaltes Dr. Ralf Neuhaus, der auch in Sachen Claus Plantiko eine unrühmliche Rolle spielt:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/03/claus-plantiko-verarscht-vom-anwaltsgerichtshof-in-hamm-olg-hamm/

könnte hierbei eine besondere Rolle spielen:

http://www.winfried-sobottka.de/dr-ralf-neuhaus/artikel-pressmap-15-jan-2010.html


Mit herzlichen Grüßen

Euer

Winfried Sobottka, United Anarchists

http://www.winfried-sobottka.de/

Sonntag, 10. Januar 2010

@ U.A. betreffend Claus Plantiko, Friedrich Schmidt u.a.

Liebe Schwestern und Brüder!

Leute wie Claus Plantiko und Friedrich Schmidt eignen sich dazu, Willkür der BRD aufzuzeigen. Zu sozialem Denken im Sinne gemeinsamen Vorgehens sind sie definitiv nicht fähig. Tatsächlich halten sie sich für etwas Besseres, tatsächlich fürchten sie es, dass wichtige Impulse zustande kommen könnten, die mit anderen Namen als den ihren verbunden wären.

Als ich dem Claus Plantiko heute noch einmal sagte, wie wichtig eine Unterstützung in einer bestimmten Sache sei, hielt ich ihm vor, dass man mich nicht mit so ungeheurem Aufwand im Internet und in der Justiz bekämpfen würde, wenn man nicht genau wüsste, dass mein Handeln eine bedeutsame Gefahr für das herrschende Unrecht sei. Dann fragte ich: "Oder fragen Sie sich, warum man diesen Aufwand für den bedeutungslosen Winfried Sobottka betriebe?" Seine Antwort war: "Ja." Ich sagte ihm noch, dass er ein Ignorant sei, dass er einmal darüber nachdenke solle, ob sein Ego ihm wichtiger sei als Fortschritte in der Sache.

Ich halte diese beiden, Claus Plantiko und Friedrich Schmidt, Bernkastel-Kues, insofern nicht für Ausnahmen - in ihrer Altersklasse und nicht nur in ihrer Altersklasse ist dieses Art des Denkens üblich. Die Menschen in unserer Gesellschaft wollen Ruhm für sich, ganz nach den Worten, die Julius Caesar in einem kleinen Alpendorf gesagt haben soll: "Lieber wäre ich hier der Erste, als in Rom der Zweite!" Das Denken, dass es auf den Erfolg in der Sache ankomme, nicht darauf, selbst im Ruhmeslicht zu stehen, ist in unserer Gesellschaft sehr wenig verbreitet. Am wenigsten bei denen, die Jahrzehnte lang den üblichen Prägungsprozessen ausgesetzt waren.

Die Konsequenz daraus ist die, dass Unterstützungspotential genau aus den Kreisen, in denen man es zunächst naiv denkend vermuten würde, GERADE nicht zu gewinnen ist: Aus den angeblich politisch engagierten Kreisen.

Entsprechend bleiben die politisch nicht engagierten Kreise, in denen sich Leute bewegen, denen zwar längst nicht alles egal ist, die aber zumindest keine Ambitionen haben, als größter deutscher Widerstandskämpfer der deutschen Geschichte des ausgehenden 20. und beginnenden 21. Jh. in die Bücher einzugehen.

Das will ich Euch allen vorsorglich jetzt schon mitgeben, es ist sehr intensiv und sorgfältig von mir recherchiert worden, und, wie Ihr wisst, haben wir auch nicht gerade wenig für Leute wie Plantiko und Schmidt getan, waren erklärtermaßen bereit, noch wesentlich mehr zu tun.

Tatsache ist, dass solche Leute auch feige sind, z.B. dann, wenn es darum geht, zum Mordfall Nadine Ostrowski:

http://www.sexualaufklaerung.at/nadine-o/0-overview.html

Stellung zu beziehen, Tatsache ist es auch, dass sie sich für etwas Besseres halten, durchaus selbst die Herrenreiter-Mentalität pflegen, die einer tatsächlich sozialen Gesellschaft im Wege steht.

So bleiben einerseits die jüngeren Leute, soweit sie sich dem System nicht in der einen oder anderen Weise Jahrzehnte lang untergeordnet haben und dabei subtil mit Fehlprägungen belastet wurden, zum andern die unpolitischen Kreise, soweit sie sich ein gesundes menschliches Empfinden bewahrt haben.

Es macht keinen Sinn, sich wegen unverrückbarer Tatsachen die Haare zu raufen - man muss einfach sachgerecht mit ihnen umgehen. Ich muss noch darüber nachdenken, wie ich das am Besten tue, natürlich habe ich bereits einige Ideen. :)

Weiterhin möchte ich etwas zur offiziellen Politik in Deutschland sagen. Dass die Unions-FDP-Koalition nach der NRW-Wahl die Katze erst richtig aus dem Sack lassen wird, ist wohl nicht nur mir schon seit längerem klar, doch wird es nun bestätigt, von Wolfgang Schäuble, CDU Freiburg:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/10/wolfgang-schaubel-will-herrenmenschen-sklaven-unwertes_leben-gesellschaft-cdu-freiburg/

Nach den Erfahrungen mit der DIE LINKE sehe ich allerdings keine sinnvolle Möglichkeit mehr, dass wir uns irgendwie in den NRW-Wahlkampf einschalten könnten. In Anbetracht unserer in einigen Punkten deutlich verschlechterten Basis, ich erinnere daran, dass diverse Pressedienste nicht mehr oder nicht mehr im ursprünglichen Rahmen genutzt werden können, dass auch WordPress zu verstehen gegeben hat, dass sie nicht die Basis für Internet-Flyer bieten wollen, hätten wir allerdings ohnehin nur sehr begrenzte Möglichkeiten, uns in einen Wahlkampf einzuschalten.

Ich denke, dieses Schmutzfeld können wir getrost sich selbst überlassen: Dort wird immer mehr Druck aufgebaut, der sich so oder so über kurz oder lang systemzerstörend entladen wird.

Nach wie vor gilt, dass nur diejenigen Ressourcen sicher zu unserer Verfügung bereit stehen, die in unseren Händen liegen. Das ist allerdings nicht wenig: Wir haben die stärkste freie Internet-Force der Welt, wir sind damit ein Stein im Getriebe des Unrechts, der vielen sehr schwer im Magen liegt. Zudem haben wir das einzige Konzept, das alle Probleme gerecht zu lösen vermag:

http://www.freegermany.de/enzyklpaedie-der-deutschen-anarchisten.html

wobei wir tatsächlich ALLE Probleme meinen:

http://www.freegermany.de/anarchie-united-anarchists.html

Es liegt also an uns, was wir daraus machen.

Herzliche Grüße

Euer

Winfried Sobottka, United Anarchists

Freitag, 11. Dezember 2009

@ U.A.

Hallo, Leute!

Ich habe soeben das FAX des Rechtsanwaltes Lutz Schaefer aus der Apotheke abgeholt, freundlicherweise hatte er es noch einmal gefaxt.

Ich sprach auch kurz mit Apotheker Stefan Göbel, der mir sagte (hatte er mir schon einmal erzählt), dass bei seinem Vater noch zu Lebzeiten seiner Mutter plötzlich eine Delegation vor der Tür gestanden habe, weil man seinen Vater habe "betreuen" wollen. Nun, ich habe die Mutter des Apothekers jahrelang gekannt, bevor sie starb. Sie war im Grunde eine liebe Frau. Aber ich wäre nicht gern ein Richter oder städtischer Bediensteter gewesen, der, vor ihr stehend, ihr hätte sagen sollen: "Hallo, wir wollen gern Ihren Mann unter Betreuung stellen!" Aus der Betreuung wurde jedenfalls nichts. ;)

Darauf erzählte ich dem Stephan Göbel, was Claus Plantiko mir neulich erzählt hatte: Ein Magdeburger Richter hatte den Antrag gestellt, Claus Plantiko unter Betreuung zu stellen, weil der auch ihm gegenüber behauptet hatte, das ganze Rechtssystem der BRD sei nicht rechtsstaatlich legitimiert und entsprechend seien eben auch dessen Ergebnisse zu werten.

Apotheker Stephan Göbel dachte sehr kurz nach, sagte dann sinngemäß: "Ja, wenn man sich so einiges ansieht, dann kann man den Standpunkt vertreten..."

Darauf ich: "Ich rufe gleich bei der Stadt Lünen an, jetzt sind Sie dran!"

Wir lachten beide, obwohl es eigentlich ja nicht zum Lachen ist: Wer dem verbrecherischen System den Spiegel vorhält, wird gemordet oder psychiatrisiert oder unter Aufbringung falscher Aussagen und Beweise strafrechtlich fertig gemacht, abgesehen davon, dass alle Behörden ihn bestmöglich terrorisieren und er im Internet zum Freiwild für beliebige Beleidigungen und Verleumdungen werden kann.

Das Schreiben des Rechtsanwaltes Lutz Schaefer ist hervorragend, es enthält alles so gut dargelegt, dass ich auch darauf verzichten konnte, es näher zu erläutern. Einsehbar ist es über die Übersicht, über die alle bisherigen Schreiben einsehbar sind:

http://winfried-sobottka.de/lutz-schaefer/00

Das ist natürlich ein Hammer für die Staatsverbrecher, die sich schon so sehr darüber gefreut hatten, dass Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor bisher alles unterlassen hat, was ihnen tatsächlich unangenehm werden könnte.

Die Verbrecher können heilfroh sein, dass mir die finanziellen Mittel fehlen, sie nach Strich und Faden juristisch unter Beschuss zu setzen. Ich ziehe es in Erwägung, eine Spendenaktion zu diesem Zwecke ins Leben zu rufen, natürlich über das Konto eines Rechtsanwaltes.

Gruß

Winfried Sobottka

Mittwoch, 2. Dezember 2009

onlinezeitung24: Klasse Arbeit von den anarchistischen Hackerinnen und Hackern!

Hallo, Leute!

Heute gelang es anarchistischen Hackerinnen und Hackern, den folgenden Beitrag:


auf die jeweilige Google-Seite #1 für:

-onlinezeitung24

- Rene Thurow (verantwortl. lt. Impressum)

- Kathrin Thurow (Domain-Inhaberin)

zu bringen.

Auch wenn ich derzeit nicht die Zeit und Lust habe, einen guten Artikel daraus zu machen, so sind die präsentierten Beweismittel doch gut lesbar, gut nachvollziehbar und lassen keinen Zweifel daran, dass Onlinezeitung24 Staatsschutzmachwerk ist und mit schmutzigsten Methoden vorgeht, keineswegs von liberalem Bürgersinn geprägt ist.

Natürlich bekommt dieses Machwerk Traffic von Staatsschutz-Computern, natürlich wird es von manch Leichtgläubigen, aber natürlich auch von anderen Staatsschutz-Agenten verlinkt - doch für Leute, denen es um Meinungs- und Informationsfreiheit geht, wird dieses Medium nun zunehmend uninteressant. Zeitwort.at lebt seit unseren Entlarvungen auch nur noch von Trug-Traffic, und so wird es Onlinezeitung24 auch sehr bald gehen. Schon jetzt werden die mit Abstand meisten Beiträgen von den Stamm- Schreibern wie Chaim geschrieben, die selbst vor solchem nicht zurückschrecken:


Dass das OLG Hamm mir ohne jede gesetzliche Basis und ohne jede sachliche Begründung erklärte, meine Eingaben nicht mehr zu bearbeiten, wird von Chaim nicht als das bezeichnet, was es ist: Ein eklatanter Rechtsbruch, den man ansonsten in Bananenrepubliken findet. Nein, das verkauft Chaim als Beweis dafür, dass ich ein Irrer bin, also als völlig in Ordnung. Das ist "Stürmer"-Manie, und in ähnlicher Weise ist der ganze Artikel aufgebaut. Und dieser Chaim ist Stammschreiber Nr.1 im Blatte des "Bürgerjournalismus".

An der Stelle dürften sich weitere Fragen erübrigen.

Als mein Verdienst darf ich es mir zurechnen, durch Hartnäckigkeit und Härte in der Diskussion die hervorragenden Beweise (siehe Link nach freegermany.de) hereingeholt zu haben, der tollen Arbeit anarchistischer Hackerinnen und Hacker ist zu verdanken, dass diese Dinge nun sehr gut positioniert dargeboten werden, anstatt in den Weiten des Internets unauffindbar zu sein.

Diese Dinge sind nicht nur ein Schlag gegen OnlinlineZeitung24 und die Verantwortlichen, sondern auch eine Entlarvung der Mittel, derer sich die BRD bedient, so dass Systematiken aufgezeigt und auch von vielen verstanden werden, die einem im Grunde überall mehr oder weniger begegnen. Vor meinen Entlarvungstouren war es den Klügsten klar gewesen, was läuft/lief, die Übrigen konnten es sich nicht vorstellen, hielten alles noch irgendwie für Zufall. Nun begreifen es immer mehr, dass es hierbei nicht um Zufälle geht, und das ist gut so.

Auch Claus Plantiko meinte übrigens, dass der Umstand, dass BILD, FOCUS, SPIEGEL und sonstige Medien groß auf das Brigitte-Mohnhaupt-Forum des Thomas Vogel Tengen aufmerksam gemacht hatten, im Grunde schon Beweis genug dafür sei, dass dieses Forum vom Staatsschutz gewollt und als Köder zur Ausspitzelung von Anarchistinnen und Anarchisten gedacht gewesen sei.

Soweit denken noch nicht alle von allein, doch es werden immer mehr.

Gruß

Winfried Sobottka


Claus Plantiko: Justiz- Skandal setzt sich fort! November 2009.

Hallo, Leute!

Wie berichtet, gab es im Mai 2009 einen Termin am Anwaltsgerichtshof in Hamm, im Rahmen eines von Claus Plantiko beantragten Wiederaufnahmeverfahrens, um die Entziehung seiner Zulassung als Rechtsanwalt zu revidieren (es öffnet sich auch ein Druckfenster, bitte einfach schließen, um die Email-Kopie lesen zu können!):


Nun das Unerhörte: Über den Sachvortrag wurde gar nicht entschieden, er erhielt den Bescheid, das Wiederaufnahmeverfahren sei aus formalen Gründen gar nicht zulässig!

Dabei war dieser Punkt während der Verhandlung nicht einmal angeschnitten worden, dabei hätte man sich die Verhandlung vor dem Hintergrund dieser rechtlichen Bewertung sparen können! Doch so hat man ein halbes Jahr auf Zeit gespielt, und es rigoros vermieden, sich mit dem Sachvortrag des Claus Plantiko überhaupt auseinandersetzen zu müssen!

Wo sind all die, die geschrieen hatten: "Solidarität mit Claus Plantiko!" ?

Wo sind all die, die einen Rechtsstaat anstelle eines schmutzigen Verbrecherstaates wollen?

Claus Plantiko hat mir versprochen, mir die Unterlagen zukommen zu lassen, dann werde ich auch sie veröffentlichen.

Und ich habe Claus Plantiko darum gebeten, den Hinweis auf die folgende Sache zu verbreiten, und nicht nur ihn:


Gruß

Winfried Sobottka