Das bin ich!

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Dienstag, 5. Januar 2010

FAX an KHK Woiczikowski, Polizei Dortmund, vom 05. Januar 2010

Winfried Sobottka
Karl-Haarmann-Str. 75
44536 Lünen


an

KHK Woiczikowski,
Polizei Dortmund

Per FAX an: 0231/132 – 9486

Ihr Zeichen: 301000-219081-09/6

Ihr Schreiben vom 29.12. 2009


05.01. 2010


Hallo, KHK Woiczikowski!

Ich erstatte hiermit Strafanzeige wegen falscher Verdächtigung, da von mir selbst publizierte Beiträge mit Sicherheit nicht den Straftatbestand der Volksverhetzung erfüllen.

Ich verweise insofern auf mein Schreiben an die Staatsanwaltschaft Dortmund vom 30.12. 2009, das Sie als Word-Datei aus dem Internet laden können:

http://www.winfried-sobottka.de/roggenwallner/00-strafanzeige/strafantrag-04/strafantrag-4.doc

Ich mache darauf aufmerksam, dass begründeter Verdacht besteht, dass der Anzeigensteller auch gegenüber Wordpress falsch behauptet zu haben scheint, dass in meinem Blog unter anarchistenboulevard.wordpress.com Volksverhetzung und Verbreitung rassistischen Gedankengutes geboten würden, denn tatsächlich war der Blog längere Zeit von WordPress aus dem Netz genommen, letztlich aber wieder in vollem Umfange freigegeben worden.

Anders hingegen der Blog des anonymisiert auftretenden Anzeigenstellers unter sobottka.wordpress.com, der nun aus dem Netz genommen ist.


Hier liegt einwandfrei eine falsche Verdächtigung vor, ich bitte darum, die Sache an die Staatsanwaltschaft weiter zu leiten und mir das Aktenzeichen/die Aktenzeichen zu nennen, unter denen diese Vorgänge in Ihrem Hause und bei der Staatsanwaltschaft geführt werden.

Meine Post richten Sie bitte freundlicherweise an meinen Postempfangsbevollmächtigten: Apotheker Stephan Göbel, Paracelsus-Apotheke, Königsheide 46 in 44536 Lünen.

Ich bedanke mich für Ihre freundlichen Mühen herzlich im Voraus!

Mit anarchistischen Grüßen

Fax an Onkar Landsiedel, Stadt Lünen, SPD Lünen, vom 05. Januar 2010

korrigiert um zwei Flüchtigkeitsfehler:

Winfried Sobottka
Karl-Haarmann-Str. 75
44536 Lünen



An Onkar Landsiedel
Stadt Lünen

per FAX an:

02306 1 04 1020


05. Januar 2010


Hier noch einmal der Inhalt meiner Email an Sie per Fax:

Hallo, Onkar Landsiedel!

Wie Sie sehen können, gehe ich mit allem sehr offen um, habe auch über Ihren Besuch bereits berichtet:

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/01/falsche-verdachtigung-roggenwallner-und.html

Sie müssten den Eintrag auch unter Google für Ihren Namen finden.

Da ich die leidige Sache selbst aus der Welt schaffen möchte, biete ich Ihnen dennoch ein Gespräch an: Im Beisein des Aopthekers Stephan Göbel in dessen Paracelsus-Apotheke in Lünen Brambauer, Zusatzbedingung: Tonprotokoll zu meiner Verfügung.

Selbstverständlich müsste ein solcher Termin mit dem Apotheker Stephan Göbel vereinbart werden. Bei der Gelegenheit könnten Sie dann ausgiebig erklären, warum Sie mich so gern betreuen wollen, ich würde Ihnen darlegen, warum es dafür keinen einzigen vernünftigen Grund gibt.

Mit anarchistischen Grüßen
Winfried Sobottka, Sprecher von United Anarchists in Deutschland.

@ U.A. betreffend SPD Lünen

Liebe Schwestern und Brüder!

Onkar Landsiedel ist offenbar engagiertes Parteimitglied in der SPD Lünen, wie ja auch Rechtsanwalt Andreas Gesterkamp und Dieter Wiefelspütz....

Das merke ich mir zunächst einfach mal vor..... ;)

Herzliche Grüße

Euer

Winfried Sobottka

Falsche Verdächtigung / Roggenwallner und Besuch von der Stadt Lünen

Liebe Schwestern und Brüder von United Anarchists!

Tatsächlich hat die offensichtlich wahnsinnige Person, die mich und mir verbunde Rechtsanwälte unter Pseudonyma seit Jahren im Internet und wohl auch in anderer Weise terrorisiert, verleumdet und mit staatlicher Willkür bedroht,die nach Lage der Dinge Dr. med. Bernd Roggenwallner sein muss:

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2009/12/ua-betreffend-dr-roggenwallner-und-mich.html

mich per Strafanzeige bei der Polizei falsch verdächtigt, Volksverhetzung betrieben zu haben:

http://winfried-sobottka.de/roggenwallner/00-strafanzeige/anzeige-volksverhetzung/polizei-ladung.html

Nun, natürlich brauche ich der Ladung nicht zu folgen, natürlich werde ich ihr nicht folgen, dennoch sehe ich mich aus verschiedenen Gründen veranlasst, noch heute in mehrfacher Weise zu reagieren. Darüber werde ich berichten, wenn das alles getan sein wird.

Weiterhin schellete es vor ca. 1 Stunde (ca. 13 Uhr) bei mir. Ich sah auf die Straße, ein Mann mit Aktentasche stand dort. Er sei von der Stadt Lünen, wolle sich mit mir unterhalten. Ich nehme an, dass es Onkar Landsiedel gewesen sein dürfte:

http://www.winfried-sobottka.de/lutz-schaefer/betreuung-stadt-luenen-dez-2009/schriftsatz-vom-09-dec-2009.html

Ich fragte ihn, worum es gehe, er sagte "Um Ihre Betreuung" und fragte, ob wir uns nicht in meiner Wohnung unterhalten könnten. Ich sagte ihm, dass ich mich ohne Zeugen und Tonaufzeichnung mit niemandem unterhalten würde, dass ich keiner Betreuung bedürfe, ihn nicht als erwünschten Besuch einstufte und es mir selbst aussuchte, wen ich in mein Haus lüde. Er könne sich vom Bürgersteig mit mir im Fenster unterhalten, ich müsse nur eben dafür sorgen, dass meine Nachbarin als Zeugin mithöre. Ich sagte ihm auch noch, dass die Sache beim Anwalt liege und dem Betreuungsbegehren widersprochen sei.

Als meine Nachbarin dann im Treppenhausfenster erschienen war, hatte er offenbar keinen Bedarf mehr, Details mit mir zu erörtern, verabschiedete sich recht schnell. Ich rief ihm noch hinterher, wenn er unorthodox in der Gegend herumlaufe, um Leute zu betreuen, die keiner Betreuung bedürften, dann brauche er ja vielleicht selbst Betreuung, fragte, ob ich ihm einen guten Anwalt nennen solle. Er brauchte eine Sekunde, sagte dann: "Ich wünsche Ihnen noch einen guten Tag." Ich versicherte ihm, dass ich den haben würde, und das war schon alles.

Nach wie vor haben sie keine irgendwie vorzeigbaren Gründe um mich auszuschalten, versuchen aber alles.

Bekanntermaßen ist es meine Entlarvungsarbeit betreffend staatliche Schwerkriminalität, die dieses Verbrecherpack dazu bewegt, mich mit allen mitteln ausschalten zu wollen, vor allem der folgende Fall:

http://www.sexualaufklaerung.at/nadine-o/0-overview.html

Nun, abgesehen von einem Terrorüberfall der polizei mit anschließenden Lügenmärchen, wie ich es ja einmal bereits erleben musste:

http://www.sexualaufklaerung.at/index-juli-september-2009.html

haben sie objektiv keine Chance, irgendetwas gegen mich zu erreichen. Gerade das macht den Versuch einer kriminellen Aktion der Staatsschutz Polizei Dortmund oder einer anderen Polizeieinheit allerdings recht wahrscheinlich.

Mit herzlichen Grüßen

Euer

Winfried Sobottka

Montag, 4. Januar 2010

Warnung vor Rechtsanwältin Henriette Lyndian!!!

Rechtsanwältin Henriette Lyndian hat mich als ihren Pflichtmandanten mehrfach nachweislich (schriftlich) massiv belogen, mir Monate nach Mandatsübernahme erklärt, sie wisse zwar, dass ich zur Sache voregtragen hätte, doch ich solle ihr alles noch einmal zusenden - hat niemals selbst gegen erkennbare Falschbeschuldigungen seitens der Staatsanwaltschaft argumentiert, mich wahrlich nach Struch und Faden verraten.

Siehe:

http://www.blogtext.org/Freegermany/topic/7628.html

http://www.blogtext.org/Freegermany/topic/7591.html

http://www.blogtext.org/Freegermany/topic/7752.html

Dieser Anwältin müsste die Lizenz entzogen werden. Ich hatte Beschwerde bei der Anwaltskammer in Hamm eingelegt, denen war die Beschwerde zu lang, um sie zu lesen!!!

Der Zustand der Justiz in Dortmund und generell im Bereich des OLG Hamm kann nur treffend mit den Worten des ex-Richters Frank Fahsel (Googeln unter: FRANK FAHSEL) bezeichnet werden, und Anwälte wie Henriette Lyndian spielen das schmutzige Spiel mit, werden dafür offenbar mit Pflichtmandaten und Dozentenaufträgen von der Justiz belohnt.

Lünen, den 05. Januar 2010, Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, Karl-Haarmann-Str. 75, 44536 Lünen, tel. 0231 986 27 20, United Anarchists

@ U.A. betreffend Betreuungsverfahren

Liebe Schwestern und Brüder!

Rechtsanwalt Schaefer hat die angeforderten Akten bekommen. Der Umstand, dass das Amtsgericht Dortmund an meiner Prozessfähigkeit zweifelt, scheint der offizielle Anlass für das Szenario zu sein. Bemerkenswert, dass Dortmunder Justiz solange gewohnheitsmäßig Rechtsbruch und Rechtsbeugung begeht, bis jemand dann soweit ist, dass er keinen Sinn mehr darin sehen kann, von den Gerichten etwas anderes als perverse Willkür zu erwarten. Schlägt sich das auf seinen Gesundheitszustand nieder, dann wird er eben noch entmündigt, kurz darauf in die Klappse gesteckt. Breschnew lässt grüßen.

Das Ding werden die restlos vergessen können, was ihnen vermutlich auch schon klar sein dürfte. Gefahr droht nur von einer Seite: Rechtswidriger Angriff der Polizei, anschließend ein Rudel Bullen, die jeden Meineid auf eine Lügenstory schwören. Ein enormes Risiko für beide Seiten.

Mit herzlichen Grüßen

Euer

Winfried Sobottka

Sonntag, 3. Januar 2010

Rechtsanwalt Dr. Günter Hopfgarten, Wuppertal, & Co.

Liebe Schwestern und Brüder von United Anarchists!

Wir haben das Problem der maximalen Schmutzjustiz in Deutschland nicht nur deshalb, weil viele Rechtsanwälte sich nicht trauen, etwas dagegen zu tun, sondern mehr noch deshalb, weil eine Masse moralisch verkommener Rechtsanwälte in der Kollaboration mit dieser Schmutzjustiz glänzende, nicht selten hochkriminelle Geschäfte macht.

Tatsächlich sind entsprechende Anwälte leichter angreifbar als Richter, da letztere ja ihre sicheren Beamtenbezüge haben. Ich denke, dass wir diesem Umstand bisher nicht hinreichend gerecht geworden sind, wie mir gestern erstens klar wurde, als ich mir die Seite von Ivan Zilic ansah, siehe:

http://www.ivan-zilic.de/

aber auch, als ich die in einer toten Email-Box gelandeten Emails von Claus Plantiko vorfand, worauf ich folgende Beiträge veröffentlichte:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/03/claus-plantiko-termin-am-21-10-2010-in-koblenz-und-neues-im-januar-2010/

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/03/claus-plantiko-verarscht-vom-anwaltsgerichtshof-in-hamm-olg-hamm/

Es ist ein Drama, dass es immer mindestens dreimal soviele Sachen gibt, die ich eigentlich behandeln müsste, als dass ich es könnte. Was soll ich tun?

Mit herzlichen Grüßen

Euer

Winfried Sobottka