Das bin ich!

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Montag, 15. März 2010

Spendenaktion: Faires Verfahren für Hans Pytlinski, Amoklauf Schwalmtal Prozess

Nach Lage von Beweisen wurde der Rentner Hans Pytlinski von gnadenlosen Rechtsbrechern, zu denen Justiz- wie Polizeibeamte, Rechtsanwälte wie Gutachter, aber auch dubiose Privatleute und andere gehörten, letztlich zu einer Verzweiflungstat getrieben, die 3 Menschen das Leben kostete.

Zu den Hintergründen siehe u.a.:

http://die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/festnahme-18-08-2009/00-artikel-000.html

http://die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/21-april-2006/00-overview.html

Hans Pytlinski hat am 14. Februar in der Haft einen Selbstmordversuch begangen, weil er sich von seinen Pflichtverteidigern Rechtsanwalt Siegmund Benecken, Marl, und Rechtsanwalt Michael Rost, Mönchengladbach, verraten fühlt.

Nach Lage der Dinge zurecht, siehe u.a.:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/02/21/schwere-vorwurfe-gegen-rechtsanwalt-siegmund-benecken-marl-und-rechtsanwalt-michael-rost-monchengladbach-im-mordprozess-gegen-rentner-aus-unna-dreifachmord-schwalmtal/

Der Fall ist für alle von Bedeutung, denn tatsächlich liegen Beweise für schmutzige Verbrechen der Polizei und Justiz vor, auch für ruchloses kriminelles Handeln von anderen Behörden, Rechtsanwälten usw.

Die Justiz ist bemüht, das alles unter den Teppich zu kehren, weshalb das Gerichtsverfahren mit offensichtlicher Billigung der Pflichtanwälte nichts anderes als ein Rechts verachtendes Schmierenspiel ist.

Hans Pytlinski benötigt einen guten Wahlanwalt, ein solcher steht bereit. Doch er kostet Geld, während die Familie Pytlinski keineswegs auf Rosen gebettet ist.

Ich appelliere an alle, die einen sauberen Staat wollen, an alle, die nicht wollen, dass Rechtsanwälte dafür bezahlt werden, dass sie ihr Gewissen auf den Müllhaufen werfen, den Kampf für das Recht des Hans Pytlinski und für das Recht aller mit einer kleinen Spende zu unterstützen.

Nur für diesen Zweck ist ein Konto eingerichtet worden, von dem ausschließlich Rechnungen für Anwaltskosten und ggf.s Gutachterkosten bezahlt werden. Die Kontoauszüge werden veröffentlicht werden, die Namen von Spendern darauf unkenntlich gemacht werden. Es wird also vollständige Transparenz herrschen.

Sollten nach Abschluss des Verfahrens gegen Hans Pytlinski Überschüsse verbleiben, so werden sie entweder - auch im Rahmen öffentlicher Bekanntmachung - für Anwaltskosten/Gutachterkosten in einem vergleichbaren Falle, Kampf gegen Staatsverbrechen, eingesetzt, oder einer Nothilfe wie z.B. für Haiti gesoendet werden.

Hier die Kontodaten, jeder Euro, der gespendet wird, gibt Hans Pytlinski und seinen Unterstützern im Kampf gegen Staatsverbrechen Kraft:

Kontoinhaber: Stanislaus Pytlinski

Konto-Nr.: 466 03 46

bei: Sparkasse Unna BLZ 443 500 60

Verwendungszweck: Prozesshilfe Strafverfahren oder einfach: bekannt

Ich habe selbst wenig Geld. Aber 10 Euro werde ich pro Monat spenden, und wenn das viele tun sollten, manche vielleicht auch nur 5, manche vielleicht auch mehr, dann kann ein großer Sieg gegen den etablierten Saustall des Unrechtes erfochten werden, ich verweise auch auf:

http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

Der Kampf des Hans Pytlinski ist unser aller Kampf, denn der satanische Unrechtsstaat, morallose Anwälte usw. vergiften unser Land.

Mit herzlichen Grüßen im Namen von United Anarchists

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum: www.winfried-sobottka.de

Sonntag, 14. März 2010

Richter Lothar Beckers, Sie sollten sich zu Tode schämen!

Winfried Sobottka, United Anarchists, an den Mönchengladbacher Landrichter Lothar Beckers.


Hallo, Richter Lothar Beckers!

Ich habe soeben einen Beschluss ins Internet eingestellt, den Sie in einem Starfverfahren gegen Hans Pytlinski gemeinsam mit Richterin Anke van den Bosch und Richterin Alexandra Bernardy gefasst haben. Diese beiden, Richterin Anke van den Bosch und Richterin Alexandra Bernardy, sollten sich ebenfalls zu Tode schämen. Man müsste Ihnen dreien das richterliche Handwerk legen.

Denn: Innerhalb des Strafverfahrens gegen Hans Pytslinki lagen Tatsachen auf dem Tisch, nach denen die zu seinen Lasten erhobenen Beschuldigungen schlichtweg erlogen sein mussten, ich beziehe mich auf:

http://die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/21-april-2006/scan-polizeiprotokoll-01.html

http://die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/21-april-2006/scan-attest-khk.html

http://die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/21-april-2006/wiederaufnahme-limbach/scans-wiederaufn-antrag.html

Dennoch regten Sie es an, die Staatsanwaltschaft solle über eine Sicherungsverwahrung des Hans Pytlinski nachdenken:

http://die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/21-april-2006/verf-gegen-pytlinski/scans-lothar-beckers.html

Dabei muss Ihnen klar gewesen sein, dass Polizei und Staatsanwaltschaft sich hinsichtlich des Vorfalles am 21.04.2006, der Prozessgegenstand war, in krimineller Weise der Unterdrückung von Tatsachen zu Lasten des Hans Pytlinski schuldig gemacht hatten, dass eine neutrale Tatsachenschau niemals die Vorwürfe, wie sie von der StA und der Nebenklage erhoben waren, hätte bestätigen können.

Das ist in menschenverachtender Weise kriminell, denn offensichtlich ging es Ihnen darum, das Opfer eines Staatsverbrechens aus dem Verkehr gezogen zu bekommen: Weshalb sonst regten Sie vor dem beschriebenen Hintergrund eine Sicherungsverwahrung an?

Richter Lothar Beckers, anständige Menschen bekommen das Kotzen bei dem Gedanken, dass Sie nun Richter in einem Verfahren gegen Hans Pytlinski sind, wie auch bei dem Gedanken, dass die Anklage in diesem Verfahren, "Amoklauf Schwalmtal", nun von dem Staatsanwalt Stefan Lingens vertreten wird, der nach meiner Überezugung - wie auch Sie - schlichtweg in den Knast gehört - bei sauberer Anwendung der in der BRD gültigen Gesetze:

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

Richter Lothar Beckers, wir haben das Material, um Sie alle zu entlarven, und wir werden alles daran setzen, dass letztlich jeder in Mönchengladbach wissen wird, was von Ihnen, Stefan Lingens usw. zu halten ist.

Im Namen von United Anarchists

Winfried Sobottka

Impressum: http://www.winfried-sobottka.de/

Staatsanwältin Ostermann, Staatsanwaltschaft Dortmund, lügt für Christoph Kühn, Schwalmtal

Es ist schon etwas bemerkenswertes, wenn eine Staatsanwältin hinsichtlich der Gesetzeslage lügt, um ein Strafermittlungsverfahren gesetzwidrig einzustellen.

So muss man sich fragen, warum die Dortmunder Staatsanwältin Ostermann das für den jungen Mann Christoph Kühn, Schwalmtal, tat:

http://die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/christoph-kuehn/scan-einstell-strafanzeige.html

Hängt es mit dessen Rolle als Zeuge im Mordprozess gegen Hans Pytlinski:

http://www.die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/00-artikel-000.html

zusammen?

Oder gibt es "sakrosankte" BürgerINNen, die selbst dann nicht strafrechtlich verfolgt werden, wenn ihnen die Begehung von Straftaten bewiesen ist? "Heilige Kühe", für die StaatsanwältINNeN notfalls auch lügen, Akten manipulieren, Beweismittel verschwinden lassen usw., damit sie selbst dann, wenn ihnen Straftaten nachgewiesen werden können, nicht belangt werden?

Diese Fragen sind von höchstem öffentlichen Interesse, wir werden ihnen auf den Grund gehen.

Im Namen von United Anarchists

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum: http://www.winfried-sobottka.de/

Über unsere Ansprache des CVJM:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/17/boogie-anarchie-teil-1-an-den-cvjm-dortmund/

Zusätzliche Tags: CVJM Heinsberg, CVJM Wegberg

Sie gehören in den Knast, Stefan Lingens, Staatsanwalt in Mönchengladbach

Offener Brief von Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, United Anarchists

an den Staatsanwalt Stefan Lingens, Mönchengladbach


Hallo, Stefan Lingens!

Ich habe mittlerweile eine dreistellige Zahl von Dokumenten kopiert, die mir Barbara Kühn, Tochter des Hans Pytlinski, Angeklagter wegen der Todesschüsse von Schwalmtal, August 2009, zur Verfügung gestellt hat. Weiterhin habe ich unzählige Telefonate mit ihr geführt, zudem bereits ein halbes Dutzend persönliche Gespräche mit ihr geführt, zusammen mindestens 40 Stunden.

Es kann bereits aufgrund folgender Tatsachen:

http://die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/21-april-2006/scan-polizeiprotokoll-01.html

http://die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/21-april-2006/scan-attest-khk.html

http://die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/21-april-2006/wiederaufnahme-limbach/scans-wiederaufn-antrag.html

kein Zweifel mehr daran bestehen, dass Polizei und Justiz in Mönchengladbach in schräge Beziehungen verwickelt sind, denen entsprechend sie ihre Amtsmacht kriminell missbrauchen.

Stefan Lingens, aus dem, was mir vorliegt und vorgetragen wurde, ergibt sich das Bild einer verzweifelt um ihr Recht kämpfenden Familie Pytlinski und Barbara Kühn, denen in perfider Weise jedes Recht von staatlichen Organen abgeschnitten wurde, wobei zusätzlich klare Hinweise darauf vorliegen, dass Anwälte, die von der Familie Pytlinski / Barbara Kühn eingesetzt waren, diese entweder von Beginn an verrieten oder irgendwann zu dieser Tendenz hin "umgedreht" worden sein müssen. Ihre Rolle in dem Fall könnte schmutziger kaum noch sein, Sie gehören in den Knast, Stefan Lingens, und ganz eindeutig sind Sie in erheblichem Maße daran schuldig, dass Hans Pytlisnki letztlich zu einer Kurzschlusshandlung getrieben wurde, die drei Menschen das Leben kostete.

Dass Sie, Stefan Lingens, in diesem Zusammenhange noch wagen, die Anklage gegen Hans Pytlisnki zu vertreten, zeichnet Sie eindeutig als völlig moral- und gewissenlos aus.

Stefan Lingens, ich bekomme das Kotzen, wenn ich an Leute wie Sie denke, die in der Öffentlichkeit als staatliche Rechtshüter auftreten.

Ich verspreche Ihnen, dass es nicht umsonst gewesen sein wird, dass Barbara Kühn wie eine Verrückte hinter allen Akten herrannte, um wenigstens dokumentieren zu können, welche abartigen Sauereien von Staatsbeamten im angeblichen Namen des Volkes begangen wurden.

Sie, Stefan Lingens, stehen bei uns ganz weit oben auf der Liste.

Im Namen von United Anarchists

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum: http://www.winfried-sobottka.de/


Über unsere Ansprache des CVJM:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/17/boogie-anarchie-teil-1-an-den-cvjm-dortmund/

Zusätzliche Tags: CVJM Mönchengladbach, CVJM Viersen, CVJM Schwalmtal

Samstag, 13. März 2010

Offener Brief an Günter Wallraff, betreffend Enthüllungsjournalismus

Winfried Sobotta, Sprecher von United Anarchists in Deutschland.


Sehr geehrter Günter Wallraff!

Da ich bisher keine Möglichkeit finden konnte, Ihnen einen an Sie gerichteten Brief direkt zukommen zu lassen, da sich ferener ein gemeinsamer Bekannter, Fritjof Schulz-Friese von der Bodenseewoche, der mir die Weiterleitung angeboten hatte, in dieser Sache (wie zuvor mehrfach in anderen Dingen) als unzuverlässig und unerträglich arrogant erwiesen hat, versuche ich es einfach einmal auf diesem Wege, hier der nun der Brief:

Winfried Sobottka, United Anarchists
Karl-Haarmann-Str. 75
44536 Lünen


Tel. 0231 986 27 20

02. März 2010


An Günter Wallraff


Sehr geehrter Günter Wallraff!

Von unserem gemeinsamen Bekannten, Fritjof Schulz-Friese, habe ich erfahren, dass Sie ein Projekt zu starten gedenken, das den investigativen Enthüllungsjournalismus fördern soll.

Ich finde dieses Anliegen Ihrerseits höchst wichtig, schließlich wird die veröffentlichte (Des-?) Information von einem anderen Geiste beherrscht, zu schwerem Schaden für Rechtsstaat und Demokratie.

Problematisch scheint es mir zu sein, dass es keineswegs ungefährlich ist, die heißesten Eisen anzufassen, dass es andererseits im Grunde sinnlos ist, gerade die heißesten Eisen nicht anzufassen, wenn man letztlich, und nur das kann ja die Zielsetzung von Enthüllungsjournalismus sein, notwendige gesellschaftliche und politische Korrekturen herbeiführen will.

Einen Artikel in der Stuttgarter Zeitung sollten Sie kennen, um die folgenden Ausführungen meinerseits besser einordnen zu können:

http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

Ich fasse seit Jahren die heißesten Eisen an, werde dabei von den Hackerinnen und Hackern der Anarchisten unterstützt, weshalb es möglich ist, brisante Beiträge über die Suchmaschinen (SE / Search Engines) so zu platzieren, dass es so machen nicht gefällt, was wir tun.

Fritjof Schultz-Friese weiß z.B., wie wir uns Thomas Vogel Tengen vorgenommen haben, ein paar weitere Beispiele können Sie für folgende Suchbegriffe unter Google beispielhaft einsehen:

Roswitha Müller-Piepenkötter (Bildleiste enthält Foto von mir – anklicken, und Textbild – anklicken), zudem ebenfalls auf Seite #1 ein oder zwei Beiträge unter webnews.de...


Richter Peter Kramer

Richter Norbert Weber

Staatsanwalt Reinhard Rolfes

Ich könnte eine Menge weiterer Beispiele nennen, das Prinzip dürfte anhand der wenigen Beispiele klar werden.

Sehr geehrter Günter Wallraff, dort, wo Justiz und Polizei kriminell entgleist sind, kann man nicht wirksam gegen Missstände angehen, solange man sich nicht mit den Missständen auf Seiten der Justiz und der Polizei auseinandersetzt. Genau das wird von Journalisten aber auf breiter Front vermieden; bestenfalls Einzelfälle werden aufgegriffen, dann aber mit einem Artikel „endgültig“ ad acta gelegt, auch wenn es im Grunde nicht zu Korrekturen des Vorgehens der Staatsgewalt führt.

Ich verfüge über erstklassiges Material und über erstklassige Kontakte, könnte ambitionierten Enthüllungsjournalisten sehr viel Recherchearbeit ersparen, habe dabei kein kommerzielles Eigeninteresse. Ich strebe auch nicht nach Ruhm – ich will möglichst effizient für bessere Verhältnisse kämpfen, alles andere interessiert mich nicht.

Ich möchte Sie auf drei Links aufmerksam machen, die durchaus typische Fälle betreffen:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/02/19/strafanzeige-gegen-rechtsanwalt-dr-ralf-neuhaus-dortmund-und-rechtsanwalt-rudolf-esders-dortmund-anwaltskammer-hamm-anwaltsgerichtshof-hamm/

(Derzeit auf Google-Seite #1 für Rechtsanwalt Dr. Ralf Neuhaus, der keineswegs eine kleine Nummer ist: Er gehört zum Anwaltsgerichtshof am OLG Hamm und spielt in der Rechtsanwaltskammer Hamm eine wichtige Rolle).


http://kritikuss.over-blog.de/article-staatsanwalt-stefan-lingens-verantwortlich-fur-amoklauf-von-schwalmtal-45545655.html

(Derzeit auf Google-Seite #1 für Staatsanwalt Stefan Lingens)

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/02/22/satanismus-am-jugendamt-russelsheim-strafanzeige-gegen-yvonne-elsen-und-marion-loose/

(Derzeit auf Google-Seite #1 für Jugendamt Rüsselsheim)

Sehr geehrter Günter Wallraff, hier und in vielen anderen Fällen geht es um ein systematisch verankertes Unrecht, dem unbedingt soviel Aufklärungsarbeit wie möglich entgegengesetzt werden muss. Meine eigenen Möglichkeiten sind beschränkt – es müssten Journalisten wie Sie bereit sein, zu publizieren. Ich habe übrigens auch sehr viel über die Hintergründe recherchiert, dazu auch viel Material gesammelt. Ich würde alles kostenlos und ohne Anspruch auf öffentliche Lorbeeren zur Verfügung stellen.

Ich hoffe, dass Sie den Mut haben, möchte andererseits das zu bedenken geben, was ich vor kurzem einem Rechtsanwalt sagte, dem die Verhältnisse nicht passen, der aber aus Angst schwankte: Man kann kein Unrechtssystem zum Guten hin verändern, wenn man es nicht wagt, sich bei denen, die für das Unrechtssystem stehen, äußerst unbeliebt zu machen, denn natürlich setzen sie jeder Gefahr der Beseitigung des Unrechts alles entgegen. Daraus folgt, dass es im Grunde nur zwei rationale Entscheidungen gibt: Entweder, die Angst aufzugeben und wirksam gegen das Unrecht zu kämpfen, oder aber anzuerkennen, dass jedes andere Verhalten dem Unrechtssystems nutzt, dass man sich also, wenn man dem Unrechtssystem nicht wirksam entgegenzutreten bereit ist, sich dafür entscheiden sollte, selbst zum Teil des Unrechtssystems zu werden, denn dann genießt man wenigstens die Vorzüge, die das Unrechtssystem seinen Handlangern bietet.

Ich bitte Sie, Ihr Herz entscheiden zu lassen, und stehe Ihnen gern in dem beschriebenen Rahmen kostenlos zur Verfügung.

Herzliche anarchistische Grüße

Winfried Sobottka

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Impressum: http://www.winfried-sobottka.de/

Freitag, 12. März 2010

Offener Brief an Josef Twickler, Chef Polizei Viersen / Schwalmtal

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, Sprecher von United Anarchists in Deutschland.


An den Chef der Polizei Viersen / Schwalmtal,
Josef Twickler

12. März 2010

Hallo, Josef Twickler!

Wir haben bereits ein paar klare Worte an Sie gerichtet:

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/ua-josef-twickler-chef-polizei-viersen.html

Nun, ein Vorfall bei der Familie Pytlinski in Unna siganlisiert mir, dass Ihre Polizei im Verein mit der Polizei Unna auf Terror setzt, um mögliche Zeugen in einem pervertiert geführten Strafverfahren einzuschüchtern, näheres dazu und anderes unter:

http://an-united-anarchists.blogspot.com/2010/03/ua-wann-ist-militanter-widerstand-nach.html

Josef Twickler, was in Viersen / Schwalmtal lief und läuft, wird geklärt werden. Ich warne davor, den Bogen zu überspannen, denn das wird so oder so auf die zurückfallen, die ihn überspannen.

Richten Sie das bitte allen aus.

Im Namen von United Anarchists

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum: http://www.winfried-sobottka.de/

Zusätzliche Tags: Chef Polizei Viersen, Polizei Schwalmtal, Josef Twickler, Chef Polizei Viersen, Amoklauf Schwalmtal

Donnerstag, 11. März 2010

@ Rechtsanwältin Martina Cohnen, betreffend Christoph Kühn und die Mafia von Schwalmtal

von: Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, Sprecher von United Anarchists in Deutschland.

An:

Rechtsanwältin Martina Cohnen,
Anwaltskanzlei Cohnen,
St.-Michael-Str. 18
41366 Schwalmtal

11. März 2010

Hallo, Rechtsanwältin Martina Cohnen!

Ich habe Ihr Schreiben, einsehbar unter:

http://die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/christoph-kuehn/scans-ra-09-maerz-2010.html

heute erhalten.

Ich stelle fest:

1. Der in den Raum gestellte Vorwurf der Verleumdung ist absoluter Unsinn, von einer Verbreitung wissentlich falscher Tatsachen über Ihren Mandaten kann keine Rede sein.

2. Ihr Mandant ist im Kontext in doppelter Weise eine Person des öffentlichen Interesses:

2.1. Er hat sich in einem Gerichtsverfahren, das im Rampenlicht öffentlichen Interesses steht, Todesschüsse von Schwalmtal / Amoklauf von Schwalmtal, selbst zu einer Person des öffentlichen Interesses gemacht, indem er z.B. der "BILD" Interviews gab und die Veröffentlichung seines Fotos in dem Zusammenhang gestattete, aber auch die Nennung seines zu Christoph K. abgekürzten Namens erlaubte, wobei in Schwalmtal so gut wie jeder weiß, dass K. an der Stelle für "Kühn" steht.

Beispielhaft verweise ich auf den unter:

http://www.die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/00-artikel-000.html

als Kopie einsehbaren Artikel der "BILD"

2.2. Nach mir vorliegenden Informationen ist Ihr Mandant Christoph Kühn in der Stadtverwaltung tätig, vermutlich als Standesbeamter, also als Urkundsbeamter. An Urkundsbeamte sind besondere Anforderungen zu stellen, die man jedenfalls dann in Abrede stellen muss, wenn jemand als Zeuge in einem Gerichtsverfahren wissentlich falsch aussagt, aber wohl auch dann schon, wenn jemand mit falschen Angaben Bürger bei Behörden anschwärzt. Letzteres hat Ihr Mandant jedenfalls getan, siehe:

http://www.die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/bauamt-christoph/00-scan-c-k-an-bauamt.html

Rechtsanwältin Martina Cohnen, das Volk hat ein berechtigtes Interesse daran, informiert zu werden, wenn Staatsmacht kriminell entgleist und sich Mafia-artige Geflechte aus kriminell agierender Polizei, Justiz, anderen Behörden und Privatleuten entwickeln.

Ich verweise u.a. auf:

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/ua-josef-twickler-chef-polizei-viersen.html

Ich mache ferner darauf aufmerksam, dass Ihr Mandant Gelegenheit hatte und hat, sich gegen in diesem Blog erhobene Vorwürfe mit Worten und Belegen zu wehren. Er hatte einige Kommentare geschrieben gehabt, die er dann ausnahmslos selbst wieder gelöscht hat, s. :

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/ua-teuflisches-schmierenverfahren-des.html#comments

Auch dieses Vorgehen spricht nicht dafür, dass Ihr Mandant sich nach Tatsachenlage darauf berufen könnte, in irgendeiner Weise zu unrecht verwerflichen Handelns beschuldigt worden zu sein.

Ich mache weiterhin darauf aufmerksam, dass mir Zeugenaussagen von diversen Personen vorliegen, denen nach Ihr Mandant seinen Großvater Hans Pytlinski im Strafverfahren falsch als Gewalttäter und Unmenschen darstellt. Hier, Rechtsanwältin Martina Cohnen, liegt demnach (von Ihrem Mandanten ausgehende) Verleumdung vor, zudem uneidliche gerichtliche Falschaussage. Offenbar hatten Sie es als seine Rechtspflegerin versäumt, ihn entsprechend zu belehren.

Dass Ihr Mandant einer Hirnwäsche unterzogen worden sein muss, liegt insofern auf der Hand, als dass er nach Aussagen verschiedener Zeugen aus der Familie heute ein gänzlich anderes Verhalten zeigt als früher. Mittel der Hirnwäsche gibt es nicht beliebig viele - und der Aufbau sexueller Hörigkeit ist das wirksamste, sofern es Hirnwäsche zum Bösen angeht.

Da die "Freundin" des Vaters dem Prostituiertenmilieu zumindest zuzurechnen war, liegt demnach tatsächlich der Verdacht nahe, dass die tiefgreifenden Persönlichkeitsänderungen Ihres Mandanten mit sexueller Hörigkeit zu tun haben könnten.

Auch das ist durchaus eine Sache von öffentlichem Interesse: Wo kommen wir denn hin, wenn Polizei, Justiz und Behörden zu kriminellen Werkzeugen von Nutten werden, wenn Standesbeamte auf Befehl von Nutten gerichtliche Falschaussagen leisten usw.?

Rechtsanwältin Martina Cohnen, wir, United Anarchists, kämpfen für kompromisslose Gerechtigkeit und Vernunft, Ihr lausiges Schreiben beeindruckt mich nicht im Geringsten.

Vielleicht sollten auch Sie sich einmal mit den Mitteln der Hirnwäsche auseinandersetzen:

Hirnwäsche im Bösen:

http://www.sexualaufklaerung.at/sm/werbeaussagen-dominas-und-bedeutung.html

Hirnwäsche im Guten:

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

Rechtsanwältin Martina Cohnen, wir sind fest entschlossen, den satanischen Sumpf im Raume Mönchengladbach / Viersen / Schwalmtal öffentlich auffliegen zu lassen, und bisher haben wir noch gar nicht richtig los gelegt.

Ich glaube es nicht, dass Ihr Mandant das alles als Urkundsbeamter überstehen wird, doch das wird nicht an mir, sondern an seinem nachweislichen Handeln liegen.

Im Namen von United Anarchists

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum: http://www.winfried-sobottka.de/