Das bin ich!

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Freitag, 19. März 2010

Morden für die Sozialpolitik? Gesine Lötzsch und Klaus Ernst geisteskrank?

Tatsächlich: Das neue Super-Hyper-Pop-Up-Flower- Führungsduo der Die Linke hat ein Rad ab! Durch Umverteilung von oben nach unten wollen sie die Mordrate senken:

http://www.abendblatt.de/politik/article1427110/Linkspartei-will-durch-Umverteilung-die-Mord-Rate-senken.html

Anstatt dass diese Partei endlich einmal auf die Idee kommt, schonungslos sachliche Systemkritik auf allen Feldern zu üben, wie zum Beispiel auch zu:

http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

anstatt schonungslos den Zusammenhang zwischen Umverteilung von unten nach oben und Marsch in den Polizeistaat und die Parteiendiktatur aufzuzeigen, kommen sie mit geistlosen Ideen um die Ecke!

Offensichtlich ist es der PDS /WASG / LINKSPARTEI / DIE LINKE noch nie um anderes gegangen, als im Osten die alte DDR-Nomenklatura in die Pfründen des Kapitalismus zu retten, im Westen abgehalfterten Gewerkschaftlern und frustrierten Sozialdemokraten zu neuen Pfründen zu verhelfen.

Anstatt alle Probleme der Gesellschaft aufzuzeigen und sich um den Aufbau von friedlichem Widerstand gegen das perverse Irrsinnssystem zu bemühen, kommen sie mit idiotischen Ideen um die Ecke.

Was wollen sie tun, wenn die aufgemachte Rechnung die Mächtigen, die längst in Trutzburgen leben, nicht überzeugt? Wollen Lötzsch und Ernst dann solange morden, bis die Mächtigen es sich anders überlegen?

Diese pseudolinke Scheißpartei ist es ebensowenig wert, gewählt zu werden, wie die übrigen Scheißparteien (CDU/CSU/SPD/FDP/DIE GRÜNEN/NPD).

Änderung muss also von anderswo kommen: Aus dem Volke.

Herzliche Grüße

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum: http://www.winfried-sobottka.de/

Zusätzliche Tags: Die Linke Mönchengladbach, Die Linke Viersen, Die Linke Schwalmtal

Hallo, Celina Tetzlaff-Franz in Schwalmtal! / Staatsverbrechen für eine Prostituierte.

Winftried Sobottka, United Anarchists, Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen

in offenem Brief an Celina Tetzlaff-Franz in Schwalmtal

Hallo, Celina Tetzlaff-Franz!

Ich habe nun einen sehr guten Überblick über all das, was getan wurde, um Barbara Kühn rechtswidrig zu enteignen, ob es die Häuser in Polen betrifft, ob es eine Lebensversicherung betrifft, ob es die nun anstehende Zwangsversteigerung des Hauses ist, die unter äußerst dubiosen Umständen zu einem viel zu niedrig angesetzten Preis stattfinden soll: Geschätzt auf 270 tausend Euro, während nach Marktlage von 340 tausend Euro auszugehen sei, und von 340 tausend Euro soll Ihr "Freund" Hubert Kühn auch gegenüber den Medien geredet haben, den Beweis habe ich allerdings noch nicht.

Celina Tetzlaff-Franz, wenn ich mir vor Augen halte, welche offensichtlichen Märchen Sie der Polizei im Zusammenhang u.a. mit dem 21. April 2006 erzählt habe, siehe u. a.:

http://www.die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/rechtsanwalt/celina-tetzlaff-franz.html

dann wird mir einerseits klar, dass Sie sich stets sicher gefühlt haben müssen, dass Sie vor staatlicher Strafverfolgung selbst im Falle offensichtlichster Lügen sicher seien, dann wird mir aber auch klar, dass Sie nicht das Hirn sein können, das hinter der systematisch praktizierten rechtswidrigen Enteignung der Barbara Kühn steckt: Ihnen fehlen dazu offensichtlich sowohl die Intelligenz als auch die fachlichen Kenntnisse.

Ihr Clan, Hubert Kühn, Gisela Briese und Christoph Kühn haben zweifellos auch nicht genügend zu bieten, um das Hirn in diesen Dingen sein zu können. Demnach muss jemand anders das Hirn in diesen Dingen sein. Wir, United Anarchists, interessieren uns sehr dafür, wer dieses Hirn ist, und wir werden es herausfinden.

Sie, Celina Tetzlaff-Franz, müssen in ihrer laut Jugendamt Schwalmtal legalen Tätigkeit, der Prostitution, ziemlich erfolgreich operiert haben. Was innerhalb der Angelegenheiten Kühn/Pytlinski so alles lief und läuft, spricht deutlich dafür, dass ein ganzes Rudel von Amtsträgern in und um Schwalmtal Ihnen hörig sein dürfte.

Celina Tetzlaff-Franz, nach Lage der Dinge sieht es so aus, dass Sie demnächst das Haus der Kühn im Zuge einer Zwangsversteigerung für "Appel und Ei" erwerben werden. Dabei steht anzunehmen, dass dabei Gelder Verwendung finden werden, um die Barbara Kühn von ihrem ex-Ehemann offensichtlich betrogen wurde.

Celina Tetzlaff-Franz, die Sachen liegen bei einem Rechtsanwalt, der Barbara Kühn nicht verraten wird. Sollte es zu spät sein, um die Dinge aufzuhalten, so dürfen Sie sich ganz sicher sein, dass wir dennoch bis ins Detail mit besten Belegen öffentlich informieren werden, dass wir den Verantwortlichen auf diesem Wege die Hölle heiß machen werden, und dass wir dafür sorgen werden, dass es in und um Schwalmtal auf absehbare Zeit alle wissen werden, welche Spiele da gespielt wurden.

Sie werden erkennen, dass schmutzig erworbenes Vermögen nicht glücklich macht, das verspreche ich Ihnen.

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum: http://www.winfried-sobottka.de/

Zusätzliche Tags: Bauamt Viersen, Polizei Schwalmtal, Schützenverein Schwalmtal, POK Moers Schwalmtal

Donnerstag, 18. März 2010

Claus Plantiko bald vor Bundesanwaltsgerichtshof

18. März 2010

Ich habe eine Email von Claus Plantiko erhalten, in der er erklärt, er bereite sich auf die mündliche Verhandlung am Bundesanwaltsgerichtshof vor, die aber offenbar noch nicht terminiert ist.

Es wird - man kann es sich denken - um seine Zulassung als Anwalt gehen, und die mündliche Verhandlung am Bundesanwaltsgerichtshof in Karlsruhe wird öffentlich sein..

Claus Plantiko hatte der Email insgesamt drei .doc Dateien zugefügt, eine enthält seinen aktuellen Briefkopf, eine ein Schreiben in der Sache seiner Zulassung als Anwalt:

http://die-volkszeitung.de/u-a/plantiko/post-von-plantiko-18-03-2010-02.html

und eine ein Schreiben, mit dem er sich an mehrere Institutionen und hohe Amtsträger wendet, dabei den Fall zum Ausgangspunkt einer Beschwerde über die Verhältnisse macht, der sich in Hessen abspielte: Steuerfahnder wurden systematisch für irre erklärt, wenn sie im Umgang mit den "falschen" Leuten zu erfolgreich gearbeitet hatten.....

http://die-volkszeitung.de/u-a/plantiko/post-von-plantiko-18-03-2010.html

Es lohnt sich, beides zu lesen, auch wenn es an manchen Stellen schwierig wird. Claus Plantiko wäre als Journalist oder als Sonderschullehrer eine Nuss, aber seine Beiträge haben Inhalte.

Herzliche Grüße

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum: http://www.winfried-sobottka.de/

"Ehrenwerte Zeugen" im Falle Amoklauf Schwalmtal - Hubert Kühn, Celina Tetzlaff-Franz, Gisela Briese und Christoph Kühn

"Die Familie: Er war schon immer ein Sadist!" So titelte "BILD", nachdem Hubert Kühn, Celina Tetzlaff-Franz, Gisela Briese und Christoph Kühn Aussagen im Mordprozess gegen Hans Pytlinski gemacht hatten.

Bemerkenswert: Das Gericht wollte nur diese Zeugen zur Person des Hans Pytlinski hören. In gemeinsamer Täterschaft mit den offensichtlich korrupten Pflichtverteidigern, Rechtsanwalt Siegmund Benecken, Marl, und Rechtsanwalt Michael Rost, Mönchengladbach, unterdrückte das Gericht die Mühen des Angeklagten und seiner Familie, andere Zeugen zur Person und Vorgeschichte des Hans Pytlisnki in den Zeugenstand zu bekommen.

Dabei dürfte es eine Rolle gespielt haben, dass die Staatsgewalt in und um Schwalmtal sich nachweislich traditionell verpflichtet fühlt, für Celina Tetzlaff-Franz und deren Anhang Recht zu brechen und zu beugen, siehe u.a.:

http://www.die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/21-april-2006/wiederaufnahme-limbach/scans-wiederaufn-antrag.html

Und so haben Staatsmacht und Celina Tetzlaff-Franz ein gemeinsames Interesse: Die kriminelle Vorgeschichte der Todesschüsse von Schwalmtal, innerhalb derer Celina Tetzlaff-Franz und Anhang bestens mit der Staatsmacht kooperiert haben, durch neue Lügen und Rechtsbrüche unter den Teppich zu bekommen.

Was von den Aussagen der "Zeugen" Celina Tetzlaff-Franz, Hubert Kühn, Gisela Briese und Christoph Kühn zu halten ist, können Sie hier nachlesen:

http://die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/rechtsanwalt/abriss-02.html

Es wird noch einiges hinzu kommen - belegt durch Dokumente. Aber auch Zeugenaussagen werden noch hinzukommen. Einige pikante Details finden Sie aber schon, wenn Sie dem LINK oben folgen....

So habe Christoph Kühn seiner Großmutter mütterlicherseits im Alter von 13 Jahren erzählt, seine Tante Gisela (Briese) bringe ihm bei, wie man Ladendiebstahl begehe.

Nun, solche "Zeugen" passen hervorragend zur Polizei in Schwalmtal und Viersen, und auch zur Justiz in Mönchengladbach.


Herzliche Grüße

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum: http://www.winfried-sobottka.de/

Dienstag, 16. März 2010

Staatsschutzagent Daniel Eggert betreibt XTC-Forum.

An den Staatsschutz-Foren unter http://www.brigitte-mohnhaupt.de/, http://www.christian-klar.de/, http://www.ulrike-meinhof.de/ , http://www.winsobo.de/ war Daniel Eggert (Googeln: Daniel Eggert Konstanz) noch als Helfer von Thomas Vogel Tengen beteiligt. Nun betreibt er offenbar eigenständig das Forum unter http://www.xtc-forum.de/ .

Kaum vorstellbar scheint es mir in Anbetracht langjähriger Erfahrungen mit diesem Daniel Eggert, dass letztlich irgendwer anders als das LKA BW hinter dem xtc-forum stecken könnte.

Wenn Sie auf diesem Wege Ecstasy- oder Koks-Dealer fassen würden, dann wäre das ja noch Ok -aber vermutlich werden sie nachforschen, in welchen Wohnungen sie womöglich drei Graspflanzen ausreißen können.

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum: http://www.winfried-sobottka.de/

Strafanzeige gegen Staatsanwältin Barbara Ostermann, Staatsanwaltschaft Dortmund, wg. Strafvereitelung im Amte u.a. zum Vorteil von Christoph Kühn

Warum stellte Staatsanwältin Barbara Ostermann trotz klar bewiesener Straftat ein Verfahren gegen Christoph Kühn ein, wobei sie sogar noch nachweislich über die Gesetzeslage log, um den Anzeigenerstatter zu täuschen? Was wird die Leiterin der Staatsanwaltschaft Dortmund, ltd. OStA Petra Hermes, dazu sagen?

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum: http://www.winfried-sobottka.de/

Vorab: Ich schrieb die Strafanzeige "auf die Schnelle". Dabei schrieb ich zuletzt falsch § 164 anstatt § 134 - gemeint ist jeweils der § 134 StGB, wie auch am Anfang geschrieben. Ich bin kein Volljurist, meine Strafrechtsscheine an der Uni liegen Jahrzehnte zurück - daher sitzen mir nur wenige §§-Nummern im Kopf. "StGB" und "StPO" würde selbst ich dennoch nicht verwechseln.

Die Kopien der gefaxten Strafanzeige sind einsehbar unter:

http://die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/christoph-kuehn/scans-strafanz-ostermann.html

Hier die Strafanzeige im Wortlaut:

Absender:
Winfried Sobottka
Karl-Haarmann-Str. 75
44536 Lünen



Post bitte NUR an meinen
Postempfangsbevollmächten

Apotheker Stephan Göbel
Paracelsus Apotheke
Königsheide 46

44536 Lünen


An die Staatsanwaltschaft
Dortmund

Per FAX an:
0231 926-25090

16. März 2010



Strafanzeige gegen die Dortmunder Staatsanwältin Barbara Ostermann wegen Rechtsbeugung, Strafvereitelung im Amte und aller sonstigen in Frage kommenden Delikte.

Begründung:

Mit Schreiben vom 03.03. 2010 stellte Staatsanwältin Barbara Ostermann das Strafermittlungsverfahren 133 Js 1291 / 09 mit einer sachlich falschen Begründung ein, wobei ihr die Unrichtigkeit ihrer Begründung auch klar gewesen sein muss.

Im Internet einsehbar alle wesentlichen Dokumente unter:

http://die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/christoph-kuehn/scan-einstell-strafanzeige.html

Staatsanwältin Ostermann behauptete, dass eine falsche Verdächtigung nur dann strafbar sei, wenn wissentlich falsch ein strafbares Handeln vorgeworfen werde. Der falsche Vorwurf der Begehung einer Ordnungswidrigkeit, so Staatsanwältin Ostermann weiter, sei strafrechtlich nicht relevant.

Die Behauptungen der Staatsanwältin Ostermann sind falsch, der § 134 I StGB verlangt lediglich, dass ein falsch behauptetes Handeln rechtswidrig sein müsse, was selbstverständlich auch im Falle falsch behaupteter Ordnungswidrigkeiten zutrifft (siehe § 1 OWiG).

Der § 134 II StGB stellt lediglich darauf ab, dass eine falsche Tatsachenbehauptung geeignet sein müsse, eine behördliche Maßnahme oder ein behördliches Verfahren herbeizuführen.

Im vorliegenden Falle ist die falsche Verdächtigung hinsichtlich der Begehung einer Ordnungswidrigkeit einwandfrei bewiesen, durch Schriftsatz des Angezeigten und durch Schreiben des Bauamtes Unna, diese falsche Verdächtigung führte auch zu einer Maßnahme des Bauamtes Unna, nämlich zu einer Überprüfung vor Ort, worauf Christoph Kühn eindeutig auch gezielt hatte. Noch deutlicher und klarer kann der Straftatbestand des § 164 StGB, alternativ I oder II, demnach nicht erfüllt sein.

Den Sinngehalt des § 164 StGB muss man auf Seiten von Staatsanwälten eindeutig als bekannt voraussetzen, so dass man feststellen muss, dass Staatsanwältin Barbara Ostermann schlichtweg log, als sie ein strafbares Handeln des Christoph Kühn im vorliegenden Falle in Abrede stellte.

Zweck dieser Lüge konnte nur sein, das Strafermittlungsverfahren einzustellen, obwohl die erwiesene Erfüllung eines Straftatbestandes nach Gesetzeslage vorlag.

Dass im Schreiben noch falsch vom § 164 StPO anstatt vom § 164 StGB die Rede ist, muss wohl als Täuschungsversuch gegenüber dem Anzeigensteller Hans Pytlinski bzw. der mit Vollmacht in seiner Vertretung auftretenden Barbara Kühn gewertet werden. Schließlich reicht der gesunde Menschenverstand, um dem Inhalt des § 164 StGB zu entnehmen, dass die Einstellungsbegründung auf falschen Tatsachenbehauptungen hinsichtlich der Strafbarkeit falscher Verdächtigungen baut.

Sicherlich kann eine Strafverfolgung betreffend Christoph Kühn im vorliegenden Falle nicht zu einer schweren Strafe führen, dennoch fragt man sich, warum die Staatsanwältin Ostermann auf Basis der klaren Beweislage nicht einen Strafbefehl veranlasst habe, sondern lieber hinsichtlich der Strafbarkeitsvoraussetzungen log, um darauf bauend das Strafermittlungsverfahren einzustellen.

An dieser Stelle hat die Staatsanwältin Barbara Ostermann den Bereich ihrer Befugnisse klar in strafbarer Weise verletzt, und hier liegt auch ein öffentliches Interesse an der Strafverfolgung vor, denn es kann und darf nicht Aufgabe der Staatsanwaltschaften sein, an den Gesetzen vorbei zu operieren und an ihnen vorbei zu lügen.

Ich bitte um Mitteilung des Aktenzeichens und hinsichtlich Ihres weiteren Vorgehens in der Sache.

Mit anarchistischen Grüßen

(im Original unterzeichnet)

(Winfried Sobottka, United Anarchists)