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Dienstag, 5. Januar 2010

Fax an Onkar Landsiedel, Stadt Lünen, SPD Lünen, vom 05. Januar 2010

korrigiert um zwei Flüchtigkeitsfehler:

Winfried Sobottka
Karl-Haarmann-Str. 75
44536 Lünen



An Onkar Landsiedel
Stadt Lünen

per FAX an:

02306 1 04 1020


05. Januar 2010


Hier noch einmal der Inhalt meiner Email an Sie per Fax:

Hallo, Onkar Landsiedel!

Wie Sie sehen können, gehe ich mit allem sehr offen um, habe auch über Ihren Besuch bereits berichtet:

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/01/falsche-verdachtigung-roggenwallner-und.html

Sie müssten den Eintrag auch unter Google für Ihren Namen finden.

Da ich die leidige Sache selbst aus der Welt schaffen möchte, biete ich Ihnen dennoch ein Gespräch an: Im Beisein des Aopthekers Stephan Göbel in dessen Paracelsus-Apotheke in Lünen Brambauer, Zusatzbedingung: Tonprotokoll zu meiner Verfügung.

Selbstverständlich müsste ein solcher Termin mit dem Apotheker Stephan Göbel vereinbart werden. Bei der Gelegenheit könnten Sie dann ausgiebig erklären, warum Sie mich so gern betreuen wollen, ich würde Ihnen darlegen, warum es dafür keinen einzigen vernünftigen Grund gibt.

Mit anarchistischen Grüßen
Winfried Sobottka, Sprecher von United Anarchists in Deutschland.

Falsche Verdächtigung / Roggenwallner und Besuch von der Stadt Lünen

Liebe Schwestern und Brüder von United Anarchists!

Tatsächlich hat die offensichtlich wahnsinnige Person, die mich und mir verbunde Rechtsanwälte unter Pseudonyma seit Jahren im Internet und wohl auch in anderer Weise terrorisiert, verleumdet und mit staatlicher Willkür bedroht,die nach Lage der Dinge Dr. med. Bernd Roggenwallner sein muss:

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2009/12/ua-betreffend-dr-roggenwallner-und-mich.html

mich per Strafanzeige bei der Polizei falsch verdächtigt, Volksverhetzung betrieben zu haben:

http://winfried-sobottka.de/roggenwallner/00-strafanzeige/anzeige-volksverhetzung/polizei-ladung.html

Nun, natürlich brauche ich der Ladung nicht zu folgen, natürlich werde ich ihr nicht folgen, dennoch sehe ich mich aus verschiedenen Gründen veranlasst, noch heute in mehrfacher Weise zu reagieren. Darüber werde ich berichten, wenn das alles getan sein wird.

Weiterhin schellete es vor ca. 1 Stunde (ca. 13 Uhr) bei mir. Ich sah auf die Straße, ein Mann mit Aktentasche stand dort. Er sei von der Stadt Lünen, wolle sich mit mir unterhalten. Ich nehme an, dass es Onkar Landsiedel gewesen sein dürfte:

http://www.winfried-sobottka.de/lutz-schaefer/betreuung-stadt-luenen-dez-2009/schriftsatz-vom-09-dec-2009.html

Ich fragte ihn, worum es gehe, er sagte "Um Ihre Betreuung" und fragte, ob wir uns nicht in meiner Wohnung unterhalten könnten. Ich sagte ihm, dass ich mich ohne Zeugen und Tonaufzeichnung mit niemandem unterhalten würde, dass ich keiner Betreuung bedürfe, ihn nicht als erwünschten Besuch einstufte und es mir selbst aussuchte, wen ich in mein Haus lüde. Er könne sich vom Bürgersteig mit mir im Fenster unterhalten, ich müsse nur eben dafür sorgen, dass meine Nachbarin als Zeugin mithöre. Ich sagte ihm auch noch, dass die Sache beim Anwalt liege und dem Betreuungsbegehren widersprochen sei.

Als meine Nachbarin dann im Treppenhausfenster erschienen war, hatte er offenbar keinen Bedarf mehr, Details mit mir zu erörtern, verabschiedete sich recht schnell. Ich rief ihm noch hinterher, wenn er unorthodox in der Gegend herumlaufe, um Leute zu betreuen, die keiner Betreuung bedürften, dann brauche er ja vielleicht selbst Betreuung, fragte, ob ich ihm einen guten Anwalt nennen solle. Er brauchte eine Sekunde, sagte dann: "Ich wünsche Ihnen noch einen guten Tag." Ich versicherte ihm, dass ich den haben würde, und das war schon alles.

Nach wie vor haben sie keine irgendwie vorzeigbaren Gründe um mich auszuschalten, versuchen aber alles.

Bekanntermaßen ist es meine Entlarvungsarbeit betreffend staatliche Schwerkriminalität, die dieses Verbrecherpack dazu bewegt, mich mit allen mitteln ausschalten zu wollen, vor allem der folgende Fall:

http://www.sexualaufklaerung.at/nadine-o/0-overview.html

Nun, abgesehen von einem Terrorüberfall der polizei mit anschließenden Lügenmärchen, wie ich es ja einmal bereits erleben musste:

http://www.sexualaufklaerung.at/index-juli-september-2009.html

haben sie objektiv keine Chance, irgendetwas gegen mich zu erreichen. Gerade das macht den Versuch einer kriminellen Aktion der Staatsschutz Polizei Dortmund oder einer anderen Polizeieinheit allerdings recht wahrscheinlich.

Mit herzlichen Grüßen

Euer

Winfried Sobottka

Sonntag, 13. Dezember 2009

@ U.A. - Betreuung die x-te /AG Lünen /Richter Norbert Weber

Hallo, Leute!

Ich habe einen Brief an das Amtsgericht Lünen, z.Hd. Richter Norbert Weber, geschrieben, den ich aber erst morgen faxen kann. Dennoch ist er schon zu lesen, erreichbar über die Übersicht:

http://winfried-sobottka.de/lutz-schaefer/00

Dieser Roggenwallner muss offenbar unter Zwangshandlungen leiden, tatsächlich dürfte sein Tun ihnen mehr schaden als nutzen. Und nicht nur ihnen: Sicherlich werden sich auch so manche fragen, was unter WordPress eigentlich so alles möglich sei.

Na ja, wir werden, wie immer, sehen, wie es ausgeht. Ich sehe das ganz gelassen, solange ich das Nötige tue und die notwendige Unterstützung unserer Hackerinnen und Hacker und des Rechtsanwaltes Lutz Schaefer habe. Aber natürlich ist es auch ein eigenständiger Wert, dass ich dem Apotheker Stephan Göbel, dem Arzt Dr. Friedrich Vollmer und einer meiner Nachbarinnen blind vertrauen kann. Es wäre eine absolute Illusion anzunehmen, dass man ganz und gar auf sich allein gestellt irgendeine Chance gegen die Bastarde hätte. Und gerade darum macht es mich so wütend, wenn diese Schweine alleinstehende, aber vermögende Witwen in die Psychiatrie stecken, um sie ausplündern zu können.


Gruß

Winfried Sobottka

Freitag, 11. Dezember 2009

@ U.A.

Hallo, Leute!

Ich habe soeben das FAX des Rechtsanwaltes Lutz Schaefer aus der Apotheke abgeholt, freundlicherweise hatte er es noch einmal gefaxt.

Ich sprach auch kurz mit Apotheker Stefan Göbel, der mir sagte (hatte er mir schon einmal erzählt), dass bei seinem Vater noch zu Lebzeiten seiner Mutter plötzlich eine Delegation vor der Tür gestanden habe, weil man seinen Vater habe "betreuen" wollen. Nun, ich habe die Mutter des Apothekers jahrelang gekannt, bevor sie starb. Sie war im Grunde eine liebe Frau. Aber ich wäre nicht gern ein Richter oder städtischer Bediensteter gewesen, der, vor ihr stehend, ihr hätte sagen sollen: "Hallo, wir wollen gern Ihren Mann unter Betreuung stellen!" Aus der Betreuung wurde jedenfalls nichts. ;)

Darauf erzählte ich dem Stephan Göbel, was Claus Plantiko mir neulich erzählt hatte: Ein Magdeburger Richter hatte den Antrag gestellt, Claus Plantiko unter Betreuung zu stellen, weil der auch ihm gegenüber behauptet hatte, das ganze Rechtssystem der BRD sei nicht rechtsstaatlich legitimiert und entsprechend seien eben auch dessen Ergebnisse zu werten.

Apotheker Stephan Göbel dachte sehr kurz nach, sagte dann sinngemäß: "Ja, wenn man sich so einiges ansieht, dann kann man den Standpunkt vertreten..."

Darauf ich: "Ich rufe gleich bei der Stadt Lünen an, jetzt sind Sie dran!"

Wir lachten beide, obwohl es eigentlich ja nicht zum Lachen ist: Wer dem verbrecherischen System den Spiegel vorhält, wird gemordet oder psychiatrisiert oder unter Aufbringung falscher Aussagen und Beweise strafrechtlich fertig gemacht, abgesehen davon, dass alle Behörden ihn bestmöglich terrorisieren und er im Internet zum Freiwild für beliebige Beleidigungen und Verleumdungen werden kann.

Das Schreiben des Rechtsanwaltes Lutz Schaefer ist hervorragend, es enthält alles so gut dargelegt, dass ich auch darauf verzichten konnte, es näher zu erläutern. Einsehbar ist es über die Übersicht, über die alle bisherigen Schreiben einsehbar sind:

http://winfried-sobottka.de/lutz-schaefer/00

Das ist natürlich ein Hammer für die Staatsverbrecher, die sich schon so sehr darüber gefreut hatten, dass Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor bisher alles unterlassen hat, was ihnen tatsächlich unangenehm werden könnte.

Die Verbrecher können heilfroh sein, dass mir die finanziellen Mittel fehlen, sie nach Strich und Faden juristisch unter Beschuss zu setzen. Ich ziehe es in Erwägung, eine Spendenaktion zu diesem Zwecke ins Leben zu rufen, natürlich über das Konto eines Rechtsanwaltes.

Gruß

Winfried Sobottka