Das bin ich!

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Donnerstag, 28. Januar 2010

@ U.A. : Gigantisch.

Liebe Schwestern und Brüder!

Im Rhamen des Versuches, mich in der linken Szene zu diffamieren, wurde ein Kommentar gesetzt unter:

http://www.bodo-ramelow.de/tagebuch/einladung_zum_mitdiskutieren/#kommentare

Kommentar #3, angeblich von "Radner".

Nun, wir kennen diesen "Radner", der am liebsten auch noch geschrieben hätte, ich sei ein geisteskranker Schwerverbrecher, vor dem man die Öffentlichkeit schützen müsse, außerdem triebe ich Sex mit Kindern und sei ein Sozialschmarotzer.

Nun, der von ihm geschriebene Kommentar hat natürlich ebenfalls keine Argumente gegen mich zu bieten, offenbar setzt er wieder darauf, dass niemand den URLS nach geht. Das dürfte in diesem Falle aber wohl nicht ganz stimmen, so manche werden den URLS nachgehen, und sich dann ganz andere Gedanken machen, als es dem "Radner" lieb wäre.

Zudem habe ich eine Erwiderung geschrieben, sie ist noch nicht veröffentlicht, aber ich nehme an, dass man sie veröffentlichen werde, alles andere wäre ja auch nicht anständig:


Die KPD hatte bereits vor Hitlers Machtergreifung dezidiert auf Flugblättern erläutert, dass die NSDAP weder sozialistisch noch in vernünftigem Sinne sozial war. Wer sich die Mühe macht, sich meinen nationalsozialistischen Blog anzusehen, stellt mit Leichtigkeit fest, dass er sich eindeutig von dem distanziert, was Hitler und Himmler unter Nationalsozialismus verstanden, dass er klipp und klar antirassistische und antifaschistische Positionen vertritt. Es war ein Versuch gewesen, mit vernünftigen Leuten aus der nationalen Szene in Gespräch zu kommen, der Versuch ist leider gescheitert.

Zudem bestreite ich, Volksverhetzung begangen zu haben. Ich habe das organisierte Judentum nicht in anderer Weise kritisiert, als ich auch die katholische Kirche, die SS-Satanisten und Skull & Bones an anderen Stellen kritisiert habe, dabei auch unzweifelhaft klar gestellt, dass nicht alle Menschen jüdischer Herkunft gemeint seien, sondern nur die, die ein bestimmtes Verhalten zeigten, dass die Kritik also nicht menschlichen Genen, sondern abänderlichen Verhaltenweisen gelte.

Dass ich politisch für Ziele kämpfe, die ich für richtig halte, ist einwandfrei legitim, und wer sich dafür interessiert, warum ich mit Willkürjustiz und offensichtlich vom Staatsschutz betriebenen Internetterror bekämpft werde, findet eine von vielen Antworten hier:


http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/21/warnung-an-alle-schulerinnen-und-schuler-des-gsg-wetter-geschwister-scholl-gynmnasium-wetter-ruhr/

Winfried Sobottka, United Anarchists

********* Zitat Ende *********+

Wir werden sehen, und wir werden mit allem umgehen können.

Herzliche Grüße

Euer

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum: http://www.winfried-sobottka.de/

Zusätzliche TAGS:

Staatsschutz Polizei Dortmund, Geschwister Scholl Gymnasium Wetter Ruhr, CVJM Erfurt

Dienstag, 26. Januar 2010

@ U.A.: Staatsschutz Polizei Dortmund - die Staatsverbrecher für die schlimmste Drecksarbeit.

Liebe Schwestern und Brüder!

Heute ist wieder mal alles ganz anders gelaufen, als ich es geplant hatte. Zudem liegt mir ein neuer Schriftsatz von Rechtsanwalt Lutz Schaefer im Betreuungsverfahren vor, den ich noch vor dem Schlafengehen veröffentlichen werde. Der Mann ist hochklassig und kriecht offensichtlich nicht vor der Justiz wie mein Pflichtanwalt im Strafverfahren. Ich habe auch mit einem anderen hochklassigen Rechtsanwalt geprochen, der garantiert auch keine Angst hat, der bereit wäre, mich im Strafverfahren zu vertreten. Den Mann halte ich weder für besser noch für schlechter als Lutz Schaefer, aber mir wäre es natürlich lieb, wenn zwei Anwälte irgendwie mit meinen Sachen befasst wären - sonst hätte ich jede Nacht den Albtraum, der mich vertretende Anwalt würde mit seinem Auto gegen einen Baum fahren.

Tatsache ist, dass es für die Staats-Satanisten immer schlechter aussieht, dass es zudem Dinge gibt, die sich so interpretieren lassen, als ob sie auskundschaften wollten, womit sie im Falle eines Überfalles auf mich zu rechnen haben. Ich kann es ihnen von hier aus verraten: Mit einem eiskalt berechnenden und völlig unerschrockenen Winfried Sobottka, egal, was mir geboten werden sollte.

Herzliche Grüße

Euer

Winfried Sobottka, United Anarchists (aufrufbarer LINK)

zusätzliche Tags: Staatsschutz Polizei Dortmund, KOK Neuberg, Kriminaloberkommissar Neuberg

Dienstag, 5. Januar 2010

Falsche Verdächtigung / Roggenwallner und Besuch von der Stadt Lünen

Liebe Schwestern und Brüder von United Anarchists!

Tatsächlich hat die offensichtlich wahnsinnige Person, die mich und mir verbunde Rechtsanwälte unter Pseudonyma seit Jahren im Internet und wohl auch in anderer Weise terrorisiert, verleumdet und mit staatlicher Willkür bedroht,die nach Lage der Dinge Dr. med. Bernd Roggenwallner sein muss:

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2009/12/ua-betreffend-dr-roggenwallner-und-mich.html

mich per Strafanzeige bei der Polizei falsch verdächtigt, Volksverhetzung betrieben zu haben:

http://winfried-sobottka.de/roggenwallner/00-strafanzeige/anzeige-volksverhetzung/polizei-ladung.html

Nun, natürlich brauche ich der Ladung nicht zu folgen, natürlich werde ich ihr nicht folgen, dennoch sehe ich mich aus verschiedenen Gründen veranlasst, noch heute in mehrfacher Weise zu reagieren. Darüber werde ich berichten, wenn das alles getan sein wird.

Weiterhin schellete es vor ca. 1 Stunde (ca. 13 Uhr) bei mir. Ich sah auf die Straße, ein Mann mit Aktentasche stand dort. Er sei von der Stadt Lünen, wolle sich mit mir unterhalten. Ich nehme an, dass es Onkar Landsiedel gewesen sein dürfte:

http://www.winfried-sobottka.de/lutz-schaefer/betreuung-stadt-luenen-dez-2009/schriftsatz-vom-09-dec-2009.html

Ich fragte ihn, worum es gehe, er sagte "Um Ihre Betreuung" und fragte, ob wir uns nicht in meiner Wohnung unterhalten könnten. Ich sagte ihm, dass ich mich ohne Zeugen und Tonaufzeichnung mit niemandem unterhalten würde, dass ich keiner Betreuung bedürfe, ihn nicht als erwünschten Besuch einstufte und es mir selbst aussuchte, wen ich in mein Haus lüde. Er könne sich vom Bürgersteig mit mir im Fenster unterhalten, ich müsse nur eben dafür sorgen, dass meine Nachbarin als Zeugin mithöre. Ich sagte ihm auch noch, dass die Sache beim Anwalt liege und dem Betreuungsbegehren widersprochen sei.

Als meine Nachbarin dann im Treppenhausfenster erschienen war, hatte er offenbar keinen Bedarf mehr, Details mit mir zu erörtern, verabschiedete sich recht schnell. Ich rief ihm noch hinterher, wenn er unorthodox in der Gegend herumlaufe, um Leute zu betreuen, die keiner Betreuung bedürften, dann brauche er ja vielleicht selbst Betreuung, fragte, ob ich ihm einen guten Anwalt nennen solle. Er brauchte eine Sekunde, sagte dann: "Ich wünsche Ihnen noch einen guten Tag." Ich versicherte ihm, dass ich den haben würde, und das war schon alles.

Nach wie vor haben sie keine irgendwie vorzeigbaren Gründe um mich auszuschalten, versuchen aber alles.

Bekanntermaßen ist es meine Entlarvungsarbeit betreffend staatliche Schwerkriminalität, die dieses Verbrecherpack dazu bewegt, mich mit allen mitteln ausschalten zu wollen, vor allem der folgende Fall:

http://www.sexualaufklaerung.at/nadine-o/0-overview.html

Nun, abgesehen von einem Terrorüberfall der polizei mit anschließenden Lügenmärchen, wie ich es ja einmal bereits erleben musste:

http://www.sexualaufklaerung.at/index-juli-september-2009.html

haben sie objektiv keine Chance, irgendetwas gegen mich zu erreichen. Gerade das macht den Versuch einer kriminellen Aktion der Staatsschutz Polizei Dortmund oder einer anderen Polizeieinheit allerdings recht wahrscheinlich.

Mit herzlichen Grüßen

Euer

Winfried Sobottka

Montag, 21. Dezember 2009

Strafanzeige gegen Polizei Dortmund / Zeuge Thomas Vogel Tengen

Die Strafanzeigen sind gefaxt, auch diese:


Winfried Sobottka
Karl-Haarmann-Str. 75
44536 Lünen


Polizei in Konstanz am Bodensee
per Fax an:

07531 995 1540


21.12. 2009

Hiermit erstatte ich Strafanzeige gegen mir unbekannte Mitarbeiter der Polizei Dortmund, die mir gegenüber von Thomas Vogel Tengen, Schwarzwaldstraße 6 in 78250 Tengen belastet wurden, ihn zu einer über ein Jahr andauernden Terrorisierung meiner Person im Internet angestiftet zu haben.

Da der Zeuge im Bereich der PD Konstanz wohnhaft ist, erscheint es mir sinnvoll, diese Strafanzeige bei Ihnen zu erstatten.

Ich verweise zum Beleg auf Emails, die ich Ihnen heute zukommen ließ, deren Eingang Sie mir auch schon bestätigt haben, vorl. AZ, von mir vergeben in der Betreffzeile: Sobottka09 .

Ich zitiere aus der Email vom vom 11.11.2009, 1:35 Uhr, unten in Großbuchstaben die Antwort von Thomas Vogel:


> > > 3. Mein Anliegen war es von Anfang an gewesen, in von Dir für mich
> > > eingerichteten Foren (winfried-sobottka.de, winsobo.de,
> > > sexualschema.de)
> > > sachlich und sauber über Dinge zu publizieren (Staatsverbrechen und
> > > natürlichen SEX), die im übrigen Internet unterdrückt wurden. Du
> > > ließest
> > > es hingegen zu, dass ganze Rudel von Leuten, die mich diffamierten,
> > > bedrohten, tyrannisierten, zig Beiträge pro tag schrieben, damit
> > > andere
> > > Leser abschreckten und mich zur Weißglut brachten. Ich hatte Dich
> > > immer
> > > wieder, auch über das Forum, aufgefordert, diese Schreiber zu
> > > sperren,
> > > Du hast es nie getan. Warum nicht, wenn Du mir doch helfen wolltest,
> > > von
> > > mir als wichtig angesehene Inhalte zu verbreiten?
> > > ANTWORT : DIE DORTMUNDER POLIZEI HAZ MIR DAZU GERATEN

Ich weise darauf hin, dass er ähnlich lautende Beschuldigungen gerichtet gegen die Polizei Dortmund auch mehrfach fernmündlich mir gegenüber erhob.

Mit anarchistischen Grüßen

21. Dezember 2009: Strafanzeige gegen Thomas Vogel Tengen / Engen

Hallo, Leute!

Gleich faxe ich eine Strafanzeige an die Polizei in Dortmund und an die Polizei in Konstanz, die schon im Internet einsehbar ist.

Ich habe mir nicht die Mühe gemacht, irgendetwas subsumieren zu wollen, ich habe auf Tatsachen hingewiesen und Belege geboten:

http://www.winfried-sobottka.de/vogel/strafanz211209

Vielleicht schicke ich noch eine Strafanzeige gegen die Polizei Dortmund hinterher, weil sie - nach Vogels Worten in einer Email - diesen ja angestiftet hatte, mich zu terrorisieren.

Sollte ich vielleicht tun, mit einer Anzeige an die Polizei Konstanz, weil Dortmund ja befangen wäre.

Mit herzlichen Grüßen

Winfried Sobottka

Donnerstag, 17. Dezember 2009

@ United Anarchists betr. Vogel und Roggenwallner

Schwestern und Brüder!

Ich habe erst einmal ein paar Sachen betreffend Vogel auf winfried-sobottka.de hochgeladen, erreichbar auch über einen Link von der Hauptseite.

Bemerkenswert ist u.a. das Folgende:

http://www.winfried-sobottka.de/vogel/00-outlook.html

und hier der auch von der Hauptseite (s.o.) erreichbare Link:

http://www.winfried-sobottka.de/vogel/00-overview.html

Also, ganz ehrlich: Wenn die nur halb so schlau wären, wie sie schlecht sind, dann wären sie brandgefährlich. :)

Im Übrigen scheint es mir so zu sein, als ob irgendwer doch in dem Guestbook löschen könne.

Wäre wirklich schön, wenn der Cache von dem unter sobottka.wordpress.com gelöschten Beitrag demnächst zu bekommen wäre:

Winfried Sobottka vs. „Das_Gewissen“ :) :) :) « Winfried Sobottka ...
15. Dez. 2009 ... Doch selbst der Blog sobottka.wordpress.com, der jede Menge nachweislicher Lügen und ... Allerdings: Bei der Staatsschutz Polizei Dortmund gibt es Leute, ... auch eine Strafanzeige gegen Thomas Vogel Tengen /Engen, ...sobottka.wordpress.com/category/winfried-sobottka-vs-„das_gewissen“/

Ich denke aber, ich werde auch ohne ihn auskommen.

Jedenfalls geht es nun nicht mehr "lediglich" um Verleumdung und Stalking, sondern um einiges mehr.

Sicher ist, dass es Kontakte zwischen Vogel und "Das_Gewissen" gegeben haben muss, leider habe ich den Interneteintrag, in dem "Das_Gewissen" den Kontakt knüpfen wollte, nicht mehr finden können. Zu vermuten, dass sie sich auch telefonisch vereinbart haben.

Vogel dürfte nicht ständig mit der Region Dortmund telefonieren, so dass Polizei es mit geringem Aufwand herausfinden könnte.

Weiterhin liegen deutliche Hinweise auf eine Kooperation vor, sei es über Eintragungen in den Vogel-Foren, in denen Vogel auf sobottka.wordpress.com verlinkt hat, sei es über Einträge unter sobottka.wordpress.com, in denen "Das_Gewissen" den FSF durch den Dreck zieht, sich dabei auf Vogels Beiträge stützt.

Weiterhin war ja auch eine gewisse Gemeinsamkeit schon sehr früh erkennbar, ich verweise auf:

http://sexualaufklaerung.at/thomas-vogel/guestbook/0-overview.html

speziell auf:

http://sexualaufklaerung.at/thomas-vogel/guestbook/x-wir-lieben-berlin-forum.html

Ein gemeinsames Interesse liegt jedenfalls vor: Sowohl Das_Gewissen als auch Thomas Vogel wollen, dass meine Internet-Inhalte aus dem Netz verschwinden.

So könnte der glorreiche Stratege Dr. Roggenwallner auf die Idee gekommen sein, gemeinsam mit Vogel etwa zu inszenieren, womit man meinte, mich in die Psychiatrie zu bekommen oder zumindest entmündigen zu können, um dann die faktische Herrschaft über meine Internet-Inhalte ausüben zu können.

Entsprechendes lassen auch diverse Einträge im Guestbook vermuten, wobei andererseits deutlich geworden sein dürfte, dass den Behörden das Eis nicht dick genug scheint: Eine bei der Polizei Dortmund am 03. Dezember eingegangene Strafanzeige hätte sicherlich schon zu deutlicheren Konsequenzen als zu einem wischi-waschi Betreuungsverfahren geführt, wenn den Brüdern nicht selbst klar wäre, dass in Wahrheit nur heiße Luft im Spiele ist und dass sie mit an den Haaren herbeigezogenen Falschbeschuldigungen Vogels in meinem Falle nicht weit kommen können.

Dennoch muss ich in der Sache natürlich etwas unternehmen, um für Ruhe an der Front zu sorgen.

Mit herzlichen Grüßen

Euer

Winfried

Dienstag, 15. Dezember 2009

Zu dem unerhörten Falschvorwurf, ich hätte auf OZ24 mit Mord gedroht.

Hallo, Leute!

Ich hatte die grundsätzliche Nachricht erst einmal aus Sicherheitsgründen posten wollen, bevor ich nun näher darauf eingehe.

Nachlesbar und mit Screenshot belegt ist das schmutzige Spiel hier:

http://winfried-sobottka.de/roggenwallner/webnews/webnews-mit-mord-bedroht.html

Es lässt sich kurz und knapp feststellen, dass Roggenwallner nun endgültig den Verstand verloren haben muss:

1. Ich habe die Artikel- und Kommentarsträneg als 1:1 Kopien gesichert, in denen ich schrieb:

http://freegermany.de/onlinezeitung24/0-overview.html

2. Hätte ich unter Onlinzeitung24 mit Mord gedroht, so wäre zweifellos eine Strafanzeige die Folge gewesen. Eine solche ist mir nicht bekannt, und eine solche hätte, berücksichtigt man das extreme Interesse des Staates daran, mich in die Psychiatrie zu bekommen, sicherlich auch sehr schnell entsprechende Konsequenzen gehabt (Versuch, mich nach § 9 PsychKG wegzusperren).

3. Auch dürfte es jedem klar sein, dass, hätte ich dort Mordrohungen erhoben, der folgende Artikel:

http://www.onlinezeitung24.de/article/2133

solche von mir erhobenen Mordrohungen sicherlich nicht ausgespart hätte.

Das Vorgehen von Das_Gewissen ist mithin einerseits Beweis dafür, dass zumindest er zu zunehmenden Grenzüberschreitungen zu meinem Nachteil bereit ist, andererseits aber auch, dass ihm zunehmend klarer wird, wie desolat seine eigene Lage ist: Er meint, nichts mehr verlieren zu können, und pokert bis in den Orbit und noch darüber hinaus.

Ich muss es für möglich halten, dass sie alles versuchen, um Mordrohungen oder ähnliches so zu faken, dass sie es mir anhängen können. Sie werden alles versuchen, was ihnen einfällt, absolut nichts wird ihnen zu schmutzig bzw. schmutzig genug sein.

Alle, die mein Vorgehen verfolgen, wissen allerdings, dass ich auf ein nicht gewalttätiges Vorgehen ziele, dass ich im Erheben von Mordrohungen keinen Nutzen, aber beträchtliche Gefahren für mich zu sehen hätte und dass ein solch irres Vorgehen sich absolut nicht mit der Rationalität vereinbaren lässt, die ich nachweislich an den Tag lege.

Zudem ist darauf hinzuweisen, dass ich entgegen zig-fach lautenden Verleumdungen noch niemals Mordrohungen von mir gegeben habe, auch in den Strafakten geht es nicht um Morddrohungen, sondern um angebliche Mordaufrufe.

Doch selbst auf das Niveau habe ich mich seit dem 05. Dezember 2007 nicht mehr hinab begeben, wäre das anders, dann würde man es sowohl im Internet als auch prozessual gegen mich instrumentalisiert haben. Doch selbst der Blog sobottka.wordpress.com, der jede Menge nachweislicher Lügen und Tendenziösitäten zu meinem Nachteil enthält, bietet nicht einen einzigen Beleg dafür, dass ich Mord angedroht hätte oder auch nur Gewalt als solche.

Unter diesen Umständen wäre es für sie natürlich ein sehr riskantes Spiel, mir nun etwas in der Richtung unterschieben zu wollen.

Dem Roggenwllner ist das egal, er steht an dem Punkt, an dem er aus seiner Sicht nichts mehr zu verlieren hat. Das bedeutet aber eben nicht, dass alle anderen sich ebenso in der Klemme sehen. Allerdings: Bei der Staatsschutz Polizei Dortmund gibt es Leute, die das für sich persönlich ebenso sehen könnten.

Gruß

Winfried Sobottka

Mittwoch, 9. Dezember 2009

@ U.A.

Hallo, Leute!

Könnte sein, dass so manche, die mir angeblich helfen wollen, etwas zu spät dran sind. Meine Nachbarin sagte mir, der Busfahrer des Kleinbusses, mit dem sie täglich zur Arbeit fahre, hätte heute Morgen darauf hingewiesen, dass er morgen (also heute, 10. Dezember) nicht von der Haltestelle Karl-Haarmann-Str. aus fahre, weil die gesperrt sein werde.

Ich habe bei der Polizei nachgefragt, natürlich unter anderem Namen - sie wussten nichts von einer Sperrung. Meine Nachbarin hat keine Wahnvorstellungen. Der Busfahrer wird sich das nicht aus den Fingern gesaugt haben. Die Bushaltestelle ist in Sichtweite des Hauses, in dem ich wohne.

Wir gehen den SS-Satanisten ungeheuer auf die Nerven, sie werden keine große Lust haben, die Winteroffensive abzuwarten. Wenn man bedenkt, dass die Staatsschutz Polizei Dortmund weiß, was sie letztes Mal mit mir gemacht hat:

http://www.sexualaufklaerung.at/index-juli-september-2009.html

wenn man ferner bedenkt, dass sie schon einen Mannschaftswagen Wachpersonal zu meinem popeligen Gerichtstermin am 07. Mai 2007 am AG Lünen anrücken ließen, dann wird man mir, wenn man mir Bullen schicken will, ein SEK-Kommando schicken.

Natürlich bin ich darauf eingerichtet. Ich werde keinen Widerstand leisten, solange mindestens ein Zeuge meines Vertrauens dabei ist. Sollte ich in Gewahrsam genommen werden, so kann das nur rechtswillkürlich geschehen, und ich würde den Gewahrsam nur in Begleitung einer Person meines Vertrauens wieder verlassen. Ferner würde ich nichts essen, nichts trinken und auch jede Aussage verweigern, solange nicht eine Person meines Vertrauens ein Tonprotokoll machen würde. Einer Untersuchung durch einen perversen Psychiater würde ich mich auch in staatlichem Gewahrsam nicht unter anderen Bedingungen stellen, als ich es auch so tun würde: Anwesenheit von Zeugen meines Vertrauens, Ton- oder Videoprotokoll zu meiner freien Verfügung.

Ich habe nichts getan, was eine Verhaftung oder ein Wegsperren rechtfertigen würde, muss es aber natürlich für möglich halten, dass sie mit falschen Zeugenaussagen und ge- oder verfälschten Beweismitteln auftreten könnten.

Sicher ist, dass sie mich unter keinen Umständen kleinbekommen würden.

Gruß

Winfried Sobottka

Samstag, 5. Dezember 2009

Betreffend meine Lage im Strafverfahren usw., 05.12. 2009

1. Entgegen lange von mir gehegter Auffassung hätte eine Revision gegen ein Urteil des LG Dortmund sehr wohl aufschiebende Wirkung. In Anbetracht der ungeheuren Rechtsbrüche der Strafkammer unter dem Vorsitz des Helmut Hackmann und anderer befasster Kammern am LG Dortmund wie am OLG Hamm wären die Erfolgsaussichten einer fachgerecht von einem Anwalt eingelegten Revision hervorragend, der BGH müsste alle bisher von ihm verfochtenen Grundsätze restlos über den Haufen werfen, um sie ablehnen zu können.

2. Die Vorstellung, mich zu einer Untersuchung in die Psychiatrie hineinzubekommen, ist völlig abwegig: Nachweislich war ich bereit gewesen, mich sowohl einem "Untersuchungstermin" mit Dr. med. Bernd Roggenwallner als auch einem zweiten Termin mit Dr. med. Michael Lasar zu stellen, verlangte aber Anwesenheit von Zeugen meines Vertrauens und Aufzeichnung / Dokumentation des vollständigen Untersuchungsablaufes zu meiner Verfügung, um mich gegen Lügen absichern zu können.

Solche Forderungen des "Probanden" werden von Psychologenverbänden usw. unterstützt, haben auch ihre Bejahung durch die Rechtssprechung längst gefunden. Eine Zwangseinweisung zum Zwecke einer Untersuchung ist hingegen ein fragwürdiges Unterfangen, wenn der "Proband" nicht bereit ist, sich unter bestimmten Umständen nicht (ohne Zeugen und Dokumentation zu seiner Verfügung, z.B.) oder gar nicht untersuchen zu lassen: Die Freiheitsbraubung ist ein schwerer Eingriff in die Persönlichkeitsrechte, mehrere Landgerichte lehnten Einweisungen von untersuchungsunwilligen "Probanden" mit der Begründung ab, dass sie zudem sinnlos seien, wenn der "Proband" sich nicht untersuchen lassen wolle.

3. Im Ergebnis sind die Arme der Willkürjustiz und der Willkürpsychiatrie in meinem Falle zu kurz. Sie brauchen noch ein paar falsche Anschuldigungen und ein paar falsche Beweise, um mich auf anderem Wege weg zu bekommen.



4. Möglicherweise, ich will den Tag nicht vor dem Abend loben, haben einige Leute nun begriffen, was in meinem Falle läuft und was an Aufdeckungspotential geboten wird. Sollten diese Leute es wirklich begriffen haben, dann würde das meine Position erheblich stärken, aber zweifellos auch die Position des kritischen Widerstandes in D.

5. Ich weiß es nicht, ob der Staatsschutz meine Kennwörter abfangen kann. Natürlich gehe ich, wo es geht, stets über https-Protokoll auf Admin-Ebene, sehe mir Sicherheitszertifikate an usw. , bin niemals im Windows-Admin-Modus, so dass selbst Antivir 4 Dateien beim Suchlauf nie geöffnet bekommt. Aber ich gehe davon aus, dass das Risiko steigt, so dass ich meine Domains www.freegermany.de und www.sexualaufklaerung.at bis auf Weiteres nicht mehr administrieren will. Es ist allerdings eine weitere Domain auf meinen Namen beantragt und für ein Jahr im Voraus bezahlt, deren Freischaltung ich in der nächsten Woche erwarte. Den Namen werde ich dann bekannt geben.

6. Wenn ich das Geld hätte, würde ich meine eigene Wohnung mit Ton- und Videoüberwachung inkl. Aufzeichnung an anderem Orte ausstatten, dann könnte Polizei meinetwegen täglich mit Hausdurchsuchungsbefehl erscheinen. Ich habe nichts anderes als Lügen und verfälschte Beweismittel zu fürchten.

Lünen, den 05.12. 2009, Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

05. Dezember 2009: Sie bereiten etwas Schmutziges vor.

Hallo, Leute!

Aufgrund der unvorhergesehenen Löschung des von mir betriebenen Forums unter freegermany.forumandco.com durch forumieren.com sind viele Inhalte verloren gegangen. Unvorhersehbar deshalb, weil entlarvende staatskritische Beiträge dort seit über zwei Jahren unbehelligt gestanden hatten, die letzten Ergänzungen bereits rund ein Jahr alt waren. So war anzunehmen gewesen, dass Beschwerden längst vorgetragen und im Grunde abgewiesen waren.

Das vom Netz Nehmen des wordpress-blogs Anarchisten-Boulevard ( http://anarchistenboulevard.wordpress.com ) ist ebenfalls ein im Grunde beispielloser Vorgang, man sehe sich nur einmal an, was eine anonym auftretende Person unter sobottka.wordpress.com ungehindert veranstaltet, obwohl ich mich bei WordPress.com in Englisch dagegen beschwert habe!

All das spricht klar dafür, dass sich neuerdings höhere Stellen als bisher dafür einsetzen, mich im Internet mundtot zu machen. Auch die Beiträge, die unter Onlinezeitung24 gesetzt wurden, die mich namentlich in übelster Weise verleumden und beleidigen, Kommentare dazu, die mein Wegsperren in die Psychiatrie fordern (als Ausdruck des "gesunden Volkeszornes"...), wären nicht möglich, wäre man sich nicht des Rückhaltes höchster Staatsstellen sicher.

In dem Haus, in dem ich eine Mietwohnung bewohne, geschieht seit längerem Merkwürdiges. Ende 2007 war eine Wohnung in der ersten Etage monatelang von einem Mieter angemietet, der niemals da war. Dann zog jemand im Erdgeschoss ein, der mich dazu überreden wollte, für ihn Graspflanzen anzubauen (Cannabis). Er hätte selbst schon viele angebaut, hätte nun aber keine Möglichkeit mehr. Ich fragte ihn, welche Lampen er benutzt habe. Er hatte absolut keine Ahnung!

Dieser Mann hörte permanent überlaut Musik. Das führte dazu, dass die beiden Frauen, die in der Wohnung neben mir wohnten, zu denen ich keine enge Beziehung hatte, mit denen ich aber unproblematisch klar kam, die auch sicherlich nicht schräg waren, auszogen. Seitdem sie ausgezogen sind, hört man keine überlaute Musik mehr, was auch meiner Nachbarin über mir aufgefallen ist. Doch nun ist die Wohnung von Leuten angemietet, die wiederum so gut wie nie da sind, die mir aus verschiedenen Gründen einen sehr schrägen Eindruck machen.

Bevor ich 2007 von dem Amtspsychiater Dr. Matthias Cleef Besuch bekam:


war zweimal die Polizei bei mir gewesen. beim ersten Mal zwei uniformierte Männer, beim zweiten Male ein Mann und eine Frau von der Kripo in Zivil.

In beiden Fällen wollte man sich mit mir in meiner Wohnung unterhalten, in beiden Fällen hatte man keinen Rechtsgrund, irgendetwas von mir zu wollen. Ich hatte darüber unter forumandco.com berichtet, die Beiträge aber leider nicht gesichert. Ich kann mich an die wichtigen Enzelheiten alledrings noch sehr gut erinnern, werde die Beiträge neu verfassen.

Tatsache ist, dass ich ein Gespräch in meiner Wohnung jeweils ablehnte, weil ich schon die Erfahrung gemacht hatte, dass Polizisten wie gedruckt lügen, wenn sie damit etwas erreichen wollen, was sie sonst nicht erreichen können. Es besteht meinerseits absolut kein Zweifel daran, dass ich mich hinreichenden Falschaussagen belastet worden wäre, um mich nach § 9 PsychKG wegsperren zu können, wenn ich mich mit den einen oder den anderen Polizisten zu einem Gespräch in meine Wohnung begeben hätte.

In beiden Fällen sagte ich ihnen, wir könnten uns im Treppenhaus unterhalten, in beiden Fällen zeigte sich, dass es ihnen nicht recht war, in beiden Fällen mussten sie wieder gehen, weil sie nichts zu wollen hatten.

Im zweiten Falle ergab es sich innerhalb des Gespräches, dass ich mich gut meiner Nachbarin über mir wohnend verstehe. Die Kinnlade der Kriminalpolizistin fiel bei dem Hinweis erkennbar nach unten, so dass ich sie fragte, ob sie Einwände dagegen habe, ob Freundschaften innerhalb eines Hauses womöglich verboten seien. "Nein, nein," erklärte sie schnell, dagegen sei natürlich gar nichts einzuwenden.

Ich erkläre hiermit zur öffentlichen Kenntnisnahme:


1. In meiner Wohnung gibt es nichts, was verboten wäre.

2. Ich bin bei Vorlage eines Hausdurchsuchungsbefehls gern bereit, eine Hasudurchsuchung im Beisein mindestens eines Zeugen meines Vertrauens zuzulassen. Infrage kämen u.a. der Apotheker Stephan Göbel, Paracelsus Apotheke in Lünen Brambauer, oder der Arzt Dr. Friedrich Vollmer, Lünen Brambauer, oder auch meine Nachbarin Gabriele L.

3. Nach den Erfahrungen, die ich 1992 im Zuge meiner rechtswidrigen Zwangseinweisung machen musste:


nach Erfahrungen, die ich 1998 machen musste, und nach den Erfahrungen, die ich am 04.12. 2007 und in dessen Folge machen musste:



würde ich ein jedes Eingreifen von Polizei ohne Anwesenheit von mindestens einem Zeugen meines Vertrauens als unmittelbare rechtswidrige Bedrohung meiner Freiheit und meines Lebens einordnen.

Lünen, den 05. Dezember 2009

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, Karl-Haarmann-Str. 75, 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20